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In Brasilien betreibt Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) die Cascavel-Goldmine. Diese stand zuletzt aufgrund des landesweiten Streiks der LKW-Fahrer still. 18 Tage lang lief dort nichts mehr. Die Fahrer haben ihren Streik inzwischen beendet, die Belieferung der Mine mit Treibstoff wurde wieder aufgenommen. Am vergangenen Samstag kam die erhoffte erste Lieferung an, somit konnte die Produktion sowie die Verarbeitungsanlage wieder starten.

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Politische Turbulenzen in Tansania haben den angehenden Graphitproduzenten Kibaran Resources (ASX: KNL; FRA WKN A1C8BX) viel Zeit gekostet. Nach mehr als einem Jahr Ungewissheit scheinen die Vorzeichen für eine Wende jetzt günstiger denn je. Die Aktie von Kibaran, die seit Monaten bei Kursen von 0,15 AUD festsaß, stieg im gestrigen Handel bei guten Umsätzen erstmals wieder auf 0,17 AUD.

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So langsam wird es richtig spannend bei dem kleinen Lithiumexplorer Portofino Resources (WKN A2DVP6 / TSX-V POR). Das Unternehmen, das über mehrere sehr vielversprechende Lithiumsoleprojekte in Argentinien – in bester Nachbarschaft – verfügt, hat die erste Explorationsrunde auf zwei seiner Liegenschaften abgeschlossen. Schon bald sollten die Ergebnisse vorliegen.

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Jüngste Bohrergebnisse von TriStar Gold (TSXV: TSG; FRA: 7TG) deuten auf die Durchgängigkeit der goldhaltigen Konglomeratablagerungen auf dem brasilianischen Goldprojekt Castelo de Sonhos hin. Diese ermutigende Zwischenbilanz lässt sich offenbar bereits nach der Auswertung von 13 Bohrungen ziehen. Insgesamt wurden seit Beginn der laufenden Bohrkampagne 34 Bohrungen meist im Umkehrspülverfahren gebohrt. Weitere Ergebnisse werden in Kürze erwartet.

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Die Betreiber der fünftgrößten Diamantmine weltweit, der Catoca-Mine in Angola, schätzen, dass sie in den vergangenen sechs Jahren 464 Mio. USD an Einnahmen verloren haben, da sie gezwungen sind, die edlen Steine über ein von der Regierung des afrikanischen Landes kontrolliertes System zu verkaufen. Das führe dazu, dass die Diamanten oft unter internationalen Preisen verkauft werden müssten, hieß es bei Reuters.