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Homestake! Homestake? Jüngere Investoren werden den Begriff wohl erst bei Wikipedia suchen müssen: Homestake Mining war die erste Bergbaugesellschaft an der New York Stock Exchange überhaupt und anschließend mehr als hundert Jahre lang einer der bedeutendsten Goldproduzenten der USA. 2002 ging die Traditionsfirma mit Barrick Gold zusammen und verschwand vom Börsenticker. Die namensgebende Homestake Mine in South Dakota wurde nach 125jähriger ununterbrochener Produktion und einer Förderleistung von mehr als 42 Mio. Unzen Gold im Jahr 2001 geschlossen.

Die Gründe lauteten seinerzeit: Unökonomisch, zu tief, hohe Personalkosten und – angesichts von 300 USD pro Unze Gold nicht verwunderlich – „zu niedriger Goldpreis“. Den beteiligten Homestake Geologen blutete das Herz, denn sie hatten die Exploration trotz einiger Erfolge schon im Jahr 1994 einstellen müssen. Der damalige VP of Exploration bei Homestake Mining Co, Richard Bachman, hat die Gefühlslage von damals stellvertretend auf den Punkt gebracht: „Wir wollten weitermachen.“

Dieser Geologentraum erfüllt sich jetzt endlich nach 25 Jahren Explorationspause. Mineral Mountain Resources (TSXV: MMV; FRA: A2AGY2) nimmt die Exploration im südlichen Teil des Homestake Distrikts (Rochford Projekt) genau an der Stelle wieder auf, wo der Homestake Konzern sie beendet hat. Der kanadische Junior kann dabei nicht nur auf das gesammelte Wissen der früheren Homestake Geologen zurückgreifen (einige davon gehören zum Team), sondern nutzt darüber hinaus neue technische Möglichkeiten. Anfang der 90er Jahre gab es für die Goldexploration untertage weder Horizontalbohrungen, noch elektromagnetische Messverfahren, noch computergestützte 3D Visualisierungen von IP-Daten.

Dieser technische Fortschritt sowie die Tatsache, dass der Abzug von Homestake in erster Linie unternehmenspolitisch bedingt war, eröffnet heute bei einem Goldpreis von mittlerweile 1500 USD pro Unze völlig neue Perspektiven – in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Goldmine, die viele Superlative auf sich vereinigt. Allein die Hauptlagerstätte von Homestake, die sogenannte „Main Ledge“, war am Ende 2,5 Kilometer tief und mehr als 4 Kilometer lang. (Abbildung 1)

MM Abbildung 1

Abbildung 1: Die Geometrie der alten Homestake Mine ist einfach. Die früheren Bergleute folgten dem goldführenden BIF-Horizont auf einer Strecke von 4 Kilometern entlang der Streich– und Fallrichtung in einem 45 Grad-Winkel bis zu einer Tiefe von 2,5 Kilometern.

Der frühe und gleichzeitig so lang andauernde Erfolg der Homestake Mine gründete auf einfachen, wiederkehrenden geologische Grundprinzipien, die schon die alten Bergleute gekannt haben: Erstens, im Homestake Distrikt ist sämtliches je gefördertes Gold mit Bändererzen, englisch „Banded Iron Formation“ (BIF), assoziiert. Zweitens, diese BIF-Strukturen lassen sich an der Oberfläche und unter Tage relativ leicht verfolgen. Drittens, diese goldhaltigen BIFs bilden Erzkörper, die in einem Winkel von 20 bis 45 Grad zur Tiefe abfallen und insbesondere dort besonders breit und goldreich sind, wo sie mit regionalen geologischen Störungen in Form von Abbruchzonen (Shear zones) zusammenfallen. Homestake nannte diese wiederkehrenden BIF-Strukturen „Ledges“ und unterschied innerhalb einer Ledge noch zwischen dem zentralen Erzkörper (Centroid) in Tiefen zwischen 700 bis 1.200 Meter sowie dem darüber liegenden „Upper Tail“ und dem darunterliegenden „Lower Tail“. Die Hälfte allen je geförderten Goldes stammt aus den „Centroids“ genannten Erzkörpern aus Tiefen zwischen 700 und 1.200 Metern. Insgesamt hat Homestake elf dieser Ledges abgebaut, wobei allein die oben erwähnte „Main Ledge“ mehr als 19 Mio. Unzen bei Durchschnittsgehalten von 8,37 Gramm pro Tonne Gold gefördert hat (siehe Abbildung 2). „Ledge 9“ brachte es auf stattliche 9,5 Mio. Unzen bei durchschnittlich 9,05 Gramm Gold pro Tonne. Gegen solche Werte wirken viele heutige Goldprojekte in Nordamerika zwergenhaft.

