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Das Ziel ist in Sicht: Nur noch wenige Monate trennen die kanadische Harte Gold (WKN A0J3QP / TSX HRT) vom Beginn der Goldproduktion auf ihrem Sugar Zone-Projekt. Wie sich zeigt, macht man auf dem Weg dorthin gute Fortschritte an allen Fronten der Projektentwicklung.

So hat Harte nun die Rampen und Zugänge als Teil der geplanten ersten Phase der kommerziellen Produktion soweit entwickelt, dass man Zugang zu rund 79.000 Tonnen abbaubaren Sohlenmaterials verfügt. Der Abbau für die Produktion wird in diesem Gebiet beginnen, während die Rampen und Sohlen in die Tiefe vorangetrieben werden, sodass ein ununterbrochener Betrieb gewährleistet wird. In den ersten zwei Jahren der Produktion wird Harte ein Subunternehmen mit dem Abbau beauftragen und danach entscheiden, ob es sich lohnt, den Abbau selbst zu übernehmen.

Harte Gold Phase I Mine Development
Phase I der Minenentwicklung; Quelle: Harte Gold

Das Unternehmen verfügt zudem über 40.000 Tonnen Material mit einem durchschnittlichen Gehalt von 5,1 Gramm Gold pro Tonne, das auf der Oberfläche gelagert wurde und während der Kommissionierung der Anlage verwendet werden kann. Insgesamt hat Harte Gold 18,9 Mio. Dollar für die Entwicklungsarbeiten der Phase I ausgegeben, davon 17,1 Mio. im vergangenen Jahr.

Wie das Unternehme zudem mitteilte, hat man umfassende metallurgische Tests abgeschlossen, aus denen ein einfaches Prozessfließschema entwickelt wurde. Dieses sieht vor, dass zunächst ein Schwerkraftkreislauf verwendet wird, um Gold in Falcon-Konzentratoren zu gewinnen. Dieses soll schlussendlich zu Doré-Barren geschmolzen werden. Gold, das nicht in dem Schwerkraftkreislauf gewonnen wird, wird durch eine Reihe von Flotationszellen geschickt und in Konzentratform gewonnen. Harte begutachtet bereits verschiedene Märkte für sein Goldkonzentrat und will in Kürze eine Entscheidung dazu treffen.

Was die Errichtung der Mühle angeht, so das Unternehmen, so ist diese zu rund 60% abgeschlossen und der Zeitplan, der eine Kommissionierung bereits im 3. Quartal 2018 vorsieht, sollte eingehalten werden können. Bis zum 31. Dezember 2017 hatte Harte 20,8 Mio. Dollar in die Mühle investiert – Kosten für die Standortentwicklung und andere indirekte Kosten nicht eingerechnet.

Die nötige Elektrizität wird das Projekt von der Stadt White River beziehen. Eine 49 Kilometer lange Stromleitung mit 44kV wird derzeit errichte. Die Transformatoren auf dem Projekt sollen Anfang Juni geliefert und Ende Juni an das Stromnetz angeschlossen werden. Seine Arbeiterschaft will Harte vor allem aus der lokalen und den umgebenden Gemeinden beziehen. Man hat bereits ein Camp für 100 Personen in White River errichtet, das bei Bedarf vergrößert werden kann.

Nachdem Harte erst vor Kurzem eine Verdreifachung der Ressourcenschätzung auf nun rund 1,5 Mio. Unzen Gold gemeldet hatte, hat man nun die Experten von P&E Mining Consultants beauftragt, eine neue, vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) zu erstellen, die sowohl angezeigte als auch geschlussfolgerte Ressourcen im Minenplan berücksichtigen soll. Wie das Unternehmen erklärte, soll diese, dem kanadischen Standard NI 43-101 entsprechende Studie bereits Mitte April vorgelegt werden.

Harte bewertet derzeit Alternativen zur Finanzierung des restlichen Kapitalbedarfs und des Betriebskapitals für die ersten sechs Monate der Produktion. Dazu hat das Unternehmen bereits mehrere Konditionenvereinbarungen für Kreditfinanzierungen oder Goldkredite von verschiedenen Kreditgebern erhalten, die man derzeit begutachtet. Weitere Details zum Thema Finanzierung soll es dann Ende April geben.

Auch auf dem Weg zur Produktionsaufnahme sollte Harte Gold, wie oben dargestellt, einen starken Newsflow liefern können – zumal auch die Exploration auf der großen Liegenschaft des Unternehmens ja weiterläuft. Abgesehen davon, dass es Goldaktien derzeit allgemein schwer haben, befindet sich das Unternehmen in einer Entwicklungsphase, kurz vor Produktionsbeginn, in der Rohstoffunternehmen generell vom Markt eher weniger beachtet werden. Dies sollte sich aber auch bei Harte unserer Ansicht nach spätestens mit Produktionsbeginn zu ändern beginnen.

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