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Der Abwärtstrend des Goldpreises im laufenden Jahr sei „fast vorbei“, doch könne das gelbe Metall noch einmal seine Jahrestiefs testen, bevor es soweit ist, erklären die Analysten von Metal Bulletin.

Gold war zuletzt noch einmal unter Druck geraten, so die Experten, nachdem der Arbeitsmarktbericht in den USA für August besser ausfiel als erwartet. Im vergangenen Monat wurden nämlich in den Vereinigten Staaten 201.000 neue Stellen geschaffen, während die Arbeitslosenquote unverändert bei 3,9% lag.

Als entscheidenden Punkt des Arbeitsmarktberichts aber betrachtet Metall Bulletin, die durchschnittlichen Stundenlöhne in den USA, die im August um 0,4% stiegen. Damit liege der Anstieg der Stundenlöhne im bisherigen Jahresverlauf bereits bei 2,9%. Und das sei das stärkste Wachstum seit neun Jahren.

Diese Daten hätten den negativen Trend im Gold befeuert, da sie den US-Dollar gestützt hätten, so die Analysten. Und derzeit hat die Entwicklung des US-Dollars den größten Einfluss auf den Goldpreis. Angesichts dessen warnt Metal Bulletin, dass Gold das 2018er-Tief bei 1.160 USD Ende dieses Monats noch einmal testen könnte.

Allerdings glaube man fest, dass es das dann aber auch gewesen sein sollte mit den Schmerzen, die die Goldbullen derzeit leiden müssten. Man gehe davon aus, dass die Goldpreisschwäche nur vorübergehend und gegen Ende des Jahres mit einer Goldrallye zu rechnen sei.

Metal Bulletin wies auch darauf hin, dass Spekulanten an der COMEX mittlerweile die zehnte Woche in Folge auf fallende Goldpreise setzen würden. Die Netto-Long-Positionen würden sich mittlerweile auf „massive“ 540 Tonnen Gold summieren, was im krassen Gegensatz zum vergangenen Jahr stehe, als die Netto-Long-Positionen noch rund 183 Tonnen erreicht hätten. Vermögensverwalter und Hedge-Fonds seien über die Maßen negativ, was den Ausblick für Gold dieses Jahr angehe. Das negative, spekulative Sentiment sei zum ersten Mal, seit diese Daten erhoben werden, auf einem solchen Niveau angelangt, erklärten die Experten.

Das allerdings würde einige Gefahren für die Bären bedeuten, darunter ein mögliches Gedränge, um den Exit aus diesen Positionen und damit einhergehend eine starke Eindeckungsrallye im Goldpreis.

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