Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Benutzerbewertung: 5.00 / 5

5.00 von 5 - 1 Bewertungen
Vielen Dank für die Bewertung dieses Beitrags.

Die Kobaltbullen können beruhigt sein: Trotz der jüngsten Aussagen von Tesla-Chef Elon Musk sieht es so aus, als gebe es kein Entrinnen von dem Angebotsengpass, der auf Grund des bevorstehenden und bereits angelaufenen Booms der Elektromobilität droht.

In der kontrovers diskutierten Konferenz zu den Zahlen des Elektroautobauers wollte Musk unter anderem über die sinkende Abhängigkeit Teslas von Kobalt sprechen. Das Unternehmen habe die Verwendung des mittlerweile teuren Metalls in seinen Batterien erheblich gesenkt und wolle damit fortfahren, so Musk.

Diesem Beispiel könnten auch andere Hersteller folgen, sicherlich. Doch nach Ansicht der Analysten von Benchmark Mineral Intelligence wird sich auf Jahre hinaus nichts an der übergeordneten Situation ändern, dass am Kobaltmarkt ein Engpass droht. Der Anstieg der Elektromobilproduktion werde deutlich stärker ausfallen als die Senkung des Kobaltanteils an den verwendeten Batterien. Dort sei das Limit bereits fast erreicht, zeigt sich Benchmark Mineral Intelligence überzeugt.

Tesla habe schon immer eine Batterie mit einem deutlich niedrigeren Kobaltgehalte verwendet als der größte Teil der Konkurrenz und die Bemühungen zur Reduzierung hätten schon vor längerer Zeit begonnen – vor dem jüngsten, steilen Anstieg des Kobaltpreises. Tesla verwende dennoch immer noch rund 4,5 Kilogramm Kobalt pro Fahrzeug, schätzen die Experten, und es gebe wenig Raum für eine weitere Absenkung.

Auch der Rest der Branche arbeite daran, den Kobaltanteil der eingesetzten Batterien zu senken, doch das werde sich erst ab 2022 auswirken, hieß es weiter. Auf Sicht der kommenden zehn Jahre sieht Benchmark Mineral Intelligence zudem kaum Aussichten darauf, dass Batterien mit Kobaltanteil durch andere Technologien ersetzt würden. Der Kobaltbedarf werde steigen und damit auch die Abhängigkeit vom größten Produzenten des Metalls, der Demokratischen Republik Kongo (DRK).

Im Umkehrschluss bedeutet das unserer Ansicht nach, dass die Aussichten für Explorationsunternehmen, die sich auf Kobalt spezialisiert haben und außerhalb der DRK tätig sind, nach wie vor ausgezeichnet sind. Hier auf GOLDINVEST.de berichten wir zum Beispiel über Explorex Resources (WKN A2H5T7 / CSE EX), M2 Cobalt (A2H8WQ / TSX-V MC) und Pacific Rim Cobalt (WKN A2JSSL / CSE BOLT).

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

Leser dieses Artikels interessierten sich auch für diese Beiträge

Kibaran Resources: Ein weiterer Meilenstein für da

Moderne Energiespeicherlösungen sind für die zukünftige Technologiewelt unverzichtbar. Weltweit wird an Verfahren geforscht, die später in Bereichen wie der Elektromobilität o

Millennial Lithium – Das könnte für einen Push sor

Normalerweise sorgen gute Bohrergebnisse oder Akquisitionen für Phantasie und Impulse bei Rohstoffunternehmen. Doch manchmal können auch Personalien dafür sorgen, dass man gan

Millennial Lithium sichert sich spannendes Projekt

Jüngst waren es zwei Kaufempfehlungen für die Aktie von Millennial Lithium (WKN A2AMUE / TSX-V ML), die im Fokus standen. Nun kommen wieder hoch interessante Neuigkeiten vom U

Silber Gewinnspiel

SilberFlyer

GOLDINVEST Newsletter

Die Redaktion von GOLDINVEST.de hat in den letzten Jahren ein echtes Näschen für Gewinneraktien bewiesen. Gleich mehrere der von uns beobachteten Unternehmen sind um mehrere Hundert Prozent gestiegen! Natürlich kann nicht jedes Unternehmen so ein Volltreffer sein, doch durch sorgfältige Abwägung der Fakten und das richtige Timing lässt sich die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich steigern. Einige Beispiele für die Top-Performer der Redaktion finden auf unserer Seite "Performance". Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und verpassen Sie keine unserer Neuvorstellungen mehr!

Ihre E-Mail Adresse wird an das Datenschutz-zertifizierte Newsletter-Tool der 1&1 Internet SE zum technischen Versand weitergegeben. Eine Abmeldung vom Newsletter-Versand ist Ihnen jederzeit möglich. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung