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Und wie das Unternehmen heute meldete, konnte man die Vererzung im südlichen Erzgang von Diucon unter Sedimenten nach Westen erweitern. Damit weist diese Zone nun eine Streichlänge von mittlerweile 900 Metern auf und bleibt nach Westen und in die Tiefe offen. Die Highlights der neuen Bohrungen auf Diucon waren dabei:

- 14 Meter mit 2,6g/t Gold und 12 Meter mit 1,3g/t Gold
- 50 Meter mit 3,0g/t Gold,
- 53 Meter mit 2,4 g/t Gold und
-  11 Meter mit 7,7 g/t Gold.

Auf Eagle hat De Grey jetzt konsistente Vererzung innerhalb einer breiteren Vererzungszone über die aktuelle Streichlänge von 600 Metern nachgewiesen.

Diese Bohrungen erbrachten unter anderem:

- 65 Meter mit 1,2 g/t Gold,
- 16 Meter mit 1,0 g/t Gold und 33 Meter mit 1,0 g/t Gold,
- 4 Meter mit 11,8 g/t Gold und
- 4 Meter mit 3,7 g/t Gold und 9 Meter mit 2,3 g/t Gold.

Damit, so De Grey weiter, zeigen Diucon und Eagle einmal mehr das Potenzial auf, die Goldvorkommen auf Hemi schnell und kosteneffizient zu erweitern. Man beschränkt sich aber nicht darauf, diese neuen Goldzonen – im Januar entdeckt – genauer zu erbohren, sondern führt auch bereits Bohrungen durch, um sie weiter nach Westen hin zur Antwerp-Anomalie zu vergrößern. Bei Antwerp handelt es sich um eine ca. 2 km mal 1km große Gold- und Arsenanomalie, die De Grey vor längerem mit Aircore- und Rückspülbohrungen entdeckte.

Fazit: Wie De Greys Managing Director Glenn Jardine sagt, bestätigen die jüngsten Bohrergebnisse das Vorkommen eines großen Vererzungssystems bei Eagle und Diucon – und stellen diese Zonen dem Unternehmen zufolge eine potenzielle Verbindung zwischen der Crow-Zone von Hemi und Antwerp dar. Die Anzeichen verdichten sich weiter, dass das Ende der Hemi-Vererzung noch lange nicht erreicht ist.

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