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Der Goldpreis gibt zu Wochenbeginn weiter nach. Aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls nicht einmal mehr 1.250 USD pro Unze. Auslöser für die erneute Schwäche des Goldpreises sind unter anderem Kommentare eines einflussreichen Fed-Mitglieds.

William Dudley, Präsident der New Yorker Fed, erklärte, dass die Inflation in den USA zwar etwas niedrig sei, aber zusammen mit den Gehältern steigen sollte, während sich der Arbeitsmarkt erhole. Damit bekräftigt Dudley die Botschaft, dass die jüngst schwächer ausgefallenen Wirtschaftsdaten aus den US nichts an den Zinserhöhungsplänen der US-Notenbank ändern werden.

Zuletzt waren am Markt Zweifel aufgekommen, ob die Fed den Leitzins in den USA tatsächlich mit der angekündigten Geschwindigkeit anheben werde. Nachdem sich diese Vermutungen in der vergangenen Woche nach dem jüngsten Treffen des Offenmarktausschusses zunächst als falsch zu erweisen schienen, war Gold unter Druck geraten. Die Kommentare des New Yorker Fed-Chefs, die in die gleiche Richtung zielen, führen nun zu weiteren Verlusten im Goldpreis

Dudley erklärte er sei sehr zuversichtlich, dass die Ausweitung der Wirtschaftsleistung in den USA noch lange nicht zu Ende sei. Er rechnet in den kommenden ein bis zwei Jahre mit einem Anstieg der Löhne und Gehälter um rund 3 Prozent.

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