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Die kanadische Giyani Gold (WKN A1H6XZ / TSX-V WDG) hat im vergangenen Jahr einiges erreicht. Insbesondere eine komplette Neuausrichtung hin zum Rohstofflieferanten für den boomenden Batteriemarkt.

Und Giyani hat sich dazu auch organisatorisch erneuert. Unter anderem wurde das Board of Directors verändert, um der neuen Ausrichtung gerecht zu werden und auch ein neuer CFO ernannt. Gleichzeitig wurden die Verbindlichkeiten des Unternehmens reduziert, frisches Kapital aufgenommen und der monatliche Geldbedarf gesenkt. Unter anderem hat man sich entschieden, z.B. geologische Arbeiten auszulagern und bei Bedarf einzuholen.

Dazu hat das Unternehmen sich mit Boswell Capital Partners zusammengetan, einem Unternehmen, das über umfassende Erfahrung mit der Bewertung und Entwicklung von Ressourcen sowie der Vermarktung von Rohstoffen in Afrika verfügt. Das bedeutet, Boswell übernimmt die operative Verantwortung für die Projekte Giyanis in Botswana und Sambia.

Dort erwirbt das Unternehmen zum einen ein riesiges Manganexplorationsprojekt (Botswana) und zum anderen eine Beteiligung von 70% an zwei ehemals produzierenden, hochgradigen Manganminen (Sambia).

Denn Mangan ist eines der entscheidenden Elemente bei der Energiespeicherung und obwohl der Fokus der Marktteilnehmer noch immer auf Lithium liegen mag, ist man bei Giyani offensichtlich der Ansicht, dass der im Batteriesektor erwartete Boom auch positiven Auswirkungen auf Nachfrage und Preis von Mangan haben wird.

Da das Unternehmen 2016 eine erfolgreiche Kapitalerhöhung durchführen konnte und zudem die Möglichkeit besteht, über die Veräußerung von Beteiligungen zusätzliche Mittel zu erlangen, sieht man sich bestens gerüstet für das Neue Jahr.

Zumal die Stimmung im Sektor der Rohstoff-Juniors sich schon 2016 erheblich verbessert hat und auch der Zugang zu frischem Kapital wieder einfacher geworden ist. Bei Giyani jedenfalls glaubt man, dass der Sektor 2017 weiter Rückenwind haben wird und nicht nur das Schlimmste vorbei ist, sondern 2017/2018 sogar eine der besten Zeiten sein könnte, um in den Sektor zu investieren.

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