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Die Nummer Eins der Goldproduzenten Newmont (WKN 853823) erklärte am gestrigen Dienstag, dass man für 2020 von steigenden Kosten ausgehe, da einige Minen vorübergehend auf Eis gelegt werden mussten. Der Konzern gab zudem bekannt, dass man auf Grund der COVID19-Pandemie die Investitionsaufwendungen kürzen werde.

Newmont rechnet für das laufende Jahr mit so genannten all-in sustaining costs (AISC) von 1,015 USD pro Unze nach zuvor 975 USD pro Unze. An Investitionen plant der Konzern 2020 nun mit rund 1,3 Mrd. Dollar.

Die Bergbaubranche richtet sich auf einen längeren Rückgang der Rohstoffpreise ein, da auf Grund der Coronakrise möglichweise sowohl das Angebot von als auch die Nachfrage nach Metallen einbrechen könnten.

Newmont teilte mit, dass der angepasste Ausblick für 2020 Auswirkungen der COVID19-Beschränkungen auf Produktion und Kosten beinhalte, da fünf Minen für im Durchschnitt je 45 Tage stillgelegt werden mussten. Der Konzern hatte seine Prognosen für das laufende Jahr im März zurückgezogen und darauf hingewiesen, dass ein Teil der Produktion auf Grund der Coronakrise ins kommende Jahr verschoben werden könnte.

Allerdings bekräftigte Newmont seine Produktionsprognose für 2020 und geht weiterhin von 6 Mio. Unzen an anrechenbarer Goldproduktion aus.

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