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Wenn dem „Wunderwerkstoff“ Graphen eine breitere Marktdurchdringung gelingen soll, sind weitere Forschungen mit stärkerer Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Endverbraucher nötig. Um aber diese Forschungen voranzutreiben, sind wiederum ausreichende Mengen Graphen zu vertretbaren Preisen notwendig, was bislang für die Branche eines der größten Probleme war. Die kleine First Graphene (WKN A2ABY7 / AS FGR) aus Australien schickt sich nun an, diesen Knoten zu lösen.

Denn wie das Unternehmen heute bekanntgab, hat man eine Absichtserklärung mit der im Bereich der Graphenforschung führenden University of Manchester unterzeichnet, die vorsieht, dass First Graphene für zunächst drei Jahre Graphenprodukte – zu günstigen Konditionen – für die Forschung liefern wird, die dort im GEIC, dem Graphen Engineering Innovation Centre, durchgeführt wird. Dabei wird First Graphene zunächst seine Produkte PureGRAPH™ 5, 10 und 20 bereitstellen. Andere Materialien sollen folgen, sobald sie entwickelt sind.
 
Auch First Graphene ist (Gründungs-) Mitglied des GEIC und wird somit von den dort durchgeführten Forschungen profitieren. Die Partner sind sich einig, dass die Forschung stark auf die Bedürfnisse der Endverbraucher ausgerichtet sein muss. Man will deshalb unter anderem konsequent kommunizieren, kooperieren und falls verfügbar die Ressourcen mit der Absicht zur Förderung des Wachstums des Graphen- und 2D-Materialmarkts im Allgemeinen zur Verfügung zu stellen.

First Graphenes Managing Director Craig McGuckin bewertet diesen Deal als großartigen Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit und als Bestätigung der hohen Qualität der Graphen-Produktpalette des Unternehmens.

James Baker, CEO von Graphen@Manchester wies zudem darauf hin, dass das GEIC „eine kritische Lücke im Ökosystem der modernen Werkstoffe füllen und die Entwicklung von Graphenanwendungen [zur Marktreife] beschleunigen“ wird.

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