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Kurz vor Jahresende lässt sich sagen, dass 2020 ein historisches Jahr für Gold und Silber war. Nicht nur dass die Notenbanken Geld in nie gesehenem Umfang in die Märkte pumpten, auch die Regierungen weltweit reagierten auf die Corona-Krise mit nie dagewesenen Konjunkturprogramen. Nachdem der Goldpreis zuletzt aber konsolidierte, rechnen die Analysten von Metals Focus nun damit, dass 2021 wieder deutlich höhere Preise erreicht werden.

Die Experten erwarten, dass Gold im kommenden Jahr Richtung 2.300 USD pro Unze steigen wird, während Silber durchschnittlich 28,60 USD je Unze kosten und im Hoch 30,00 USD erreichen soll.

Die Edelmetalle seien zuletzt unter Druck geraten, da Investoren wieder zyklische Aktien gespielt hätten, nachdem Neuigkeiten über einen COVID19-Impfstoff herauskamen, so Metals Focus. Die Analysten bezweifeln aber, dass dies eine dauerhafte Entwicklung sein wird. Es werde schließlich Zeit brauchen, bis Impfstoffe weit verbreitet eingesetzt werden können. Man rechnet nicht damit, dass vor Mitte 2021 eine Rückkehr zu einer gewissen Normalität möglich sei, hieß es weiter.

Entsprechend, so Metals Focus, werde der Goldmarkt auch weiterhin von Konjunkturmaßnahmen, niedrigen Anleiherenditen und steigendem Inflationsdruck profitieren. Die niedrigen Anleiherenditen, merkten die Experten an, würden auch die Möglichkeit begrenzen, die Anleihemärkte als Absicherung gegen Korrekturen an den Aktienmärkten zu nutzen.

Gleichzeitig glaubt man bei Metals Focus auch, dass das Potenzial besteht, dass Gold als Sicherer Hafen Anleger anzieht. Auch unter Biden würden die chinesisch amerikanischen Beziehungen angespannt bleiben und an anderer Stelle geopolitische Risiken bestehen. All das zusammen mit steigenden Inflationserwartungen sollte erst einmal auch die Investitionen in Gold stützen und den Preis des gelben Metalls um 14% auf durchschnittlich 2.030 USD pro Unzen im nächsten Jahr treiben.

In Bezug auf Silber glauben die Analysten, dass das Metall auch weiterhin von der Goldrallye profitieren wird und zudem durch einen Anstieg der Nachfrage aus der Industrie angetrieben werden dürfte. Sie erwarten, dass die Industrienachfrage nach Silber 2021 wieder das Niveau aus dem Jahr 2019 erreichen wird. Zwar rechne man das sechste Jahr in Folge mit einem Überschuss am Silbermarkt, doch sollte die Investmentnachfrage groß genug sein, einen großen Teil davon aufzufangen.

Sobald die Goldrallye wiederauflebe, würden taktische Käufe dazu führen, dass auch Silber Gewinne verbuche. Das sollte wiederum dazu führen, dass Silber besser laufen werde als Gold und die Gold:Silber Ratio 2021 weiter fällt, so die Experten.

Was die Platingruppenmetalle angeht, so rechnet Metals Focus mit durchschnittlich über 1,000 USD pro Unze bei Platin. Palladium dürfte nach Ansicht der Experten im kommenden Jahr bis auf 3,000 USD steigen und im Durchschnitt ca. 2.600 USD je Unze kosten.

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