MM Abbildung 2

Abbildung 2: Übersicht über die historische Produktion von Homestake Mining aus insgesamt elf BIF-Erzkörpern (Ledges).

Der kanadische Junior Mineral Mountain hat seinen Plan zur Wiederbelebung des Homestake Distrikts von langer Hand vorbereitet. Es hat allein sechs Jahre gedauert und mehr als 10 Mio. CAD gekostet, um die zersplitterten Claims rund um Homestake zu konsolidieren und verfügbare historische Daten aus der vordigitalen Zeit neu zu modellieren. Man mag es angesichts der Bedeutung von Homestake kaum glauben, aber Mineral Mountain ist das erste Unternehmen überhaupt, das geophysikalische IP-Messungen aus der Luft angefertigt hat. Dieser Datenschatz war buchstäblich Gold wert bei der Auswahl der zu erwerbenden Konzessionen. (siehe Abbildung 3)

Homestake bohrte in den 80er Jahren blind einen Kilometer tief – Mineral Mountain löst das Problem mit einer innovativen Horizontalbohrung

Heute ist Mineral Mountain der mit Abstand größte Claimhalter südlich der historischen Homestake Mine. Den Schwerpunkt bilden großflächige, zusammenhängende Claims rund um die beiden historischen Minen Cochrane und Standby rund 25 Kilometer südlich der historischen Homestake Mine. Mineral Mountain vermutet, dass die früheren Bergleute auf Standby nur den so genannten „Upper Tail“ der Lagerstätte entdeckt haben. Sie postulieren die Existenz eines zentralen Erzkörpers hunderte Meter von Standby entfernt, entlang der Scherzone, in größerer Tiefe.

MM Abbildung 3

Abbildung 3: Mineral Mountain hat sich 25 Kilometer entfernt von der historischen Homestake Mine die zusammenhängenden Claims rund um die beiden historischen Minen Standby und Cochrane gesichert.

Die Vermutung, dass Standby eine viel größere BIF-Struktur beherbergen könnte, hatte schon Homestake Mining selbst. Deshalb ließ Homestake in den Jahren 1986 und 1987 eine Reihe von Bohrungen niederbringen – in einer Form, die sich ein Junior nie hätte leisten können. Man bohrte nämlich „blind“ in Verlängerung der Streichrichtung ein halbes Dutzend von Löchern mit bis zu 1.500 Meter Länge und traf tatsächlich an zwei je 750 Meter voneinander entfernten Stellen die vermutete Fortsetzung der BIF-Gold-Struktur. Aus den Ergebnissen der historischen Bohrungen (Abbildung 5) leitet Mineral Mountain für seine Exploration die Hypothese ab, dass sich die goldhaltige BIF-Struktur auf einer Länge von mindestens 1.600 Meter bis zu einer Tiefe von 1.000 Metern erstrecken könnte. Verschiedene andere geologische Parameter deuten auf mögliche Parallelen zu Homestakes Ledge 9.

Trotz des technischen Erfolgs auf dem Standby Projekt entschied das Homestake Management seinerzeit, die Exploration einzustellen. Die Verantwortlichen wollten lieber näher bei der existierenden Homestake Mine explorieren und scheiterten schließlich spektakulär bei dem Versuch einen zwei Meilen langen Tunnel untertage voranzutreiben, der geflutet wurde.

MM Abbildung 4

Abbildung 4: Die aktuelle Bohrung (ST19-011) aus der Vogelperspektive gesehen. Die Horizontalbohrung wird auf einer Strecke von 1600 Meter parallel entlang der bekannten Scherzone (Abbruchzone) geführt. Die Bohrung endet in 1.000 Meter Tiefe.

