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Marihuana

  • Die kanadische Cannabis-Investmentgesellschaft Nabis Holdings (WKN A2PLN8 / CSE NAB) macht den nächsten Schritt und steigt in den größten Cannabis-Markt der USA, Kalifornien, ein. Wie soeben bekannt wurde, übernimmt man 100% an Desert’s Finest, einer 6.000 Quadratfuß großen Ausgabestelle für Cannabis-Produkte in Desert Hot Springs.

  • Nach Ansicht einer der führenden, im Marihuana-Sektor aktiven Investmentbanken hat Kanada die Legalisierung „verbockt“ und verliert deshalb gegenüber den USA an Boden.

  • Die Aktie von Chemistree Technology Inc. (CSE: CHM; FRA: CM1) zeigt in der aktuellen Flaute bei Cannabisaktien nach wie vor große relative Stärke. Gestern schloss die Aktie mit 0,48 CAD, nur 0,02 CAD unter dem letzten Platzierungspreis.

  • Viele kanadische Cannabisaktien sind bereits hoch bewertet, was eigentlich niemanden mehr überraschen sollte. Es mag aber einer der Gründe dafür sein, dass Investmentbanken immer noch sehr vorsichtig mit der Aussprache von Empfehlungen für Unternehmen des Marihuanasektors sind.

  • Bis vor Kurzem hatten in den USA zehn Bundesstaaten Marihuana als Genussmittel legalisiert. Jetzt sind es elf, da auch Illinois zu dieser illustren Gruppe stieß. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied im Vergleich zu den Vorgängern.

  • Auch wenn noch kein genaues Datum festgesetzt wurde: Bis zum 17. Oktober dieses Jahres müssen die Regeln für den Umgang mit Nahrungsmitteln, die mit Cannabis versetzt sind, stehen. Und nach Ansicht der Experten von Deloitte wird dieser Markt ein Volumen von geschätzt 2,7 Mrd. Dollar pro Jahr haben!

  • Jetzt hat es Johnson & Johnson erwischt. Erstmals muss sich in diesen Tagen ein global agierendes Pharmaunternehmen in den USA vor Gericht für die Folgen der so genannten Opiod-Krise im Land verantworten. Der Fall wird in Oklahoma verhandelt. Die Ankläger argumentierten, dass das „Überangebot Menschen umbringt“. Die Verteidiger von Johnson & Johnson halten dagegen, dass die Abhängigkeit in der Verantwortung jedes Einzelnen liege. Man habe stets die Regeln der FDA befolgt.

  • Jetzt wird auch die renommierte Universität Harvard in der Cannabisforschung aktiv. Wie vor Kurzem bekannt wurde, geht man eine mehrere Millionen Dollar schwere Partnerschaft mit einem kanadischen Marihuanaproduzenten ein, die zum Ziel hat, die medizinischen Effekte von Cannabis genauer zu verstehen.

  • Die Berichtssaison im Cannabissektor läuft auf Hochtouren und auch Chemesis International (CSE CSI / FRA CWAA) legt heute die Zahlen für die drei Monate bis Ende März vor.

  • Bis einschließlich übermorgen, 31. Mai, werden voraussichtlich weit mehr als 100 Unternehmen aus dem Cannabissektor ihre Quartalszahlen veröffentlichen. Wir haben für unsere Leser schon mal ein paar wichtige Ergebnisse der größeren Player herausgesucht und wollen in Kürze weitere Ergebnisse nachliefern.

  • Wichtige Fortschritte in Kolumbien: Die Cannabisgesellschaft Chemesis International (CSE CSI / FRA CWAA) wartet heute Morgen mit äußerst positiven Nachrichten von ihrer 100%igen Tochtergesellschaft La Finca Interacviva-Arachna Med auf. Wie man nämlich mitteilte, hat La Finca vom kolumbianischen Justizministerium die Genehmigung für drei neue Anbaulizenzen erhalten!

  • Vergangene Woche stimmte der kalifornische Senat für ein Gesetz, das die Schaffung von vom Bundesstaat genehmigten Banken ermöglicht, die im Marihuanamarkt aktiv werden könnten.

  • Kalifornien veröffentlichte vor Kurzem die Zahlen zu den Verbrauchssteuern des ersten Quartals 2019. Daraus lässt sich Medienberichten zufolge schließen, dass der Umsatz mit Cannabis als Genussmittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 92% von 231 auf 490,3 Mio. USD stieg.

  • Bankenvereinigung aller 50 US-Bundesstaten und eines US-Territoriums rufen den Bankenausschuss des Senats auf, die überparteiliche Gesetzgebung voranzubringen, die Finanzinstitute vor der Verfolgung durch die Bundesbehörden schützen soll, welche mit der Marihuanaindustrie zusammenarbeiten.

  • Vancouver, British Columbia / 22. Mai 2019 – AgraFlora Organics International Inc.(„AgraFlora“ oder das „Unternehmen“) (CSE: AGRA) (Frankfurt: PU31) (OTCPK: PUFXF), ein wachstumsorientiertes, diversifiziertes und international tätiges Cannabisunternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen eine Gewerbeschutzrechts- und Abnahmevereinbarung über fünf Jahre mit ICC International Cannabis Corp. („ICC“) (CSE: WRLD.U) (Frankfurt: 8K51) (OTCPK: WLDCF) unterzeichnet hat. Gemäß dieser Vereinbarung wird AgraFlora in den nächsten fünf Jahren bis zu 100.000 kg getrocknete Cannabisblüten in Premium-Qualität, die im Gewächshauskomplex Delta gezüchtet wurden, an ICC verkaufen, vorausgesetzt, das Unternehmen erhält von Health Canada die entsprechenden Anbau- und Vertriebslizenzen. Es ist dies die zweite wichtige Liefervereinbarung, die mit AgraFlora ausgehandelt wurde. Die erste Vereinbarung mit einem Liefervolumen von jährlich bis zu 25.000 kg getrockneten Cannabisblüten in Premium-Qualität wurde mit Namaste Technologies Inc. abgeschlossen und am 13. Dezember 2018 bekannt gegeben.

  • Wissenschaftler glauben, dass ein Bestandteil von Cannabis eines Tages genutzt werden könnte, um Heroinabhängige zu behandeln – und damit die Opioidkrise in den USA zu bekämpfen.

  • Ein Sprecher des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden erklärte in der vergangenen Woche gegenüber dem TV-Sender CNN, dass dieser für die Entkriminalisierung von Marihuana eintrete. Unterstützung für eine vollständige Legalisierung wollte man aber nicht bestätigen.

  • Die Medizinalcannabisbranche hat in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht. Neue Produkte, Innovationen und regulatorische Entscheidungen haben den Markt für Cannabinoid basierte Medikamente geöffnet. Auch Biotechunternehmen erkennen mittlerweile diese Chance und wollen sich einen Teil des Marktes für Cannabismedikamente sichern, berichtet Investing News Network.

  • Laut einem Bericht der New York Post prüfen die Einzelhandelsriesen Walmart (NYSE WMT / WKN 860853) und Target (NYSE TGT / WKN 856243) die Möglichkeit, CBD-Produkte (Cannabidiol) anzubieten.

  • Medienberichten zufolge plant der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador eine 180 Gradwende im Krieg gegen Drogen. Er schlage ein Ende der Prohibition für alle derzeit illegalen Substanzen vor, hieß es.

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