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Kobalt ist eines der derzeit gefragtesten Metalle überhaupt. Das bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien unerlässliche Metall, verzeichnete in den letzten zwei Jahren auf Grund des prognostizierten Nachfragebooms und des knappen Angebots einen rasanten Preisanstieg. Ein Unternehmen, das von dieser perfekten Ausgangslage profitieren will ist die australische Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR), die heute herausragende Bohrergebnisse von ihrem Kamilombe-Projekt vorlegte!

Taruga präsentierte die Ergebnisse der letzten vier Kernbohrungen des jüngsten Bohrprogramms auf Kamilombe und stieß dabei auf extrem hochgradige Kobaltvererzung – vor allem wenn man bedenkt, dass unter Umständen schon 0,1% Kobaltgehalt für eine rentable Produktion ausreichen können! Das Unternehmen meldete von Kamilombe u.a.:

- 13,68 Meter mit 1,21% Co ab 30,47 Meter Tiefe,
- 8,85 Meter mit 0,41% Co ab 88,85 Meter innerhalb von 50,87 Metern mit 0,49% Co sowie
- 10,72m mit 0,38% Co ab 40 Meter Tiefe!

Damit schließen die Ergebnisse nahtlos an die Resultate der früheren Bohrungen von Taruga auf Kamilombe an, die das Unternehmen im Rahmen der Due Diligence durchführte und dabei u.a. 31,21 Meter mit 0,52% Co (einschließlich 3,04m mit 1,45% Co) nachwies. Nun ist die hochgradige Kobalt- und Kupfervererzung auf dem Projekt bereits über eine Streichlänge von 1 Kilometer bestätigt!

Das technische Due-Diligence-Programm für Kamilombe ist damit erfolgreich abgeschlossen, sodass Taruga weitere Bohrungen in Angriff nehmen kann. Das Unternehmen hat zudem bereits metallurgische Studien unter Verwendung der bekannten Vererzung nahe der Oberfläche angestoßen, um so das Potenzial auf eine frühzeitige Produktion – im kleinen Umfang – zu prüfen.

Neben Kamilombe erkundet Taruga zudem das Mwilu-Projekt, wo man im Rahmen der Due Diligence Bohrungen am Nordende des Projektgebiets durchgeführt hatte. Und auch diese Bohrergebnisse fallen positiv aus und bestätigen einen Vererzungshorizont mit unter anderem:

- 11 Meter mit 0,14% Co ab 22,2 Metern,
- 25,45 Meter mit 0,13% Co ab 14,25 Metern sowie
- 3,73 Meter mit 0,34% Co ab 45,37 Metern inklusive 0,5 Metern mit 1,41% Co.

Auch am südlichen Ende des Mwilu-Projekts hatte Taruga Bohrungen durchgeführt, deren Ergebnisse allerdings noch nicht vorliegen.

Insgesamt, so das Unternehmen, haben die Bohrungen erkennen lassen, dass der Vererzungshorizont durchteuft wurde, und bestätigen die potenzielle Lage der hochgradigen Kobaltvererzung, auf die der handwerklich betriebene Kleinstabbau, der auf dem Projektgebiet zu beobachten ist, abzielt.

Die Ergebnisse von Kamilombe sind unserer Ansicht nach herausragend und die Aussicht auf den „schnellen“ Beginn einer Kleinproduktion ebenfalls äußerst vielversprechend. Der australische Markt allerdings scheint sich auf die ersten Resultate Mwilu zu konzentrieren, die wohl als „schwach“ betrachtet werden. Wir sind da anderer Meinung. Wenn man diese Ergebnisse mit den Resultaten anderer Kobaltexplorer vergleicht, liegen sie unserer Ansicht nach voll im Rahmen. Hinzu kommt, dass bisher auf Mwilu nur sehr wenige Bohrungen vorgenommen wurden und noch weniger Ergebnisse vorliegen. Eine negative Bewertung der Daten dürfte also mindestens verfrüht sein.

Erfahrene Anleger, die sich des erheblichen Risikos bei Taruga Minerals bewusst sind, könnten den heutigen Rücksetzer unserer Ansicht nach deshalb eventuell zum Aufbau einer neuen oder zur Verbilligung einer bestehenden Position verwenden. Aber wie heißt es im Englischen: Do your own Due Diligence!

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