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Newmont Mining (WKN 853823) hat seine Produktionsprognose für die kommenden fünf Jahre aktualisiert. Der Konzern, einer der größten Goldproduzenten der Welt, rechnet jetzt damit, dass der Goldausstoß 2019 in der Mitte der zuvor ausgegebenen Prognosespanne liegen wird.

Das US-amerikanische Unternehmen erwartet für das kommende Jahr nun eine Produktion von 5,2 Mio. Unzen Gold. Bislang hatte man eine Spanne von 4,9 bis 5,4 Mio. Unzen des gelben Metalls ausgegeben.

Vor allem die vor Kurzem fertiggestellte Untertagemine Subika in Ghana soll 2019 die Produktion treiben. In Nordamerika hingegen sollte die Goldproduktion von der erfolgten Ausbeutung des Silverstar-Erzes der Carlin-Mine sowie der niedrigeren Förderung auf der Phoenix-Mine (beide Nevada) beeinträchtigt werden. Nordamerika dürfte Newmont zufolge so im nächsten Jahr noch 37% des Gesamtausstoßes ausmachen.

Die sogenannten „all-in sustaining cost“ (AISC) für die Produktion einer Unze Gold, die in der Branche als Gradmesser dienen, gibt Newmont für 2019 mit 935 USD an. Zuvor hatte man eine Spanne von 870 bis 970 USD pro Unze aufgerufen.

Für die Analysten von RBC Dominion Securities liegt die neue Fünfjahresprognose leicht unter den Erwartungen, die AISC stimmen aber mit ihren Schätzungen überein.

Newmont hatte im Oktober einen Rückgang des Gewinns für das dritte Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum gemeldet, vor allem auf Grund des niedrigeren Gold- und Kupferpreises.

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