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Der Goldpreis wird über die Marke von 1.600 USD pro Unzen steigen, da die US-Notenbank Fed gleich vier Zinsschritte gehen wird, um das sich verlangsamende Wachstum in den USA und die Auswirkungen des Handelskriegs mit China zu bekämpfen. Das jedenfalls glauben die Analysten der BNP Paribas. Die Bank sieht Chancen auf einen signifikanten Anstieg des Goldpreises in den kommenden Monaten.

Gold werde profitieren, da die Fed vier Zinssenkungen von jeweils 25 Basispunkten zwischen September 2019 und Juni 2020 vornehmen werde, glauben die Experten. Damit würden die Realzinsen in negatives Terrain fallen und dort verbleiben, was Gold noch attraktiver mache.

Der Goldpreis ist dieses Jahr deutlich gestiegen, vor allem da Anleger angesichts der negativen Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf das Weltwirtschaftswachstum einen Sicheren Hafen suchten und die Zentralbanken, die Fed eingeschlossen, eine wieder lockerere Geldpolitik verfolgten. Im Juli senkten die US-Notenbanker die Rate, zu der sich Banken Geld bei der Zentralbank leihen können, zum ersten Mal seit zehn Jahren und es wird allgemein erwartet, dass sich dies auf dem Notenbanktreffen am 17. und 18. September wiederholt. Vor diesem Hintergrund haben Anleger auch die Bestände der mit Gold hinterlegten ETFs steigen lassen.

Es sei unwahrscheinlich, dass schnell eine Lösung für den Handelskrieg gefunden werde, so die BNP Paribas. In diesem Umfeld habe Gold zu seiner traditionellen Rolle als Sicherer Hafen zurückgefunden, führten die Analysten weiter auf. Die Bestände der Gold-ETFs seien nun auf dem Weg zu ihren Hochs aus dem Jahr 2012, hieß es weiter.

Goldpreisprognose angehoben

Die Bank geht nun davon aus, dass eine Unze Gold 2019 im Durchschnitt 1.400 USD kosten wird, was 60 USD mehr sind als zuletzt prognostiziert. Für 2020 erwartet man einen Anstieg auf durchschnittlich 1.560 USD pro Unze Gold, was eine Anhebung der Prognose um 130 USD bedeutet. Die wieder lockere Geldpolitik der Fed könne Gold aber im ersten Quartal 2020 bereits – im Durchschnitt (!) – auf mehr als 1.600 USD pro Unze steigen lassen, hieß es weiter. Man erwarte einen „signifikanten“ Anstieg des Goldpreises.

Die Anleger werden mehr Informationen zur Geldpolitik erhalten, wenn am heutigen Mittwoch New Yorks Fed-Chef John Williams spricht gefolgt von Jerome Powell am Freitag

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