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Ende Februar haben wir zuletzt über den australischen Goldexplorer Classic Minerals (ASX CLZ / WKN A0NA2L) berichtet. Dann kam Corona und auch in Australien musste man Vorkehrungen treffen. Von den Folgen der Pandemie sind die weiteren Arbeiten von Classic Minerals nicht verschont geblieben.

Jetzt laufen die Explorationsarbeiten auf dem Kat Gap Projekt im Westen Australiens aber wieder und die Nachrichten aus der Region klingen mehr als spannend! 21 neue Löcher hat Classic Minerals dort mit einer Gesamttiefe von 1.304 Metern gebohrt. Dabei hat man auch ein wenig westlich der bisherigen Stellen nach möglichen Mineralisierungen gesucht und vermutlich einen Volltreffer in einem früher kaum erkundeten Areal gelandet.

Bei Bohrloch FKGRC184 finden sich über 4 Meter in einer Tiefe von 79 Metern 76,72 Gramm Gold je Tonne Gestein. Darin enthalten ist ab Meter 82 über einen Meter hinweg eine Mineralisierung von 304 Gramm Gold je Tonne Gestein. Wenn man bedenkt, dass normalerweise schon wenige Gramm als ein gutes Ergebnis anzusehen sind, dann ist dieser Fund in Worten kaum zu beschreiben.

Classic-CEO Dean Goodwin spricht daher auch von einer aufregenden Entwicklung für das Kat Gap Projekt. Er erläutert, dass man sich entschieden hatte, auch westlich des bisherigen Bohrgebiets einige Bohrungen niederzubringen. Man wollte sehen, ob es dort mögliche Goldadern gebe. Dabei stützte man sich auf eine Art von Gefühl, das man nach der Analyse historischer Bohrdaten entwickelt hat. Und das Gefühl hat Goodwin nicht betrogen. Jetzt muss getestet werden, in welche Richtung sich diese mögliche Ader weiter entwickelt. Weitere Bohrungen in dem Areal sind geplant. Bei diesen Bohrungen will man auch weiter in die Tiefe vordringen.

Neben den westlichen Bohrungen hat man ebenfalls im Norden neue Bohrungen vorgenommen. Hier wollte man bestehende Lücken füllen, die bisherigen Bohrungen waren teils zu weit voneinander entfernt. Das dortige Bohrprogramm soll ebenfalls in den kommenden Monaten fortgesetzt werden. Ziel ist es, einen möglichst großen offenen Tagebau zu errichten. Geplant ist bei kommenden Arbeiten eine Erweiterung des bisherigen Bohrgebiets nach Norden und nach Süden. Gehofft wird dabei, das Areal um rund 200 Meter vergrößern zu können.

Bei den jüngsten Bohrungen hat es neben den mehr als 300 Gramm Gold auf Loch FKGRC184 noch eine Reihe von weiteren Funden im zweistelligen Bereich gegeben. Loch FGKRC186 schafft zwischen 14 und 23 Metern eine Mineralisierung von 8,69 Gramm Gold/Tonne. Zwischen 18 und 19 Metern finden sich 21,8 Gramm. Bei FKGRC195 sind es in einer Tiefe von 50 Metern über 3 Meter 10,97 Gramm Gold/Tonne. Hier finden sich im Abschnitt zwischen 51 und 52 Meter 30,0 Gramm Gold/Tonne. Diese Aufzählung ließe sich fortsetzen.

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