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Lassen Sie uns folgendes Gedankenexperiment wagen: Ein Investor von FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) kehrt von einer Woche Urlaub zurück, bei dem er zur besseren Erholung bewusst Online-Diät gehalten hat. Der erste Blick auf sein Portfolio wäre ein Schock – fast 50 Prozent Verlust! Ohne die zugehörige Meldung zu lesen, müsste der Investor zu dem Schluss kommen, dass das Joint Venture mit Alcoa geplatzt ist. Dabei ist gerade das Gegenteil der Fall. Alcoa selbst hat in dankenswert klarer Sprache seine Absicht bekundet, zusammen mit FYI Resources in den Markt für hochreines Aluminiumoxid (HPA, High Purity Alumina) einsteigen zu wollen: https://investors.alcoa.com/news-releases/news-release-details/2021/Alcoa-Plans-to-Enter-High-Purity-Alumina-Market-with-Joint-Development-Project/default.aspx

Weil es so wichtig ist, wollen wir nachfolgend eine eigene (rohe) Übersetzung der Alcoa Meldung in deutscher Sprache anbieten:

Alcoa will mit einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt in den Markt für hochreines Aluminiumoxid einsteigen

PITTSBURGH--(BUSINESS WIRE)-- Die Alcoa Corporation (NYSE: AA) beabsichtigt, in den wachsenden Markt für hochreines Aluminiumoxid einzutreten, um die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Produkten durch ein gemeinsames Entwicklungsprojekt zu decken.

Alcoa of Australia Limited (AoA), eine Tochtergesellschaft der Alcoa Corporation, hat mit der in Westaustralien ansässigen FYI Resources Ltd (ASX: FYI) eine verbindliche Vereinbarung über Entwicklungsaktivitäten zur Herstellung von hochreinem Aluminiumoxid (HPA) getroffen.

AoA wird eine 65-prozentige Beteiligung an dem Projekt halten, das verschiedene Entwicklungsphasen durchläuft, bevor im Jahr 2024 eine HPA-Anlage mit einer Kapazität von 8.000 Tonnen pro Jahr (mtpy) errichtet werden kann. Die Entwicklungstätigkeiten ebnen auch den Weg für ein künftiges Joint Venture für das Projekt, bei dem AoA die Leitung übernehmen würde und beide Parteien spezifisches geistiges Eigentum einbringen würden.

„Als hochwertiges Produkt, das eine wichtige Rolle in einer kohlenstoffarmen Zukunft spielen wird, ist die Produktion von HPA strategisch mit Alcoas Engagement für einen nachhaltigen Fortschritt abgestimmt", sagte Tim Reyes, Alcoa Executive Vice President und Chief Commercial Officer. „Dieses Projekt ist eine natürliche Ergänzung zu Alcoas bestehendem Geschäft, das auf unserer Expertise in der Entwicklung von Aluminiumoxid-Raffinationstechnologien und unseren Produktionskapazitäten aufbaut.“

Zu den Marktanwendungen für die nichtmetallurgische Tonerde, die sich durch hohen Glanz, Korrosionsbeständigkeit und die Fähigkeit, hohe Temperaturen auszuhalten, auszeichnet, gehören Materialien, die für die globale Energiewende von entscheidender Bedeutung sind, wie LED-Beleuchtung, die weniger Strom verbraucht und länger hält, und Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektrofahrzeugen eingesetzt werden. Weitere Hightech-Anwendungen sind mobile Geräte und Produkte für die Medizin- und Luftfahrtindustrie.

Das Projekt folgt auf einen erfolgreichen Versuch im Dezember 2020, bei dem mit Alcoa-Rohstoffen durchgängig HPA mit einer Reinheit von mehr als 99,99 % Al2O3 (Aluminiumoxid) hergestellt wurde.

„Alcoa und FYI verfügen über komplementäre Fähigkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse, die zusammen dazu beitragen werden, unseren Eintritt in den HPA-Markt zu beschleunigen, für den bis 2028 eine jährliche Wachstumsrate von fast 20 Prozent erwartet wird“, fügte Reyes hinzu.