MM Abbildung 5

Abbildung 5: Das Explorationsteam von Mineral Mountain glaubt, dass die Standby Mine (oben rechts im Bild) der Beginn einer großen BIF-Gold-Struktur ist. Homestake selbst hat bei Bohrungen in den späten 80er Jahren schon an zwei Punkten Gold entlang einer Scherzone gefunden. Mineral Mountain will durch seine gerichtete Horizontalbohrung prüfen, ob sich die Goldmineralisierung zwischen den historischen Goldfunden fortsetzt. Es geht um eine mögliche Strecke von mindestens 750 Metern Länge.

Die gerichtete Horizontalbohrung ist rund zehnmal kostengünstiger als konventionelle Bohrungen von der Oberfläche

Mineral Mountain hat für das oben geschilderte Explorationsproblem im aktuellen Bohrprogramm eine unkonventionelle Lösung gefunden, die aus der Öl- und Gasexploration entlehnt ist. Aktuell treibt Mineral Mountain eine 1.600 Meter lange Horizontalbohrung in einem Winkel von 45 Grad bis in eine Tiefe von 1.000 Metern voran. Die Bohrung soll aus der Richtung der Standby Mine kommend der vermuteten BIF-Gold-Struktur entlang der Scherzone folgen. Mineral Mountain rechnet vor, dass diese eine horizontale Bohrung bei Kosten von geschätzten 700.000 USD ebenso viele Informationen liefern wird, wie zehn konventionelle Bohrungen von der Oberfläche im Gegenwert von 7 Mio. USD. Genau genommen soll die Horizontalbohrung (“trunk hole”) wie ein überdimensionales Endoskop funktionieren, das man in die Erde steckt. Man will die Bohrung möglichst so steuern, dass sie parallel zum vermuteten Erzkörper verläuft, um anschließend durch elektromagnetische Messungen ein möglichst vollständiges Bild der Gesamtstruktur zu erhalten.

Sofort nach Abschluss der Horizontalbohrung wird ein empfindlicher elektromagnetischer Messkopf vom unteren Ende des Bohrlochs bis zur Oberfläche über die gesamte Länge von 1.600 Meter gezogen. Als Ergebnis erhoffen sich die Geologen eine dreidimensionale „Röntgenaufnahme“ auf 1.600 Meter Länge mit einem Radius von 200 Metern nach allen Seiten. Im besten Fall soll diese Aufnahme den Verlauf der BIF sowie die goldführenden Strukturen darin sichtbar machen. Wieder hilft das historische Wissen, das beim Bergbau von Homestake gesammelt wurde. Denn man weiß, dass die Abschnitte mit den reichsten Goldvorkommen bei früheren Lagerstätten auf Homestake eine besonders hohe Konzentration an Arsenopyrit aufwiesen. Chemisch gesehen ist Arsenopyrit ein Eisen-Arsen-Sulphid. EM-Analysen können Sulphide wiederum besonders gut erfassen, weil sie besonders leitfähig sind. Von solchen modernen Explorationstools konnte Homestake Mining vor 30 Jahren nur träumen.

Die gerichtete Horizontalbohrung funktioniert wie ein überdimensioniertes Endoskop, das in die Erde gesteckt wird

Nach der Auswertung der EM Ergebnisse will Mineral Mountain entscheiden, an welchen Stellen der Horizontalbohrung es abzweigende kurze Bohrungen geben soll. Insgesamt könnten an sieben Stellen mehrere solche „Zweigbohrungen“ vorgenommen werden – der weite Weg von der Oberfläche würde damit eingespart und die Bohrungen könnten gezielt solche Bereiche ansteuern, die bei der EM-Analyse auffällig sind. Bis Anfang November will Mineral Mountain das Horizontalbohrloch abgeschlossen haben. Die EM-Messungen selbst werden dann nur wenige Tag dauern.

Bereits die Spekulation um die laufende Horizontalbohrung hat das Handelsvolumen von Mineral Mountain ansteigen lassen. Die Veröffentlichung der EM-Resultate könnte in Kürze zu einer echten Wegscheide für das Unternehmen werden.

