Benutzerbewertung: 4.00 / 5

4.00 von 5 - 1 Bewertungen
Vielen Dank für die Bewertung dieses Beitrags.

von Rockstone Research

Der Auslöser für einen neuen Bullenmarkt bei Seltenen Erden

Der Kassenschlager diesen Sommer, der in jedem Haushalt ausgestrahlt wird, ist die Rückkehr eines Bullenmarktes in REEs (“Rare Earth Elements“ bzw. Seltene Erden), ausgelöst durch die Zollerhebungen auf chinesische Waren seitens der Trump-Regierung. Ich bezeichne es als “Senkaku 2” , denn das nächste Embargo auf REEs ist, erneut, nur einen trivial erscheinenden Zwischenfall entfernt.

 

Man möge sich an an die japanische Küstenwache erinnern, die im September 2010 einen fehlgeleiteten chinesischen Fischerboot-Kapitän verhafteten, was einen Exportstop von REE-Lieferungen nach Japan zur Folge hatte, woraufhin die REE-Marktpreise um bis zu 3.000% praktisch über Nacht explodierten.

Wenn man die wirtschaftlichen Auswirkungen der Verhaftung eines Chinesen betrachtet und dies nun mit den Milliarden an Dollar, und Billionen an Yuan, vergleicht, die durch die neuen Zölle an wirtschaftlichen Auswirkungen verursacht werden, dann stellt sich die Frage: Was wird China diesmal tun? Wie wäre es mit einem neuen Embargo auf chinesische Rohstoffe!

Was auch immer der Zwischenfall diesmal sein wird, wenn überhaupt noch einer notwendig ist: China steht kurz davor, zurückzuschlagen, und zwar mit einer Vergeltungsmaßnahme, die sehr wohl REEs und andere Rohstoffe beinhaltet, welche als kritisch für die wirtschaftliche und nationale Sicherheit der USA klassifiziert worden sind.

In einem Handelskrieg mit China wird es nicht nur Verlierer geben, sondern auch Gewinner – und es ist nicht allzu schwierig zu erkennen, wer diese sein werden, auch wenn sich die breiten Medien derzeit nur auf die Verlieren fokussieren.

Zu den Gewinnern wird zweifelsfrei die Rohstoff-Explorationsbranche ausserhalb Chinas zählen, während die USA – und womöglich auch die westliche Welt – die Rohstoff-Distributionsrouten neu ausrichten. Da die Bühne nun angerichtet ist, ist die Zeit zum Handeln gekommen, und zwar für Nationen und Investoren gleichermaßen.

Der eskalierende Handelskrieg zwischen China und den USA richtet das Scheinwerferlicht auf eine Vielzahl von Rohstoffen im Portfolio von Zimtu Capital Corp. – REEs, Tantal, Niob, Fluorspar, Magnesium und Lithium – da nun zweifelsfrei eine enorme Opportunität für Wachstum in der Explorations- und Minenbranche geboten ist.

Dieser Handelskrieg wird die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Explorationsbranche richten, neue Angebotsquellen in freundlichen Rechtsprechungen zu finden und zu entwickeln. Dies wird sich besonders effektiv für die REE- und Batteriemetall-Industrie herausstellen, da diese Rohstoffe zutiefst von China dominiert werden.

Ich bin übrigens nicht allein mit der Ansicht, dass es Trumps volle Absicht ist, einen totalen Handelskrieg mit China zu führen. Es überrascht ja auch nicht, dass China von den USA als unzuverlässigen Lieferanten von Rohstoffen gesehen wird, und Marktmanipulation als chinesische Volkskrankheit. Ich bin der festen Überzeugung, dass die neuen Zölle der Auslöser für einen neuen Fokus auf andere, attraktivere Quellen für diese Rohstoffe sein werden, vor allem Kanada.


Oftmals wird Präsident Trump als ein unbedachter Bulle im China-Shop dargestellt (das deutsche Pendant wäre ein Elefant im Porzellanladen) und nur selten wird er als bullisch für Seltene Erden Preise und der dringlich notwendigen Schaffung einer autarken Minen- und Verarbeitungsindustrie auf dem nord-amerikanischen Kontinent erkannt. (Die obige Karrikatur, leicht abgeändert, stammt ursprünglich von The Globe and Mail)

Trump klaut Chinas Trumpfkarte

Jüngst am 10. Juli veröffentlichte die US-Regierung die 3. Runde der Handelszölle in einem 200-seitigen Dokument mit ca. 40 Waren pro Seite, einschliesslich allen möglichen Materialien, Rohstoffen und Fertigprodukten.

Am interessantesten für Commerce Resources Corp. ist, dass “permanente Magnete und Artikel mit Absicht, permanente Magnete zu werden“, sowie alle Arten von “Seltenen Erden-Metallen, unabhängig davon, ob zwischengemischt oder legiert“, “Gemische aus Seltenen Erden-Oxiden oder aus Seltenen Erden-Chloriden“ und “Zusammensetzungen, inorganisch oder organisch, aus Seltenen Erden“ auf dieser Liste detailliert beschrieben vorkommen.

Darüberhinaus werden auch Zölle auf alle Arten von Niob und Tantal erhoben, wodurch Commerce Resources, sowie sein Joint Venture Partner Saville Resources, für Investoren umso interessanter geworden sind (siehe auch Report “Extrem hochgradige Laborergebnisse vom Niobium Claim Group Projekt“).

Totaler Handelskrieg, Zölle und Tofu zum Nachdenken

Ryan Castilloux, Geschäftsführer von Adamas Intelligence, eine unabhängige Research- und Beratungsfirma, gab das folgende Statement ab:

“Die Zölle sind gute News für aufstrebende REE-Produzenten ausserhalb von China. Die Zölle werden REE-Preise in den USA ab nächste Woche um mindestens 10% ankurbeln. Dies wird die Wirtschaftlichkeitskennzahlen von fortgeschrittenen REE-Entwicklungsprojekten in Nord-Amerika aufbessern, vor allem derjenigen in Kanada unter Anbetracht dem anhaltend schwachen Wert vom kanadischen Dollar relativ zum US-Dollar. Für REE-Endverbraucher in den USA sind die Zölle zweifelsfrei Grund zur Beunruhigung. Mit der ausgedehnten Auferlegung von Zöllen, mitsamt dem Potential für weitere Anhebungen in Zukunft, erwarten wir, dass der aktuelle Handelskrieg viele Endverbraucher in den USA dazu anspornen wird, einen ernsthaften Blick auf potentielle Angebotsquellen näher zum eigenen Land in Betracht zu ziehen – wenn nicht erst wegen der China-Ungewissheit, dann sehr wohl aufgrund der US-Unberechenbarkeit.“

Es mag stumpfsinning erscheinen, Zölle auf Rohstoffe wie REEs zu erheben, die man selber als kritisch für die wirtschaftliche und nationale Sicherheit eingestuft hat. Man möge jedoch die folgende Argumentation bedenken, die vor kurzem auf Forbes erschien:

“China, selbstverständlich, produziert aktuell mehr als 90% des weltweiten Angebots an REE-Materialien und bevorzugt offensichtlich seine eigenen, inländischen Kunden. Verteidigungsmäßig sind REEs unerlässlich für anspruchsvolle Technologien, von denen unser Militär zunehmend abhängig ist, um uns zu beschützen, wie Fernlenkung von Flugkörpern und Kontrollsystemen, Antriebsscheibenmotoren, Lasers, Satellitenkommunikation, Radar, Nachtsichtbrillen, gepanzerte Fahrzeuge und anderes essentielles Zubehör...

Die US-Schiefer-Öl- und -Erdgas-Revolution seit 2008 beweist, wie schnell wir die Kontrolle über unsere eigene Rohstoff-Zukunft ergreifen können, mit unserem Ziel für Richtlinien zur Unterstützung konstant entstehender Technologien. Es gibt keinen Grund, weshalb es unserem Mineral-Angebotssystem nicht erlaubt sein soll, diesem Beispiel entsprechend zu folgen. Glücklicherweise strebt die Trump-Regierung danach, unsere stark zunehmende Import-Abhängigkeit auf diese Materialien zu ändern, indem eine Rechtsverodnung zur Expansion kritischer Mineralproduktion unterzeichnet worden ist... Da die nationale Sicherheit auf dem Spiel steht, ist jetzt die Zeit zum Handeln.“

Roskill bringt es auf den Punkt:

