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Das hat sich gelohnt! Die aus dem Helikopter durchgeführten VTEM-Untersuchungen (geophysikalischen Erkundungen), die M2 Cobalt (TSX-V MC / WKN A2H8WQ) über seinen Kilembe-Kobaltliegenschaften sowie den Zielen Waragi und Bomobo auf der Bujagali-Liegenschaft durchgeführt hat, haben zahlreiche Anomalien aufgedeckt! Deren Erkundung könnte sich für den kleinen Kobaltexplorer sehr lohnen...

Insgesamt hat M2 Cobalt Daten aus rund 3.075 Linienkilometern der Untersuchung erhalten, wobei das wichtigste – und aussichtsreichste – Ergebnis ist, dass man zwei besonders signifikante Anomalien entdeckt hat, die übereinstimmende magnetische, elektromagnetische und Tau-Werte (Abklingzeitkostanten) aufweisen. M2 hat diese Anomalien als steil nach Süden abfallenden Leitstrukturen modelliert, die auf Sulfidvererzung hinweisen.

Das Spannende daran: Diese Anomalien treten in ähnlicher Stratigraphie und im Streichen der ehemals produzierenden Kupfer- und Kobaltmine Kilembe auf. Und die bestand ebenfalls aus einer Reihe von steil abfallenden halbmassiven bis massiven Sulfiderzkörpern!

Kein Wunder, dass M2 Cobalt diese zwei Anomalien als vorrangige Bohrziele betrachtet. Schon in Kürze sollen geochemische Untersuchungen vom Boden aus vorgenommen werden (Gestein und Boden), um spezifische Bohrkronen für das zielgerichtete Bohrprogramm zu definieren, dass Ende dieses Sommers anlaufen soll.

Die VTEM-Technologie von Geotech, die hier verwendet wurde, hat bereits in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich signifikante Buntmetalllagerstätten in stark verwittertem Gebiet mit überlagernden Schichten wie in Afrika und Australien entdeckt und damit den Explorationsprozess erheblich beschleunigt. Ein Vorteil, der auch M2 Cobalt zuzukommen scheint.

Das Unternehmen hat zudem auf den Kilembe-Liegenschaften weitere 184 (!) Anomalien identifiziert, die mal mehr mal weniger stark ausfielen. M2 wird daraus in den kommenden Wochen eine Prioritätsliste erstellen, die dann abgearbeitet werden kann.

CEO Simon Clarke ist der Ansicht, dass ausgehend von den verfügbaren statistischen Informationen zu diesen VMS-Lagerstätten weltweit und angesichts der Nähe zur historischen Kilembe-Mine und deren vergleichbarer Stratigraphei das Potenzial für die Entdeckung von Lagerstätten ähnlicher Größe und Zusammensetzung wie auf Kilembe hoch ist. Und auf Kilembe wurde in signifikantem Umfang hochgradiges Kupfer und Kobalt produziert.

Und auch auf den Bujagali-Liegenschaften hat das Unternehmen über den Zielen Bombo und Waragi von Geotech VTEM-Untersuchungen fliegen lassen sowie 21 Gräben mit einer Länge von insgesamt 1.391 Metern gezogen. Die dabei gewonnenen Proben werden derzeit von einem Labor aus Südafrika untersucht.

Diese Ergebnisse und die Interpretation der Daten aus der VTEM-Untersuchung zu Bombo und Waragi werden M2 Cobalt dabei behilflich sein, auch hier spezifische Bohrkronen für ein erstes Bohrprogramm Ende dieses Sommers zu gewinnen.

Nun macht eine – oder auch mehr als Hundert – Anomalien noch keine Lagerstätte, aber die von M2 präsentierten Informationen deuten unserer Ansicht nach darauf hin, dass das Unternehmen diesen Schritt im Explorationsprozess mehr als erfolgreich abgeschlossen hat. Das Potenzial der riesigen Liegenschaften wurde jedenfalls sehr deutlich demonstriert. Nun wird es darauf ankommen, dieses mit „harten“ Fakten aus dem anstehenden Bohrprogramm zu untermauern – dann könnte es, glauben wir, bei M2 so richtig losgehen.

Wir werden auf jeden Fall weiter berichten!

Es sei aber darauf hingewiesen, dass dem unserer Ansicht nach erheblichen Potenzial auch erhebliche Risiken gegenüberstehen. Das sollten interessierte Anleger nie vergessen.

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