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Marihuana

  • Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E) konzentriert sich darauf, so schnell wie möglich die geplanten Cannabis-Einrichtungen in Israel zu errichten, mit deren Produkten man sowohl den israelischen als auch den ungleich größeren, europäischen Markt beliefern will. Dabei aber legt man bei Isracann höchsten Wert darauf, alle behördlichen Anforderungen genau zu erfüllen und den höchsten Standards zu genügen. Dazu gehört auch ein vor einiger Zeit in Auftrag gegebener, umfassender Projektcharakterisierungsbericht, der die geplanten Aktivitäten für die Entwicklung eines lizenzierten Cannabisanbau- und Verarbeitungsbetriebs in Nir, Israel, auflistet.

  • Dem Namen nach haftet das argentinische Gipsgeschäft Centurion Minerals (CSE: CTN; FRA: XJCB) immer noch an, aber schon seit Längerem orientiert sich das Unternehmen neu in Richtung Cannabis.

  • Die Zeit zwischen den Jahren nutzt Darryl Jones, Vorstandschef von Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E), für einen Rückblick. Gleichzeitig wirft der CEO auch einen Blick auf das Neue Jahr.

  • Sehr vielversprechende Neuigkeiten meldet heute Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E). Die Cannabis-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, zu einem der führenden Marihuana-Anbieter Israels aufzusteigen und zielt dabei sowohl auf den heimischen als auch den europäischen Markt ab. Jetzt meldete das Unternehmen eine Absichtserklärung mit einem Wettbewerber, der über eine in der Entwicklung bereits weit fortgeschrittene Cannabis-Anbauanlage verfügt.

  • Schritt für Schritt treibt die Cannabis-Gesellschaft Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E) die Entwicklung ihrer geplanten Marihuana-Produktionsanlagen in Israel voran und hakt dabei alle Boxen gewissenhaft ab. Wie das Unternehmen heute diesbezüglich mitteilte, hat man nun einen Phase-1-Projektprofilbericht und die Information erhalten, dass die Projektcharakterisierung in vollem Gange ist und planmäßig voranschreitet.

  • Seit Sonntag kann Marihuana in Michigan legal gekauft werden – auch zum privaten Konsum. Allein am ersten Tag ging dabei in dem US-Bundesstaat Cannabis im Gegenwert von mehreren Hunderttausend Dollar über die Ladentheke.

  • Es geht jetzt Schlag auf Schlag bei Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E). Die in Israel tätige Cannabis-Gesellschaft kann heute den nächsten Meilenstein bei der Entwicklung ihres Projekts melden.

  • Es ist ein wichtiger Schritt vorwärts auf einem allerdings noch langen Weg: Der Rechtsausschuss des US-Repräsentantenhauses hat am gestrigen Mittwoch eine Gesetzesvorlage zur Legalisierung von Marihuana auf Bundesebene verabschiedet.

  • Das ging schneller als erwartet. Die israelische Cannabis-Gesellschaft Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E), die zu einem der führenden Lieferanten sowohl für den einheimischen als auch für den riesigen europäischen Markt werden will, teilt brandaktuell mit, dass man bereits jetzt die architektonischen, agronomischen und Sicherheitspläne für die geplanten Produktionsanlagen bei der Israeli Land Authority (Raeshoot Mekarka'ei Yisrael) eingereicht hat, der Behörde die für die Nutzung staatlicher Landreserven verantwortlich ist.

  • Der Ausverkauf von Cannabis-Werten dauert jetzt schon seit mehr als sechs Monaten. Wir meinen, jetzt ist es an der Zeit für einen frischen Blick auf den Sektor. Denn es haben sich zwar die Bewertungen von Aktien und die Anlegerstimmung geändert, aber der Cannabismarkt selbst bleibt nach unserer Ansicht attraktiv.

  • Ein wichtiges Komitee des US-Kongresses wird einem Forbes-Bericht zufolge diese Woche eine historische Abstimmung über die Aufhebung des Verbots von Marihuana auf Bundesebene vornehmen. Forbes beruft sich dazu auf zwei Quellen.

  • Isracann Biosciences Inc. (CSE IPOT / WKN A2PT0E) arbeitet hart daran, schnell zu einem der führenden Cannabis-Produzenten Israels zu werden – mit dem Ziel, die zukünftigen Produkte des Unternehmens auch in den ungleich größeren, europäischen Markt zu liefern. Derzeit steht die Errichtung einer 230.000 Quadratfuß großen Produktionsanlage im Fokus. Um diese schnellstmöglich voranzubringen, hat sich Isracann nun die Dienste ausgewiesener Experten gesichert.

  • GW Pharmaceuticals (WKN A1T980) hat die Erwartungen der Analysten an das dritte Quartal übertroffen. Die Umsätze mit dem wichtigsten Produkt des Unternehmens, Epidiolex, fielen höher aus als gedacht.

  • Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E) möchte in Zukunft eine wichtige Rolle im israelischen Cannabis-Sektor spielen und seine Produkte auch in den europäischen Markt exportieren, für den hohe Wachstumsraten erwartet werden. Dazu gehört auch und zuallererst der Bau der geplanten Anbau- und Ernteanlagen. Dazu hat man zwei führende, israelische Cannabis-Beratungsgesellschaften engagiert.

  • 2019 ist der israelische Cannabis-Markt verstärkt in den Fokus der Anleger und Unternehmen gerückt – ein Trend, den Investoren, die am Marihuana-Sektor interessiert sind, unbedingt im Auge behalten sollten.

  • Die Cannabis-Gesellschaft MedMen Enterprises (WKN A2JM6N) hat am gestrigen Montag die Zahlen für ihr viertes Geschäftsquartal vorgelegt.

  • Kanadische Cannabis-Unternehmen, die sich auf den Heimatmarkt konzentrieren haben es derzeit nicht leicht. Überkapazitäten, ein nur langsamer Ausbau der Verkaufsstellen für Cannabis als Genussmittel, und Einschränkungen bei der Werbung begrenzen das Wachstum stärker als im Vorfeld der Marihuana-Legalisierung erwartet. Das Unternehmen aber, das wir heute vorstellen, ist zwar jetzt in Kanada gelistet, geht aber einen ganz anderen, unserer Ansicht nach sehr vielversprechenden Weg!

  • Kanada hat mit der Legalisierung von Marihuana als Genussmittel vergangenes Jahr Geschichte geschrieben. Doch bei der Umsetzung hapert es gewaltig.

  • Die Stimmung im Cannabis-Sektor ist derzeit – gelinde gesagt – mau. Branchengrößen wie Canopy Growth (WKN A140QA), Aurora Cannabis (WKN A12GS7) oder Tilray (WKN A2JQSC) haben allein im vergangenen Monat mehr als 25% an Wert verloren. Die Analysten der ETF-Gesellschaft AdvisorShares sehen die Branche dennoch positiv.

  • Heute, genau ein Jahr, nachdem Cannabis in Kanada legalisiert wurde, werden endlich auch die Herstellung der Verkauf von so genannten Cannabis-Edibles legal sein. Edibles sind Nahrungsmittel, auch Getränke, die mit Cannabis versetzt wurden. Die möglichen Produkte reichen von Schokolade und Keksen und Weingummis bis zu Butter.

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