“Die Einführung von weiteren Zöllen auf REE-Zusammensetzungen sowie -Metalle und -Legierungen wären notwendig, um die Entwicklung einer heimischen REE-Minen- und -Verarbeitungsindustrie in den USA zu stimulieren... Weitere Zölle könnten sogar den Transfer von Produkionskapazitäten ausserhalb der USA fördern.“

Seit dem Hyde Park Agreement von 1941ist Kanada der wichtigste Verbündete der USA, und zwar in der Hinsicht, dass “mittels der Mobilisierung der Ressourcen von diesem Kontinent jedes Land dem anderen mit Verteidigungsartikel beliefert, die es am besten produzieren kann.“

Simon Moores, Geschäftsführer von Benchmark Mineral Intelligence gab das folgende Statement ab:

“Es gibt keine Zweifel, dass die Zölle von Präsident Trump die signifikanteste geopolitische Handlung in der Spezialmineral-Industrie seit der REE-Krise von 2010 sind, als China den Export von REEs nach Japan blockierte. Jetzt wurden nicht nur REEs zum Ziel, sondern auch Lithium, Cobalt und Graphit – entscheidende Minerale für Elektrofahrzeuge sowie Hitech- und Militär-Zubehör. Eine derart weitreichende Handlung ist ziemlich unfassbar. Diese Handlung bringt nord-amerikanische Ressourcen und das US-Mineralangebot wieder standhaft zurück auf die Agenda, nach fast einem Jahrzehnt.“

Während China seine Munition in Form von Zöllen zunehmend verpulvert, müssen Embargos und Boykotte herangezogen werden. China hat in der Geschichte nämlich mehrmals Exportstops und Boykotte als Waffen in ihrer geopolitischen Strategie benutzt. Wir haben es wahrscheinlich nur nicht als solches bemerkt.

Ein chinesisches Embargo auf REEs nach Japan (der Sekaku-Zwischenfall) verursachte die REE-Krise 2010-2012. Ein chinesisches Embargo auf japanische Autos im Jahr 2012 verursachte ein heftiges Einbrechen der japanischen Auto-Exporte in den folgenden 12 Monaten. Ein chinesisches Embargo auf zahlreiche süd-koreanische Exporte im Jahr 2017 führte zu einem vollständigen und unmissverständlichen Sieg für China.


Eine neue Financial Times Umfrage zeigt, dass die Boykott-Kriegstrommel seitens chinesischer Staatsmedien bereits zu spielen beginnt, wie die Grafik verdeutlicht.

Wenn Boykott-Drohungen leerlaufen und Trump nicht mal mit der Wimper zuckt, dann wird China seine Embargo-Torpedos abfeuern – zwar nicht alle auf einmal, doch einen nach dem anderen. Jeder einzelne wird allerdings massive Auswirkungen haben. Und REEs dürften wohl zu den Ersten gehören.

Der springende Punkt ist auch, dass die Embargos nicht nur gegen die USA, sondern auch gegen ihre Verbündete ausgerichtet werden. Der Senkaku-Bootszwischenfall zielte auf Japan, nicht die USA, doch wissen wir alle, welche Auswirkungen in der westlichen Welt zum Tragen kamen. Man muss nicht zwingendermaßen ein Embargo offiziell ausrufen, um den Handel einzustellen. Man kann einfach “nicht genug haben, um mit anderen zu teilen“.

China heizt die reduzierte REE-Angebotsstory seit fast einem Jahr leise an. Ein Minenbetrieb nach dem anderen wird stillgelegt, und zwar im Namen der Umwelt und sog. illegalen Minenpraktiken.

Anfang Juli wurde der Betrieb in der Guangxi REE-Mine im Süden Chinas eingestellt, nachdem Inspektoren die Verletzung von Umweltgesetzen fanden. Darüberhinaus fanden Inspektoren in einem anderen chinesischen REE-Minenzentrum, Baotou in der Inneren Mongolei, ebenfalls die Verletzung von Umweltgesetzen, als Minenschlacke illegal entsorgt wurde.

Das chinesische Umweltministerium implementiert neue Maßnahmen, um die Umweltverschmutzung durch REE-Minen einzudämmen – offensichtlich keineswegs schüchtern und zurückhaltend, Minen zu schliessen und schliesslich höhere Preise aufgrund Angebotsverknappung zu verursachen.

