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Zuletzt gab es immer wieder positive Neuigkeiten aus Angola, wo die Diamantbranche vor weitreichenden Reformen steht, von denen auch der dort aktive Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) profitieren dürfte. Lucapa allerdings hat auch noch andere, vielversprechende Eisen im Feuer wie das Explorationsprojekt Brooking, zu dem das Unternehmen heute ein Update veröffentlichte.

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Die Betreiber der fünftgrößten Diamantmine weltweit, der Catoca-Mine in Angola, schätzen, dass sie in den vergangenen sechs Jahren 464 Mio. USD an Einnahmen verloren haben, da sie gezwungen sind, die edlen Steine über ein von der Regierung des afrikanischen Landes kontrolliertes System zu verkaufen. Das führe dazu, dass die Diamanten oft unter internationalen Preisen verkauft werden müssten, hieß es bei Reuters.

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Für Angolas Diamantsektor steht ein Richtungswechsel an. Der fünftgrößte Diamantproduzent der Welt arbeitet daran, seine restriktive Gesetzgebung in Bezug auf die Branche zu lockern. So will man mehr Auslandsinvestitionen anlocken, die Produktion steigern und der Regierung höhere Einnahmen bescheren.

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Meist kommen die Nachrichten von Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) aus Angola. Dort arbeiten die Australier am Lulo-Projekt, auf dem eine Reihe von spektakulären Diamanten gefunden wurde. Dabei geht unter, dass Lucapa auch in anderen Regionen aktiv ist. So ist man 80prozentiger Besitzer des Brooking Projekts in Australien. Dieses 118 Quadratkilometer große Areal liegt etwa 50 Kilometer von der Ellendale Mine entfernt. Aus dieser nördlich von Perth gelegenen, inzwischen geschlossenen Diamantenmine wurden zuletzt rund 50 Prozent der Weltproduktion an gelben Diamanten gefördert.

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Bislang stammten die großen und außergewöhnlich wertvollen Diamanten, deren Fund der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) mit schöner Regelmäßigkeit meldete ausschließlich vom Lulo-Projekt des Unternehmens in Angola. Doch das beginnt sich nun zu ändern!