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Die Goldbestände börsennotierten Fonds (ETFs) zeigten im März kaum Bewegung, stiegen laut Angaben des World Gold Council um lediglich 3,3 Tonnen.

Zum Ende des vergangenen Monats lagen die Bestände des gelben Metalls damit bei 2.482,2 Tonnen. Im ersten Quartal insgesamt betrug der Anstieg dem WGC zufolge 42 Tonnen.

Gold-ETFs können in der Regel wie Aktien gehandelt werden, folgen aber dem Preis des Edelmetalls, das wiederum eingelagert wird, um die Anteile zu hinterlegen. Damit können Anleger Gold erwerben, ohne sich um Kosten beispielsweise für Lagerung oder Echtheitsprüfungen kümmern zu müssen.

Der Wert der ETF-Goldbestände allerdings fiel im März um 1,6%, da, wie der WGC ausführte, der Goldpreis in diesem Zeitraum um 2% zurückging.

Die Mittelzuflüsse in nordamerikanische ETFs lagen zusammengenommen bei 2,5 Tonnen, während sie in Europa und China jeweils nur um 0,3 Tonnen stiegen. Alle anderen Regionen zusammengenommen brachten es nur auf ein Plus von 0,2 Tonnen.

Unter den einzelnen ETFs stiegen die Goldbestände des iShares Gold Trust (WKN A0ERSN) um 2 Tonnen.

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