Und dann ist da noch die chinesische de facto Kontrolle von Rohstoffen ausserhalb von China, wie z.B. in grossen Teilen Afrikas. Aktuell besucht der chinesische Präsident Xi Jinping 5 arabische und afrikanische Länder. Gestern traf er sich mit dem ruandischen Präsident Paul Kagame, um die bilaterale Zusammenarbeit zu festigen. Warum? Der Rohstoffabbau ist Ruandas grösste Export-Einnahmequelle, v.a. dank Tantal, Zinn und Wolfram.


Quelle: “Tariffs lay bare Washington‘s rare earths dilemma“, Reuters am 19.07.2018

Starker Bullenmarkt für REEs in Aussicht

Um die Schaffung einer REE-Minen- und -Verarbeitungsindustrie in Nord-Amerika zu beschleunigen, wäre eine signifikante Neupreisung von REEs hilfreich, da die Marktpreise von China für mehrere Jahrzehnte künstlich unterdrückt worden sind. Die REE-Produktion in China wurde stimuliert, indem die eigene Minen- und Verarbeitungsindustrien subventioniert worden ist.

Die neuen US-Zölle, sowie jedwede indirekte oder direkte Embargos seitens China, werden wohl eine bedeutende Neubewertung der REE-Preise veranlassen. Für Investoren ist es wichtig, getreu dem Motto von Wayne Gretzky zu handeln:

“Gehe dorthin, wo der Puck sein wird, und nicht dahin, wo er war.“

Mit anderen Worten: Diejenigen Investoren, die mutig und weitsichtig sind, sich zu positionieren, bevor der Sturm der Massen die Märkte trifft, werden den Löwenanteil der Gewinne einfahren. Commerce Resources, so wie andere Aktien im Portfolio von Zimtu Capital, haben beste Karten, zu den Gewinnern zu gehören. Wenn die REE-Preise tatsächlich kurz vor einem starken Rebound stehen, dann wird das Interesse von Investoren unweigerlich zurückkommen, wobei diese dann recht schnell realisieren dürften, dass nicht viele aussichtsreiche REE-Entwicklungsprojekte existieren und dass die Ashram REE-Lagerstätte von Commerce Resources als der Klassenbeste angesehen wird, um genau diejenigen REEs zu liefern, die der Markt tatsächlich benötigt.

Grossartige News aus Québec

Heute verkündete Commerce Resources die erstmalige Produktion eines gemischten REE-Oxidkonzentrats aus Material von der Ashram REE Lagerstätte in Québec.

Dieser unabhängige Erfolg wurde von der Universitè Laval aus Québec City erzielt, eine öffentliche Forschungshochschule, die 1663 gegründet wurde und somit die älteste Einrichtung der akademischen Bildung in Kanada ist. Die Testarbeiten, die Pilotanlagen-Zubehör beinhalten, ist vollständig finanziert mittels einem Zuschuss von Québecs Ministère de l’Économie, de la Science et de l’Innovation, dessen Mandat es ist, “die Regierung in Hinsicht auf die Bevorzugung von wirtschaftlicher Entwicklung in jeder Region von Québec zu beraten“.

Die heutige News ist ein weiterer Stein beim Aufbau des besten REE-Projekts ausserhalb Chinas, und zwar für den uneingeschränkten Vorteil der westlichen Welt, mit einem langfristigen Angebot an Schlüssel-REEs, die für wirtschaftliche und nationale Sicherheit uverzichtbar sind, unabhängig zu werden. Das Ashram REE Projekt könnte sich schon alsbald als Schlüsselteil im Puzzle “Making America Great Again“ erweisen. Der Präsident von Commerce Resources, Chris Grove, erklärte die Signifikanz der heutigen Bekanntmachung:

”Der schnelle Fortschritt dieser Zusammenarbeit beinhaltet nun das zum ersten Mal produzierte gemischte REE-Oxidkonzentrat aus Material von der Ashram Lagerstätte. Dies ist ein Schlüsselmeilenstein für das Vorwärtskommen von diesem Projekt. Diese Testarbeiten haben die Einsatzflexibilität der Ashram Lagerstätte bewiesen, von einer Anzahl von unterschiedlichen Flowsheet-Ansätzen verarbeitet werden zu können.“

Man möge sich daran erinnern, was letzten Dezember im Report “Die guten Zeiten sind zurück im Markt für Seltene Erden“ betont wurde:

Wie gern gesagt wird, ist es der frühe Vogel, der den Wurm fängt, doch ist es die 2. Maus, die den Käse bekommt“; was bedeutet, dass es offensichtlich ist, dass gerade gewaltige Aktiengewinne von einigen Investoren im Bereich Batteriemetalle realisiert werden und dass alle Investoren für den nächsten grossen Gewinn Ausschau halten sollten, der wohl mit REEs zu erzielen sein wird.

Die Gesamtzahl an REE-Juniors, die noch immer aktiv an ihren Projekten arbeiten, ist nur noch ein Bruchteil von dem, was wir in der Blütezeit von 2011 gesehen haben, wobei der REE-Markt heute fundamental gesehen viel robuster und bereit für einen gesunden Langfrist-Aufwärtstrend bei der Nachfrage und den Preisen ist.

Die Opportunität ist wieder da, wobei sie noch nie so aussichtsreich und nachhaltig wie heute ausgesehen hat. Während sich jeder aktuell auf Lithium und Cobalt für die “Elektro-Revolution“ fokussiert, sind es jedoch vor allem die REEs, die übersehen wurden und nun all denjenigen überdurchschnittlich hohe Gewinne bescheren werden, die in diesem Sektor investiert sind.

Während es hunderte Junior- und Senior-Unternehmen gibt, die aktiv in die einstigen Nischenmärkte Lithium und Cobalt hineindrängen, so gibt es noch nicht einmal eine Handvoll ernstzunehmender REE-Unternehmen, die für Investoren in Betracht kommen.

Von grösster Wichtigkeit Während der gleichen Zeit (Ende 2010 bis heute) stieg die REE-Nachfrage stetig an, hauptsächlich aufgrund dem Aufstieg der “grünen Revolution“ mitsamt dem Fokus auf erneuerbare Energien (v.a. Wind, wofür REEs benötigt werden) und der Einführung von Elektrofahrzeugen (wofür REEs benötigt werden). Dieser Nachfrage-Anstieg kam zur gleichen Zeit, als die Preise begannen, einen Boden zu bilden und umzuschlagen – und während alle REE-Juniors versuchten, eine positive Metallurgie zu erzielen. In dieser Hinsicht waren jedoch nur sehr wenige erfolgreich, allen voran Commerce Resources. 

Schlusspunkt

Schon sehr bald dürfte der Markt realisieren, dass die Ashram REE Lagerstätte von Commerce Resource das einzig Wahre ist, weil sie sich eben mit chinesischen REE-Minen vergleichen lässt, und zwar aus dem einfachsten Grund: Die Tatsache, dass Ashram dieselbe Geologie und Mineralogie hat wie die dominierenden chinesischen REE-Projekte. Die Fähigkeit, ein verkaufbares REE-Oxidkonzentrat produzieren zu können – und zwar mittels einem simplen bzw. konventionellen Verarbeitungsverfahren – ist eines der wichtigeren Aspekte, auf die man achten sollte, wenn man die nächste REE-Mine sucht, die in Produktion gebracht werden kann.

Gleichermaßen sollten andere Unternehmen im Zimtu-Portfolio, wie Saville Resources, die unmittelbar vor der Entdeckung einer extrem hochgradigen Niob- und Tantal-Lagerstätte stehen könnten, nicht übersehen werden, da auch diese aussergewöhnlich starkes Aufwertungspotential bieten. Zimtu stellt sich zunehmend als zentrale Anlaufstelle für Schlüsselrohstoffe in freundlichen Rechtsprechungen heraus.

Mit Sicherheit sollten Sie dieses Boot nicht verpassen. 

Technische Betrachtung


Aktualisierter Chart (15 min. verzögert): http://schrts.co/eEUD9r 

Unternehmensdetails

Commerce Resources Corp.
#1450 - 789 West Pender Street
Vancouver, BC, Kanada V6C 1H2
Telefon: +1 604 484 2700 
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.commerceresources.com 

Aktien im Markt: 310.496.558


Chart

Kanada Symbol (TSX.V): CCE
Aktueller Kurs: $0,06 CAD (23.07.2018)
Marktkapitalisierung: $19 Mio. CAD


Chart

Deutschland Kürzel / WKN (Tradegate): D7H / A0J2Q3
Aktueller Kurs: €0,039 EUR (23.07.2018)
Marktkapitalisierung: €12 Mio. EUR 

Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF (hier), da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen.

Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung