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Die Deutsche Rohstoff (WKN A0XYG7) hat am gestrigen Donnerstag Quartalszahlen für ihre 90%ige Tochtergesellschaft Salt Creek vorgelegt. Die fielen nicht nur besser aus als erwartet, sondern sollen in Zukunft auch noch besser werden.

Wie die Mannheimer Gesellschaft mitteilte, hat Salt Creek hat in den ersten drei Monaten 2017 bei einem Umsatz von 2 Mio. USD Dollar einen operativen Gewinn (auf EBITDA-Basis) von 1,4 Mio. Dollar verbucht. Damit habe Salt Creek die Erwartungen der Deutschen um 20% übertroffen, hieß es weiter. Die anteilige Produktion des US-Unternehmens habe im ersten Quartal bei ca. 700 Barrel Öläquivalent pro Tag gelegen, so die Deutsche Rohstoff.

Zudem erwartet man nun für das Gesamtjahr höhere Gewinne als bisher bei Salt Creek. Bislang lag die Prognose der Mannheimer bei einem Umsatz der Amerikaner von 6,5 Mio. USD und einem EBITDA von 4,8 Mio. USD.

Die Deutsche Rohstoff wird 5 Mio. USD in neun bereits geplante Salt Creek-Bohrungen investieren, die ab dem Juniquartal zusätzliche Umsätze bringen sollen. Zudem gehe man davon aus, in der nächsten Zeit Vorschläge für weitere Bohrungen zu erhalten, so die Deutsche Rohstoff.

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