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Erst vergangene Woche hatten wir die Leser von GOLDINVEST.de auf den kanadischen Kupfer- und Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) und dessen vielversprechendes Monster-Projekt aufmerksam gemacht. Nun mehren sich die Zeichen, dass Go Cobalt hier tatsächlich eine Monster-Entdeckung machen könnte!

Denn wie wir in unserem ersten Artikel zu diesem kleinen, noch kaum bekannten Unternehmen erläutert hatten, führte Go Cobalt erst vor Kurzem unter anderem elektromagnetische Untersuchung über der gesamten Liegenschaft durch. Und bei der Auswertung der so gewonnenen Ergebnisse ergaben sich jetzt auf äußerst vielversprechende Aussichten.

Denn Go Cobalt konnte die Entdeckung von gleich drei gewaltigen magnetischen Körpern mit Durchmessern von 1,6 bis 2 Kilometern nachweisen! Und diese treten innerhalb und/oder neben dem ausgedehnten Werneke-Brekziensystem auf, einer sogenannten „Mega-Brekzie“, die sich auch über die 18 Kilometer Länge der Monster-Liegenschaft erstreckt.

Das Werneke-Brekziensystem ist bekannt dafür IOCG+Co-Vererzung (Eisenoxid, Kupfer, Gold + Kobalt) zu beherbergen und Studien deuten darauf hin, dass es vor 1,6 Milliarden Jahren entstand, als der Yukon mit Australien kollidierte. Was den Vergleich mit der australischen Mega-Lagerstätte Olympic Dam erlaubt, zumal die entdeckten magnetischen Körper eine ähnliche Größe und Suszeptibilität aufweisen. Hinzu kommt, dass die in zahlreichen Aufschlüssen der Monster-Liegenschaft vorkommende IOCG-Vererzung über erhöhte Kobaltgehalte verfügt.

Darüber hinaus konnte Go Cobalt neben den großen magnetischen Körpern auch zahlreiche kleinere Anomalien identifizieren, die in der Nähe oder als magnetische „Satelliten“-Anomalien zu den magnetischen Hauptkörpern auftreten.

Und, was die Erfolgschancen bei zukünftigen Explorationsarbeiten noch einmal erhöht: Mehrere der neu entdeckten magnetischen Anomalien stimmen mit bekannten Aufschlüssen der Kupfer- und Kobaltvererzung an der Oberfläche überein! Wie Jacob Verbaas, Vice President Exploration bei Go Cobalt ausführte, bedeutet all dies, dass „ein beachtliches Potenzial für eine Entdeckung auf der Monster-Liegenschaft“ besteht. Auch Verbaas zieht den Vergleich zu Megavorkommen wie Olympic Dam, Oak Dam und Carrapateena!

All das sind auch unserer Ansicht nach Anzeichen dafür, dass Go Cobalt hier vor einer gewaltigen Neuentdeckung stehen könnte. Es liegt noch viel Arbeit vor dem Unternehmen und die Risiken sind wie in diesem frühen Stadium der Exploration eigentlich immer noch erheblich. Doch sehen wir gute Chancen, dass nicht nur die heutige Meldung vom Markt sehr positiv aufgenommen wird, sondern Go Cobalt sich auch in Zukunft stark entwickeln könnte. Als nächsten potenziellen Kurstreiber sehen wir nun die Analyseergebnisse der neulich gemeldeten Boden- und Gesteinsproben, bei deren Entnahme das Unternehmen so genannte „Kobaltblüten“ entdeckt hatte. Wir bleiben für unsere Leser selbstverständlich am Ball!

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