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Dr. Quinton Hennigh, ein ehemaliger Newmont-Geologe, an dessen kanadischer Goldgesellschaft Novo Resources (WKN A1JG38 / TSX-V NVO) sich direkt ablesen lässt, wie es um den neuen Goldrausch in der australischen Pilbara-Region steht, erklärte bei einem Australienbesuch in der vergangenen Woche, dass es möglicherweise eines Probeabbaus bedürfe, um zu bestimmen, ob auf den Liegenschaften des Unternehmens wirtschaftliche Goldvorkommen zu finden sind. Das berichtet The West Australian.

Wie Dr. Hennigh weiter ausführte, arbeite man bei Novo immer noch daran, die beste Methode ausfindig zu machen, wie man die Ressourcen der durch das Auftreten von Goldnuggets geprägten Lagerstätten bestimmen könnte. Die Entdeckung dieser an Wassermelonenkerne erinnernden Nuggets hatte den neuen Goldrausch ausgelöst und die Aktien der beteiligten Unternehmen – allen voran Novo – mächtig angeschoben.

Laut der Theorie von Dr. Quinton und Novo ist das Gold in Konglomeratgestein zu finden, das in der Vergangenheit mit dem Witwatersrand Basin in Südafrika verbunden war. Einem Gebiet, das die größten Goldvorkommen der Welt beherbergt.

Doch gemischte Ergebnisse der ersten Großproben (5 Tonnen), die Novo auf dem Goldprojekt Comet Well entnommen hatte, lösten vergangene Woche eine sehr negative Reaktion am Markt aus. Die Novo-Aktie brach um 30% ein, womit sich 285 Mio. CAD Marktkapitalisierung in Luft auflösten. Einen Tag später ging es dann immer hin wieder um 12% nach oben.

Dr. Hennigh jedenfalls erklärte gegenüber dem Kalgoorlie Miner, es könnte ein langwieriger Prozess sein, herauszufinden, wie eine Ressource am besten zu bestimmen sein könnte. Mit den Großproben und Bohrungen komme man diesem Ziel aber näher, so der Geologe.

Novo plant, die Großproben zu nutzen, um einen Mineralisierungsbericht zu erstellen, der es den Geologen des Unternehmens erlauben soll, die Explorations- in Abbaulizenzen umzuwandeln und so den Weg für einen Probeabbau vorzubereiten. Wie Dr. Hennigh erklärte, gebe es Möglichkeiten, diesen Prozess so zu gestalten, dass man in 12 bis 24 Monaten beginnen könne. Wahrscheinlicher sei es aber, dass es ungefähr drei Jahre dauern werde.

Dr. Hennigh wies zudem darauf hin, dass man im Gegensatz zur Entdeckung des Witwatersrand Basin (1886) heutzutage sehr viele Formalitäten erledigen müsse. Wäre das nicht der Fall, so Hennigh weiter, könnte man wahrscheinlich schon im Abbau begriffen sein.

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