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Obwohl der Goldpreis zunächst einmal Unterstützung gefunden zu haben scheint, erwarten die Experten von Goldman Sachs, dass Gold insbesondere auch auf Grund charttechnischer Schwäche vom aktuellen Niveau deutlich abgeben wird.

In einem gestern veröffentlichten Bericht erklären die Chartspezialisten der Bank, dass sie mit einem Rückgang bis auf 1.100 USD rechnen, da es dem Goldpreis nicht gelungen sei, den wichtigen Widerstand bei 1.380 USD pro Unze zu testen. Dies sei ein bedeutsames Niveau zwischen dem Hoch von 2011 und den Tiefs von 2016.

Nach Ansicht der Experten könnte Gold deshalb erneut die Unterstützung bei 1.100 USD testen. Man geht aber davon aus, dass diese dann halten wird.

Goldman Sachs ist schon länger negativ für den Goldpreis eingestellt, selbst als dieser im vergangenen Monat auf ein Jahreshoch stieg. In einem im September veröffentlichten Bericht hielt die Bank dennoch an ihrer Prognose fest, dass der Goldpreis das Jahr bei 1.250 USD pro Unze beenden wird.

Als Begründung führen die Analysten an, dass man damit rechnet, dass der US-Dollar seine Schwächephase nun beendet hat. Gegenüber vielen wichtigen Währungen konnte der US-Dollar sich am gestrigen Montag auf einem 10 Monatshoch halten, da die Erwartungen, dass die Zinsen in den Vereinigten Staaten im Dezember angehoben werden, zuletzt deutlich gestiegen sind.

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