Es wird einfach immer besser! Brixton Metals (WKN A423P0 / TSXV BBB) legt brandaktuell die nächste Serie von Bohrergebnissen aus dem Explorationsprogramm auf dem Silberprojekt Langis vor – und die übertreffen alles bislang dagewesene!
Langis liegt im traditionsreichen Silbercamp von Cobalt und steht im Zentrum einer Bohrkampagne, die sowohl auf die Verdichtung als auch auf die Erweiterung bereits bekannter hochgradiger Silberzonen ausgerichtet ist. Mit den jetzt gemeldeten Resultaten unterstreicht Brixton eindrucksvoll, dass das historische Bergbaugebiet weiterhin außergewöhnlich hochgradige Silbermineralisierung beherbergt.
Denn mit dem jetzt gemeldeten Bohrloch LM-26-290 stieß man nicht nur ab 112,0 Metern Tiefe auf 11,35 Meter mit sehr hohen 4.560 g/t Silber, innerhalb dieses Abschnitts wurde über 0,5 Meter ein sensationeller Wert von 82.334 g/t Silber gemessen! Das entspricht 8,23 % Silber beziehungsweise 2.647 Feinunzen des Edelmetalls pro Tonne!
Nach Unternehmensangaben handelt es sich um die bislang hochgradigste Einzelprobe in der Geschichte von Brixton Metals und zugleich um einen Wert, der auch im internationalen Vergleich herausragt!
Bislang hat Brixton Metals im Rahmen des Programms 2026 auf Langis insgesamt 8.282 Meter in 43 Bohrlöchern abgeschlossen. Die aktuelle Veröffentlichung umfasst vier zusätzliche Bohrlöcher mit zusammen 649,8 Metern. Zuvor waren bereits neun sowie fünf weitere Bohrlöcher gemeldet worden. Das Unternehmen baut damit seine Datengrundlage im Bereich der bekannten Silberzonen Schritt für Schritt aus.
Brixton Metals trifft auf Langis auf ultrahochgradiges Silber
Das Resultat aus LM-26-290 prägt die neue Ergebnisserie von Brixton Metals klar. Entscheidend ist dabei nicht nur der außergewöhnlich hohe Einzelwert, sondern auch der breitere mineralisierte Zusammenhang, in dem dieser auftritt. Die 0,5 Meter mit 82.334 g/t Silber liegen eingebettet in ein Intervall von 11,35 Metern mit 4.560 g/t Silber. Und im Bohrkern wurde in diesem Bereich nach Angaben des Unternehmens reichlich gediegenes Silber beobachtet.

Gerade dieser Hinweis auf sichtbares, gediegenes Silber ist für das Verständnis des Langis-Projekts wichtig. Brixton Metals hebt hervor, dass die Silbermineralisierung trotz der historischen Förderung weiterhin hochgradige Zonen enthält, die sich mit weiteren Bohrungen eingrenzen und erweitern lassen. Das unterstreicht auch den Charakter von Langis als primäres Silberprojekt, bei dem die Exploration gezielt auf hochgradige Strukturen ausgerichtet ist.
Neben LM-26-290 meldet Brixton Metals auch aus anderen Bohrlöchern bedeutende Silberwerte. Bohrloch LM-26-292 lieferte ab 106,4 Metern Tiefe 18,6 Meter mit 155,4 g/t Silber. Darin enthalten sind 1,0 Meter mit 771,5 g/t Silber ab 111,5 Metern sowie 1,2 Meter mit 1.166 g/t Silber ab 116,8 Metern. Bohrloch LM-26-291 ergab ab 158,0 Metern Tiefe 8,6 Meter mit 96,7 g/t Silber, einschließlich 0,5 Metern mit 1.245 g/t Silber ab 162,2 Metern.
Langis bleibt Fokus der Bohrkampagne 2026
Für Brixton markiert das Bohrprogramm 2026 einen wichtigen Abschnitt in der Weiterentwicklung des Silberprojekts Langis. Das Unternehmen konzentriert sich auf Infill- und Erweiterungsbohrungen in Bereichen, in denen bereits hochgradige Silberzonen bekannt sind. Die nun gemeldeten Resultate zeigen, dass diese Strategie weiterhin auf bedeutende Mineralisierung trifft.
Das Projekt liegt in einem Gebiet, das historisch eng mit hochgradiger Silberproduktion verbunden ist. Der Standort in Cobalt, Ontario, gehört zu den bekanntesten Silbercamps Kanadas. Für Brixton Metals bedeutet das, dass man nicht in einem frühen, weitgehend unerprobten Gebiet arbeitet, sondern in einem historisch produktiven Revier mit bestehender geologischer Grundlage. Gleichzeitig macht gerade das neue Ergebnis aus LM-26-290 deutlich, dass auch nach früherem Abbau noch weitere hochgradige Silberzonen vorhanden sein können.
Die aktuelle Bohrkampagne hat damit nicht nur bestätigenden Charakter, sondern liefert auch neue Hinweise auf zusätzliches Entdeckungspotenzial. Brixton Metals interpretiert die Resultate als Zeichen dafür, dass das mineralisierte System auf Langis noch nicht ausgeschöpft ist und weiterhin neue hochgradige Zonen identifiziert werden können. Der Fokus bleibt daher auf der systematischen Erweiterung und Verdichtung der bekannten Bereiche.
Hochgradige Ergebnisse stärken das Bild eines aktiven Silbersystems
Die dritte Ergebnisserie ergänzt das bisherige Bild des Langis Silver Project um weitere hochgradige Abschnitte und bestätigt zugleich, dass das Projekt auf mehreren Ebenen mineralisiert ist. Für Brixton Metals ist dabei besonders relevant, dass nicht nur einzelne Spitzenwerte auftreten, sondern diese oft in breitere mineralisierte Intervalle eingebettet sind. Das gilt besonders für LM-26-290, aber auch für LM-26-292 und LM-26-291.
Die Aussagekraft dieser Ergebnisse liegt daher nicht allein im höchsten Einzelwert, sondern im Zusammenspiel aus außergewöhnlicher Grade und breiteren mineralisierten Zonen. Für Brixton Metals ergibt sich daraus ein robustes Explorationssignal. Das Unternehmen betont, dass diese Bohrabschnitte zu den bedeutendsten Silberintervallen zählen, die man bislang weltweit innerhalb des eigenen Portfolios erbohrt hat.
Mit nunmehr 43 Bohrlöchern und mehr als 8.200 Metern Bohrleistung im laufenden Jahr gewinnt das 2026er-Programm für Brixton Metals klar an Kontur. Die neuen Ergebnisse zeigen, dass Langis nicht nur eine historische Silbermine ist, sondern weiterhin ein aktives Explorationsprojekt mit auffälligem hochgradigem Potenzial.
Unter dem Strich verdichtet sich damit das Bild eines Projekts, auf dem Brixton Metals mit der laufenden Bohrkampagne sowohl bekannte Strukturen bestätigt als auch Hinweise auf weitere hochgradige Bereiche gewinnt. Vor allem das Ergebnis aus LM-26-290 mit mehr als 80.000 g/t Silber setzt dabei einen neuen Referenzpunkt für das Projekt.