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Der größte Bergbaukonzern der Welt BHP Group (WKN 850524) meldete für das Geschäftsjahr einen 2%igen Gewinnrückgang. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen eine Rekorddividende an.

Der Gewinn vor Steuern für die zwölf Monate bis Ende Juni fiel von 9,62 Mrd. USD im Vorjahr auf jetzt 9,47 Mrd. USD. Analysten hatten im Vorfeld mit 9,73 Mrd. USD gerechnet.

BHP kündigte zudem eine Abschlussdividende von 78 Cents an. Im vergangenen Jahr hatte der Minengigant eine Dividende von 63 Cents pro Aktie ausgeschüttet.

Das Rohstoffunternehmen geht davon aus, dass die Eisenerz- und Kupferproduktion im Fiskaljahr 2020 steigen wird, vor allem auf Grund der Perfomance der Eisenerzminen in Western Australia sowie der Escondida-Mine in Chile.

Dabei soll die Eisenerzproduktion von 238 auf 242 bis 253 Mio. Tonnen steigen. Beim Kupfer rechnet BHP mit einem Anstieg von 1,68 auf 1,7 bis 1,82 Mio. Tonnen. Im Gegensatz dazu soll die Ölproduktion 2020 von 121 auf nur noch 110 bis 116 Mio. Barrel Öläquivalent zurückgehen. Bei der Produktion von Kokskohle rechnet BHP mit 41 bis 45 Mio. Tonnen nach 42 Mio. Tonnen im abgelaufenen Jahr.

Die Produktion von Kohle zur Energiegewinnung soll im neuen Geschäftsjahr von 27 Mio. Tonnen 2019 auf 24 bis 26 Mio. Tonnen fallen. Den Nickelausstoß sieht BHP mehr oder weniger unverändert bei 87 000 Tonnen.

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