Das Term Sheet sieht drei Phasen für die Entwicklung des Projekts vor:

AoA wird in den Jahren 2021-2022 zunächst 5 Mio. USD für die erste Phase der Projektentwicklung bereitstellen, die zusätzliche Produktionsversuche sowie die detaillierte Planung einer Demonstrationsanlage mit einer Kapazität von schätzungsweise 1.000 Tonnen pro Jahr umfasst.

In der zweiten Phase würde eine Demonstrationsanlage gebaut und die Detailplanung für eine großtechnische HPA-Anlage mit einer Kapazität von 8.000 Tonnen pro Jahr durchgeführt.

In der dritten Phase würde mit dem Bau der großtechnischen Anlage begonnen werden.

Die Stufen zwei und drei stehen jeweils unter dem Vorbehalt endgültiger Investitionsentscheidungen. Die Kosten für die großtechnische Anlage werden derzeit auf etwa 200 Mio. $ geschätzt, vorbehaltlich detaillierter technischer Studien.

AoA würde seinen Anteil am Projektkapital finanzieren und zusätzliche Beiträge zu den Baukosten der Demonstrations- und Produktionsanlage leisten, vorbehaltlich der endgültigen Investitionsentscheidungen, als Gegenleistung für seine 65-prozentige Beteiligung an dem Projekt.

Soweit Alcoa. Entscheidend ist das Stichwort „verbindliche Vereinbarung“ gefolgt von dem „Ziel eine 65prozentige Beteiligung an dem Projekt zu halten“, bevor eine HPA-Anlage mit 8.000 Tonnen Jahreskapazität im Jahr 2024 errichtet wird. Alcoa wird unmittelbar 5 Mio. USD für zusätzliche Produktionsversuche sowie für die detaillierte Planung einer Demonstrationsanlage mit einer Kapazität von schätzungsweise 1.000 Tonnen pro Jahr bereitstellen. Das ist Phase 1. Es folgt Phase 2 mit dem tatsächlichen Bau einer Demonstrationsanlage sowie der Detailplanung für eine großtechnische HPA-Anlage mit einer Kapazität von 8.000 Tonnen pro Jahr. Phase 3 des gemeinsamen Entwicklungsprojekts ist dann der Bau der Großanlage 2024.

Die Phasen 2 und 3 stehen – was viele Investoren verunsichert haben mag - „unter dem Vorbehalt einer endgültigen Investitionszusage“. Die Kosten für Phase 2 und 3 werden auf 200 Mio. USD geschätzt. Der jeweilige Finanzierungsanteil würde aber nicht pro Rata auf die künftigen Joint-Venture-Parteien verteilt. Vielmehr verpflichtet sich AoA „im Falle einer positiven Investmententscheidung“ seinen Anteil am Projektkapital zu finanzieren und darüber hinaus als Gegenleistung für seine 65-prozentige Beteiligung an dem Projekt zusätzliche Beiträge zu den Baukosten der Demonstrations- und Produktionsanlage leisten. Anders formuliert: FYI erhält für die Abgabe der Projektmehrheit die fast vollständige Finanzierung des Projekts. Kommentatoren wie Wise Owl sprechen sogar von „free carry“ in die Produktion. FYI Managing Director Roland Hill hat den Eigenanteil von FYI inzwischen öffentlich mit 6 Mio. USD beziffert.

Die Pressemeldung von Alcoa ist so klar, wie man es sich von einem konservativen Weltkonzern nur wünschen kann. Sogar die Märkte, die Alcoa erschließen will, finden in der Meldung Erwähnung: Es geht um „Materialien, die für die globale Energiewende von entscheidender Bedeutung sind, wie LED-Beleuchtung, die weniger Strom verbraucht und länger hält, und Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektrofahrzeugen eingesetzt werden“.

Ist das Glas nun halbvoll oder halbleer?

