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Die kanadische Explorationsgesellschaft M3 Metals (TSX-V MT / WKN A2PNZD), gibt heute Erfreuliches vom Goldprojekt Mohave bekannt, an dessen 100%iger Übernahme sich das Unternehmen vergangenes Jahr die Rechte sicherte.

 

Wie M3 Metals nämlich heute mitteilte, hat man nun den Betriebsplan für rund 892 Acres der Liegenschaft eingereicht. Dieser umfasst 600 geplante Bohrungen in drei Gebieten: im Norden Golden Door, im Zentrum des Projekts Klondyke und im Süden Dixie. Teil des Plans ist auch die Entnahme einer Großprobe von bis zu 1.000 Tonnen.

Das Unternehmen kann bei der Umsetzung des Plans auf umfassende, auf Mohave bestehende Infrastruktur zurückgreifen, sowohl was Zugangsstraßen und Produktionswasserquellen (aus den 1990er Jahren) als auch eine Mahl- und Verarbeitungsanlage mit einer Kapazität von 350 Tonnen pro Stunde angeht. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Gleichzeitig teilte M3 Metals mit, dass man die Experten von McGinely & Associates engagiert hat, um erste, grundlegende Daten für eine Beurteilung der Auswirkungen der geplanten Aktivitäten auf die Umwelt (EA, Environmental Assessment) zu erstellen. Dieser Umweltbericht wird sich auf die oben genannten Bereiche des Projekts konzentrieren und wird die Basis für alle weiteren Aktivitäten darstellen, die potenzielle Entwicklung dieser Gebiete eingeschlossen.

Das Mohave-Goldprojekt erstreckt sich über das Gebiet zahlreicher historischer Goldminen im Bergbaudistrikt Weaver, umfasst aber nicht nur diese Minen, sondern auch eine rund 5 Kilometer lange, geochemische Gold-im-Boden- und Gold-im-Gestein-Anomalie, die sich damit über die gesamte Länge des Projektgebiets ausdehnt. Große Teile dieser Anomalie, mehrere historische Goldminen eingeschlossen, sind bislang nicht mit modernen Explorationsmethoden oder Bohrungen untersucht worden, sodass M3 erhebliches Potenzial auf neue Entdeckungen sieht.

Das Unternehmen hat sich mit der Akquisition des Mohave-Projekts auch die Abbaurechte an allen historischen Minen auf dem Projektgebiet gesichert – und ist der Ansicht, dass dieses Teil eines Goldsystems sein könnten, das sich über die gesamte Liegenschaft erstreckt.

In der Vergangenheit wurden auf Mohave zwar mehr als 550 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von knapp 21.000 Metern durchgeführt, die konzentrierten sich aber auf die Entwicklung historischer Ressourcen in einem sehr begrenzten Gebiet der Liegenschaft. Der Großteil dieser historischen Bohrungen wurde im nördlichen Viertel der Liegenschaft niedergebracht und drang darüber hinaus nur bis in eine Tiefe von ca. 30 Metern vor. Von diesen Bohrungen endeten viele in Vererzung, sodass wohl auch Potenzial auf eine Erweiterung der bekannten Vererzung in die Tiefe besteht.

Insgesamt gaben die Vorbesitzer des Projektes, private Unternehmen, in den 1980er und 1990er Jahren ca. 12 Mio. Dollar dafür aus, die historischen Ressourcen im nördlichen Teil des Projekts zu entwickeln. Das Potenzial auf eine wesentlich größere Lagerstätte wurde dabei gar nicht untersucht.

Zu den in der Vergangenheit durchgeführten Arbeiten gehörte, dass z.B. die Klondyke-Mine auf dem Mohave-Projekt bis zum Beginn des Tagebaubetriebs gebracht wurde. Material aus den erfolgten Sprengungen liegt immer noch auf Halde nahe dem primären Mahlwerk, das Teil der Mahlanlage mit einer Kapazität von 350 Tonnen pro Stunde ist. Dort wurde auch bereits eine Haufenlaugungsinfrastruktur errichtet, inklusive der Laugungsflächen, Gebäude, eines Backenbrechers, zweier Kegelbrecher und einer Förderbandanlage, die alle bereits installiert sind.

Auch wenn detailliertere Informationen noch fehlen, erscheint uns das Mohave-Projekt anhand der von M3 Metals bislang gemeldeten Informationen nach wie vor sehr aussichtsreich. Zum einen, da das Explorationspotenzial erheblich erscheint und zum anderen, weil das Projekt augenscheinlich über bestehende Infrastruktur und Anlagen verfügt, die gegebenenfalls für eine schnellere Produktionsaufnahme genutzt werden könnten. Das allerdings ist derzeit noch reine Spekulation.

Wir werden auf jeden Fall auch berichten, wie es hier weitergeht, insbesondere auch, da die Aktie von 0,10 CAD zu Beginn des Jahres schon um 70% gestiegen ist. Interessierten Anlegern sollte auf jeden Fall bewusst sein, dass mit den Chancen bei M3 Metals auch große Risiken einhergehen und sich entsprechend absichern.

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