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Die Börse blickt gespannt auf den Juni: Auf dem Kalender bei Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) steht im kommenden Monat eine erste Ressourcenschätzung für das Giro-Goldprojekt in der Demokratischen Republik Kongo. Für jedes Rohstoffunternehmen stellt eine solche erste Schätzung einen eminent wichtigen Meilenstein dar, mit dem erste deutliche Indikationen zu dem Potenzial des jeweiligen Projektes auf den Tisch kommen.

Schon seit einiger Zeit bereitet das australische Unternehmen mit einem Bohrprogramm, dessen Umfang zwischenzeitlich ausgeweitet wurde, die Ressourcenschätzung vor. Derzeit laufen die letzten Bohrungen auf dem Projektareal in einer Region, in der schon zu belgischen Kolonialzeiten hohe Goldmineralisierungen gefunden und abgebaut wurden. Ende Mai sollen die letzten Bohrresultate vorliegen, im Juni dann die Zahlen der Schätzung veröffentlicht werden.

Neue Bohrergebnisse bestätigen große Potenziale

Auf dem Weg dorthin hat Amani Gold schon viele gute Bohrergebnisse mit hohen Mineralisierungsgraden vorgelegt. Die nun vorgelegten Daten weiterer elf Bohrlöcher auf dem Abschnitt Kebigada, darunter zwei Diamantbohrungen, setzen die Kette guter Ergebnisse fort. Bei einer Diamantbohrung landeten die Australier einen Volltreffer: 89,2 Gramm Gold pro Tonne Gestein über einen Abschnitt von einem Meter. Das Bohrloch GRDD020, wo dieser Fund zustande kam, brachte auch in anderen Abschnitten noch einmal hohe Goldgrade hervor – unter anderem 14,4 Gramm, ebenfalls über einen Meter Bohrstrecke.

Auch bei anderen Bohrergebnissen zeigen sich hoch interessante Funde, die das grundlegende Potenzial der Liegenschaft zeigen. Einige Beispiele: Bohrung GRRC222 brachte einen Abschnitt mit 5 Metern Länge und einer Goldmineralisierung von 4,42 Gramm Gold pro Tonne Gestein zutage. Der Abschnitt ist Teil eines Funds mit einer Gesamtlänge von 17,8 Metern und 2,17 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Bei der Bohrung GRRC228 ist ein 105 (!) Meter langer Abschnitt mit 1,37 Gramm Gold pro Tonne Gestein ans Tageslicht befördert worden. Darin enthalten waren 7 Meter mit 3,43 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Andere Bohrlöcher zeigen ebenfalls hohe Werte.

Goldzone ausgeweitet und in die Tiefe hin offen

Während die Bohrungen eigentlich vor allem darauf angelegt waren, bisherige Ergebnisse zu bestätigen und die Ressourcenschätzung vorzubereiten, brachten die Ergebnisse darüber hinaus weitere Erkenntnisse. So weisen die Analysten von RFC Ambrian darauf hin, dass mit den Bohrungen die Ausweitung einer hochmineralisierten Goldzone in südlicher Richtung gelungen ist. In die Tiefe hin ist diese Zone ebenfalls offen, was zusätzliche Goldfunde auf dem Giro-Projekt für Amani Gold verspricht. Weitere Diamantbohrungen, die die Australier vornehmen wollen, sollen die noch unbekannten Tiefen erkunden. Die erste Ressourcenschätzung wird also noch lange nicht das gesamte Potenzial des Giro-Projektes offenlegen. Den Amani-Aktionären kann das nur Recht sein.

 

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