Verunsicherte Anleger fragen: Warum gibt FYI die Kontrolle ab? Warum kommt das formale Joint-Venture erst 2023 und wieso behält sich Alcoa die endgültige Investmententscheidung vor? Um all diese Fragen wurde und wird in den Foren derzeit heftig gestritten. Manches hat Roland Hill inzwischen schon beantwortet, etwa die Frage nach der Kontrolle. (Wir verweisen an dieser Stelle auf das Interview, das wir mit Roland nach der Veröffentlichung der Meldung geführt haben). https://goldinvest.de/videos/video/794-fyi-resources-md-roland-hill-zum-alcoa-deal

Im Prinzip buchstabiert Alcoa anhand des Term Sheets für ein künftiges Joint Venture die Ergebnisse der ersten Machbarkeitsstudie von FYI nach. Man erinnere sich: damals waren noch 9.000 Tonnen geplant. Die Idee einer erweiterten Produktion von 10.000 Tonnen wurde erst in einer zweiten, verfeinerten Machbarkeitsstudie publiziert, die übrigens nach Tests veröffentlicht wurde, die FYI gemeinsam mit Alcoa durchgeführt hatte. Bei diesen Tests war es u.a. durch die Optimierung des Rohmaterials gelungen, mehrfach 5N-Material zu produzieren. Deshalb konnte dieses Produkt überhaupt Eingang in die aktualisiert DFS finden, die statt 9.000 eine Produktion von 10.000 Tonnen vorsah.

Von 5N, also 99,999prozentiger Reinheit steht dennoch nichts in der Veröffentlichung von Alcoa, eben weil die erste (noch nicht optimierte) Machbarkeitsstudie als Grundlage diente. Es braucht dennoch wenig Phantasie sich auszumalen, dass die Partner, die die begehrte Produktqualität 5N bereits erfolgreich bei Pilottests hergestellt haben, sehr wohl weiter in diese Richtung arbeiten wollen. Das zusätzliche wirtschaftliche Potenzial wäre ein schöner Bonus. Man darf erwarten, dass diese Kategorie Gegenstand der Finalen Ingenieursstudie (Final Engineering Study) sein wird, die jetzt beginnt. Diese finale Kalkulation zielt darauf ab, die Kosten bis auf eine maximale Abweichung von 3 Prozent zu ermitteln, während die Toleranz der DFS bei 10 Prozent lag.

Es ist üblich und vernünftig, mit einer finalen Investitionsentscheidung abzuwarten, bis die Daten der finalen Studie vorliegen. Der Vorbehalt von Alcoa ist daher kein prinzipieller, sondern einfach gängige Praxis. Wenn die Studie in sechs Monaten vorliegt, wie Roland Hill erwartet, wird die Investitionsentscheidung fallen. Man frage sich selbst wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Studie zu dem Schluss kommt, dass das Projekt nicht wirtschaftlich ist.

Die Demonstrationsanlage, die eher schon eine kleine Produktionsanlage ist, soll in Kwinana in Australien entstehen. Die große Anlage könnte, abhängig von den Ergebnissen der Studie, auch in den USA kommen – gefüttert mit dem Kaolinkonzentrat aus FYIs Cadoux-Projekt. Man muss sich dabei vergegenwärtigen, dass Alcoa über eine hoch entwickelte Logistik verfügt, die die 64.000 Tonnen Rohmaterial, die zur Produktion von 8.000 Tonnen erforderlich sind, sehr kostengünstig transportieren könnte.

Gut möglich, dass die finale Ingenieursstudie billiger wird als die veranschlagten 50 Mio. USD, möglich auch, dass Opex und Capex sich gegenüber der ursprünglichen Studie verbessern. Möglich wäre sogar, dass die endgültige Kapazität höher angesetzt wird als die genannten 9.000 Tonnen. Wir werden es erleben. Fakt ist, dass die Zusammenarbeit intensiv fortgesetzt wird. Roland Hill hat gestern verraten, dass er seit Unterzeichnung des Term Sheets schon drei Treffen mit Alcoa hatte, zwei in Sachen Technik und ein Treffen bezüglich des Marketings. Eigentlich sind dies lauter Dinge, über die sich FYI Aktionäre freuen können. Nur der Aktienpreis ist unter die Räder gekommen.

Der Gerechtigkeit halber muss man aber auch sagen, dass vielleicht einfach nur die spekulative Luft raus ist. Ab sofort muss sich der FYI-Aktienpreis an abgezinsten künftigen Cash-Flows oder an NPV-Multiples messen lassen, die den 35 Prozent Beteiligung zuzurechnen sind. Solche Rechnungen werden wir sicher bald in entsprechenden Research-Berichten sehen. We stay tuned.

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