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Bullishe Faktoren, die sich derzeit im Goldmarkt ausbilden, werden das gelbe Metall 2021 über den Rekordpreis aus dem Jahr 2011 führen, glauben die Analysten der Citigroup.

Der Goldpreis profitiere dabei von der lockeren Geldpolitik der Notenbanken, niedrigen Realerträgen, Rekordzuflüssen der ETFs und einer steigenden Vermögensallokation, hieß es. Die Analysten erwarten, dass Gold innerhalb der kommenden sechs bis neun Monate ein Allzeithoch erreichen wird. Sie sehen die Chance, dass das Edelmetall in den nächsten drei bis fünf Monaten die Marke von 2.000 USD pro Unze überwindet, bei 30%.

Gold habe bereits in jeder anderen G10-Währung und in allen Währungen der bedeutenden Emerging Markets neue Rekorde verzeichnet, sodass neue Hochs in US-Dollar nur eine Frage der Zeit seien, hieß es weiter.

Der Goldpreis hat dieses Jahr fast 20% an Wert gewonnen und dabei den höchsten Stand seit fast neun Jahren erreicht. Die Citigroup sieht dafür vor allem die Coronavirus-Pandemie verantwortlich, die dazu geführt habe, dass die Anleger sich in Sichere Häfen begeben hätten. Auch die lockere Geldpolitik und andere Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft hätten die Nachfrage nach dem gelben Metall gestützt.

Citigroup reiht sich mit dieser Prognose in eine lange Reihe von Marktbeobachtern ein, die voraussagen, dass Gold das langfristige Rekordhoch entweder erreichen oder übertreffen wird. Wieder steigende Corona-Fallzahlen in verschiedenen Teilen der Welt deuten demzufolge auf eine langwierige und schwierige Erholung der Weltwirtschaft hin.

Während in Europa noch immer über das geplante, riesige Hilfspaket gestritten wird, eine Einigung aber näher zu rücken scheint, sollen in den USA heute Gespräche über ein weiteres Konjunkturpaket beginnen. Kommende Woche steht dann ein Treffen der US-Notenbank (Federal Reserve) an, bei dem die Fed unter Druck stehen dürfte, angesichts der dramatisch steigenden Corona-Fallzahlen in den USA, die den Ausblick auf eine Erholung der US-Wirtschaft erschweren, weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Die Citigroup-Experten sehen außer Gold auch Silber und Palladium auf Sicht von sechs bis 12 Monaten bullish. Sie erwarten, dass der Silberpreis in diesem Zeitraum auf 25 USD pro Unze steigen wird – vor allem aufgrund einer anhaltend hohen Investmentnachfrage und einer Erholung des weltweiten Wachstums. Bei Palladium raten die Banker, Rücksetzer zu kaufen, da der Preis des als Katalysator verwendeten Edelmetalls zum Jahresende auf 2.200 USD pro Unze steigen werde.


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