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Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold (WKN 870450) hat am gestrigen Donnerstag die vorläufigen Produktionszahlen für sein viertes Quartal gemeldet. Dabei konnte der Konzern, ehemals der größte Goldproduzent der Welt, die Erwartungen der Analysten übertreffen.

Das lag, so Barrick, vor allem daran, dass die Produktion auf dem Joint Venture Nevada Gold Mines mit Newmont (WKN 853823) höher ausfiel als erwartet. Wie das Unternehmen meldete, erwartet man von diesem Joint Venture einen Goldausstoß von 585 Mio. Unzen Gold allein im vierten Quartal 2019. Insgesamt rechnet Barrick für das abgelaufene Jahr mit einer Goldproduktion von 1,44 Mio. Unzen, was einen Anstieg von 14% gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde.

Nevada Gold Mines wurde erst im vergangenen Jahr etabliert, nachdem Barrick ein 18 Mrd. Dollar schweres, feindliches Übernahmeangebot für Newmont zurückzog und stattdessen seine Assets in Nevada mit denen des Konkurrenten zusammenlegte. Die Konzerne hoffen, so in den kommenden 20 Jahren mehr als 5 Mrd. Dollar einsparen zu können. Barrick hatte zudem die auf Afrika ausgerichtete Randgold Resources übernommen, um seine Goldreserven und Gehalte zu steigern.

Wie der Konzern gestern ebenfalls mitteilte, legte die Kupferproduktion im vierten Quartal um 7,3% auf 117 Mio. Pfund zu. Verkauft wurden in diesem Zeitraum 91 Mio. Pfund des roten Metalls. Barrick geht zudem davon aus, dass die Gesamtcashkosten des Dezemberquartals und auch die all-in sustaining costs (AISC) pro Unze im Vergleich zum Vorquartal um 1 bis 3% bzw. 6 bis 8% sinken werden.

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