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Vor einiger Zeit hatten wir berichtet, dass First Graphite (WKN A2ABY7 / ASX FGR) eine Kooperation mit der Swinburne University of Technology (SUT) aus Melbourne (Australien) eingegangen war. Die dortigen Forscher arbeiten an einem neuen Akku für kleine Geräte, die bisher AA-Batterien benötigen. Der Superkondensator hinter der neuen Batterie basiert auf Graphenoxid-Bestandteilen. Dies ist für First Graphite von besonderer Bedeutung, da man die entsprechenden Rohstoffe in Sri Lanka fördert.

Erst im September 2016 hatte die australische First Graphite (WKN A2ABY7 / ASX FGR) die Inbetriebnahme ihrer Graphenproduktionszelle gemeldet. Dem Unternehmen war dieser Durchbruch – Entwicklung vom Laborversuch bis zum kommerziellen Verfahren – innerhalb nur weniger Monate gelungen. Nun der nächste Paukenschlag: Wie First Graphite heute bekannt gibt, ist es gelungen, die Produktionskapazität dieser Zellen um mehr als 150% zu erhöhen!

Warwick Grigor, Analyst bei Far East Capital verfolgt schon lange die Entwicklung der australischen First Graphite (WKN A2ABY7 / ASX FGR), die mittlerweile zum Produzente des „Wunderstoffs“ Graphen geworden ist. In einer aktuellen Analyse stellt Herr Grigor nun First Graphite und deren Wettbewerber Talga Resources (WKN A1C0Q2) gegenüber.

Aus Australien kommen exzellente Nachrichten von First Graphite (WKN A2ABY7 / ASX FGR): Das Unternehmen hat eine Top-Adresse als Partner an Land gezogen. Das Rohstoffunternehmen schließt eine strategische Zusammenarbeit mit dem Luxemburger Rohstoffhändler Traxys ab. Anteilseigner des neuen First-Graphite-Partners ist unter anderem der bekannte Investor Carlyle. Traxys beschäftigt in 20 Ländern weltweit mehr als 300 Mitarbeiter und setzt pro Jahr 6 Milliarden Dollar um.

First Graphite (WKN A2ABY7 / ASX FGR) bleibt nicht nur bei seinen Bergbauaktivitäten auf der Höhe, auch im wissenschaftlich-akademischen Bereich sind die Australier sehr aktiv. Man hat eine Partnerschaft mit einer Universität in Adelaide (Australien) und ist auch mit einer Universität in Melbourne im regen Austausch. Zusammen mit der dortigen Swinburne University of Technology (SUT) arbeitet man an einem neuen Akku für kleine Geräte. Dieser soll die Branche revolutionieren, die Ladezeit soll deutlich verbessert, die Haltbarkeit ebenfalls erheblich ausgedehnt werden. Geplant ist der Einsatz vor allem in solchen Geräten, die AA-Batterien benötigen.