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Die kanadische I-Minerals Inc. (WKN A0LG9N / TSX-V IMA) hat vielversprechende Ergebnisse aus Pilotanlagentests für die Produktion von Kalifeldspat auf dem Kaolin-Projekt Helmer-Bovill bekannt gegeben. Die Ergebnisse der Analysen haben ergeben, dass die geplante Produktion des Kalifeldspat-Produkt Fortispar mit den angestrebten hochwertigen Qualitätsmerkmalen leicht machbar sein wird.

Die Ergebnisse der Tests nämlich „zeigen eindeutig, dass wir bei entsprechender Nachfrage ein Produkt mit +14% K2O produzieren könnten – das könnte das hochwertigste Kalifeldspat-Produkt überhaupt sein“, sagt Thomas Conway, President & CEO von I-Minerals Inc., zu den nun veröffentlichten Ergebnissen der Testreihen. Mit einem solchen Produkt würden sich die Nordamerikaner qualitativ deutlich vom bisher führenden Produzenten des Materials absetzen.

Auf dem Projekt Helmer-Bovill will I-Minerals diverse Stoffe fördern, darunter Kaolin bzw. das Nanotech-Material Halloysit. Die Stoffe finden in verschiedensten Bereichen Anwendung, unter anderem im medizinischen Sektor – hier könnte sich das Unternehmen zu einem enorm wichtigen Zulieferer für neuartige Wundverbände entwickeln (wir berichteten).

Den gestrigen Handel an der kanadischen TSX Venture Exchange hat die Aktie von I-Minerals mit 0,39 Dollar und 1,3 Prozent Kursgewinn beendet.

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