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Der australische Goldproduzent Saracen Mineral Holdings (WKN A0MN37) hat in den drei Monaten bis Ende März erneut einen Produktionsrekord aufgestellt. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden im letzten Berichtsquartal dabei 158.132 Unzen Gold gefördert.

Der bisherige Rekord lag bei 120.127 Unzen im Dezemberquartal 2019. Damals verzeichnete Saracen allerdings so genannte all-in sustaining costs (AISC) von 1.098 AUD (ca. 714 USD) pro Unze, die nun auf 1.130 AUD (ca. 734 USD) stiegen.

Wie der Konzern heute mitteilte, trug die Thunderbox-Mine 50.091 Unzen Gold zum Rekordausstoß bei, während Carosue Dam 49.478 Unzen und die Super Pit 58.563 Unzen Gold beitrugen. In den neun Monaten bis Ende März produzierte Saracen damit 374.584 Unzen Gold zu AISC von 1.081 AUD (ca. 703 USD) pro Unze.

Verkauft hat das Unternehmen im Märzquartal 165.798 Unzen des gelben Metalls bei einem durchschnittlichen Goldpreis von 2.228 AUD (ca. 1.449 USD) – ein weiterer Rekord. Damit erzielte Saracen einen Quartalsumsatz von 369 Mio. AUD.

Um möglichen, späteren Auswirkungen der COVID19-Krise zu begegnen, will Saracen rund 1,7 Mio. Tonnen Erz auf der Oberfläche lagern und die hochgradigeren Teile der Erzhalden von Carosue Dam und Thunderpox wo möglich zuerst verarbeiten, um so Produktion und Cashflow ins Jahr 2020 vorzuziehen. Trotz dieses neuen Minenplans will Saracen aber 2021 weiterhin rund 600.000 Unzen Gold produzieren.

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