Allein die Chance, dass Mineral Mountain eine zweite (kleine) „Homestake Mine“ finden könnte, sollte die Spekulation beflügeln. Zwar müsste Mineral Mountain im Erfolgsfall sicher einen deutlich zweistelligen Millionenbetrag für die Definition einer Ressource verbohren, aber wenn sich genügend Indizien für ein Projekt vom Kaliber eines „Homestake 2.0“ finden, würden sich gewiss auch große Investoren interessieren. Nicht zuletzt die etablierten Goldgesellschaften verfolgen die Initiative von Mineral Mountain schon sehr aufmerksam.

Mineral Mountain Geologen bringen es zusammen genommen auf 90 Jahre Erfahrung

Das Management von Mineral Mountain, allen voran CEO Nelson Baker, hat sich seinen guten Ruf in der Industrie u.a. durch seinen Erfolg bei Rainy River Resources (TSX: RR) erworben. Rainy River wurde 2013 für 343 Mio. CAD an New Gold verkauft. Spätestens seit dieser Zeit verfolgt Baker, der bereits 2010 zu Mineral Mountain gestoßen ist, die Idee der Wiederbelebung des Homestake Distrikts. Dabei hat sicher eine Rolle gespielt, dass Baker die Homestake Mine zu ihrer Glanzzeit selbst erlebt hat, als er in der nahe gelegenen Dakota School of Mines in Rapid City im Jahr 1969 seinen Abschluss als geologischer Ingenieur gemacht hat.

Baker hat inzwischen ein starkes technisches Team versammelt und einige wichtige Köpfe aus der Homestake Zeit für sein Projekt gewinnen können. Mineral Mountain beschäftigt drei Geologen im Team, die es zusammen auf 90 Jahre Erfahrung bringen. Alle kennen Homestake von ihrer früheren Tätigkeit. Robert Brozdowski (VP Exploration) hat von 1992 bis 1998 das Joint Venture von Western Mining mit Homestake Mining gemanagt. Zwischen 1991 und 1995 lag der Fokus auf dem Rochford Projekt. Curt Hogge (Chief Geologist) verantwortete Noranda’s Rochford Gold Distrikt Projekt zwischen 1986 bis 1992. Kevin Leonard (Project Manager) ist bereits seit 2012 bei Mineral Mountain tätig.

Analogien zur alten Homestake Mine sind der Schlüssel für die Exploration heute - Moderne Explorationsmethoden verändern die Spielregeln von Grund auf

Nur wer die Dimensionen der alten Homestake Mine und ihre geologischen Besonderheiten versteht, kann die Explorationsthese von Mineral Mountain richtig einordnen. Das Management von Mineral Mountain liest aus den verfügbaren 3D Daten heraus, dass es auf dem Rochford Projekt mindestens drei Explorationsziele gibt, die von ihrer Größe her den Erzkörpern der Homestake Main Ledge bzw. der Ledge 9 entsprechen könnten. Jedes dieser Ziele könnte ein Multimillionen-Unzen-Projekt sein. Mineral Mountain hat entschieden, mit der Erkundung bei der unterirdischen Fortsetzung der Standby Mine zu beginnen, weil es von dort die meisten historischen Daten gibt. Aber es gibt weitere große Ziele, erst recht, wenn sich die Exploration per Horizontalbohrung als effektiv erweist.

Im Prinzip gibt es deshalb ab sofort drei einfache Meilensteine für die Neubewertung von Mineral Mountain: Erstens, der erfolgreiche Abschluss der Horizontalbohrung, zweitens aussagekräftige EM-Ergebnisse, und drittens der Start und schließlich die Auswertung der Abzweigbohrungen. Investoren werden sich fragen, ab welchem Punkt und mit welcher Wahrscheinlichkeit sich die Chance auf die Entdeckung eines Multimillionen Unzen Goldprojekts abzeichnet. Im besten Fall könnte Mineral Mountain den Startschuss für die Renaissance eines der bekanntesten Goldbergbaudistrikte der USA geben. Solche Chancen sind nicht alltäglich. Wir empfehlen deshalb, Mineral Mountain auf die Watchlist zu setzen. Der Newsflow sollte für sich sprechen.

Beim aktuellen Kurs von 0,34 CAD hat Mineral Mountain einen Börsenwert von 29 Mio. CAD, bei rund 2,5 Mio. CAD an Cash.

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