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Der australische Goldproduzent Westgold (WKN A2DGZ7) hat wieder eine Produktionsprognose für das Fiskaljahr 2020/2021 veröffentlicht. Das Unternehmen geht nun davon aus, in diesem Zeitraum zwischen 270.000 und 300.000 Unzen des gelben Metalls fördern zu können.

Auf Grund der Unsicherheiten, die aus der Corona-Pandemie resultierten und wegen kurzfristiger Hindernisse, die sich auf die Produktionssteigerung der Big Bell-Mine in Western Australia auswirkten, hatte Westgold die ursprüngliche Prognose vor einiger Zeit zurückgezogen.

Executive Chairperson Peter Cook erklärte, dass man die aktuellen Auswirkungen der Pandemie nun gut verstehe und diese in die neue Prognose einbezogen habe. Zudem gehe man bei Westgold mittlerweile davon aus, dass die Probleme auf Big Bell, die zu einer Verzögerung der Produktionsausweitung geführt hatten, sich nicht wesentlich auf die Produktion auswirken würden. Gleichzeitig seien jüngste, exzellente Ergebnisse, die die Streichlänge und die Tonnen pro vertikalem Meter ausgeweitet hätten, nun in den Plan zur Steigerung der Produktion eingearbeitet, so Cook.

Westgold geht davon aus, dass die Cash-Kosten des Fiskaljahres zwischen1.200 und 1.300 AUD pro Unze liegen werden. Die so genannten „all-in sustaining costs“ werden auf 1.460 bis 1.560 AUD pro Unze geschätzt. Der Goldpreis in australischen Dollar liegt derzeit bei rund 2.581 AUD.

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