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Edelmetallproduzent First Majestic Silver (TSX: FR / WKN: A0LHKJ) hat mit der Silberäquivalentproduktion des ersten Quartals die – wegen der Coronakrise ausgesetzte – Prognose um 9% übertroffen. Dem Unternehmen zufolge lag der Ausstoß bei 6,2 Mio. Unzen Silberäquivalent und damit ungefähr auf dem Niveau des vierten Quartals 2019.

Die Produktion des Zeitraums von Januar bis März setzte sich dem Unternehmen zufolge aus 3,2 Mio. Unzen Silber und 32.202 Unzen Gold zusammen.

First Majestic hatte seine Produktions- und Kostenprognose erst Anfang dieses Monats ausgesetzt, nachdem das mexikanische Gesundheitsministerium die vorübergehende Schließung aller Bergbaubetriebe zur Bekämpfung der COVID19-Pandemie verordnete. Laut Keith Neumeyer, CEO von First Majestic, arbeiten die Minen San Dimas, Santa Elena und La Encantada bis zur Anordnung der Behörden über den Prognosen.

Darüber hinaus meldete das Unternehmen für die Santa Elena-Mine Silber- und Goldausbringungsraten von 94% bzw. 96%. Bereits in den zwei Quartalen zuvor hatte die Ausbringungsrate auf hohem Niveau gelegen, nachdem First Majestic auf der Mine eine neue, Hochintensivmühle mit einer Kapazität von 3.000 Tonnen pro Tag installiert hatte. Insgesamt, so das Unternehmen, hätten die Ausbringungsraten bei 89% gelegen, was den höchsten Wert der 17jährigen Geschichte darstelle.

Als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus hat First Majestic verschiedene Präventivmaßnahmen ergriffen. Bislang habe es keine Fälle von COVID-19 auf den Minen oder in den Büros des Unternehmens gegeben.

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