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Das beste Rezept gegen Depression angesichts von schlechten Märkten ist es, wenn Firmen unbeirrt weitermachen und liefern, was sie angekündigt haben. Genau das hat TriStar Gold (TSXV: TSG; FRA: 7TG) im zurückliegenden Jahr getan und will 2019 so weitermachen.

Wie versprochen hat Tristar auf seinem fortgeschrittenen brasilianischen Goldprojekt Castelo de Sonhos im abgelaufenen Jahr 5.000 Meter gebohrt und die Gesamtressource auf 2 Mio. Unzen gesteigert. Das entspricht einer Vergrößerung der Ressourcen um 35 Prozent. 17,7 Mio. Tonnen mit 1,2 g/t bzw. 0,7 Mio. Unzen Gold firmieren jetzt unter der Kategorie „indicated“, weitere 39,8 Mio. Tonnen mit 1,0 g/t bzw. 1,3 Mio. Unzen Gold stehen als „inferred“ Ressource zu Buche.

Vor kurzem hat das Unternehmen darüber hinaus eine äußerst positive wirtschaftliche Erstbewertung für die Lagerstätte Castelo de Sonhos veröffentlicht. Danach kann das Projekt die geplanten Investitionen innerhalb von nur 1,9 Jahren zurückerwirtschaften. Die Gesamtproduktionskosten pro Unze (All in Sustaining Cost, AISC) liegen voraussichtlich bei lediglich 687 USD pro Unze, womit das Projekt weltweit zur Gruppe der Goldprojekten mit den attraktivsten Kosten zählt. Institutionelle Investoren erkennen die Qualität der Arbeit an. Daher ist es TriStar trotz der schwierigen Bedingungen auf den Märkten gelungen, in Summe 4,9 Mio. CAD an frischem Kapital aufzunehmen.

Noch wartet man auf den Lohn für das eingegangene Risiko, denn der Aktienpreis hat sich seit Jahresbeginn fast halbiert. Aus unserer Sicht ist das mehr ein Indiz für den Allgemeinzustand des Marktes für Explorationsunternehmen als ein Urteil über TriStar selbst. Man kann es auch so sehen: heute können Investoren billiger kaufen als vor einem Jahr – bei gleichzeitig deutlich verringerten Risiken.

Tristar möchte möglichst an die Ergebnisse der unabhängigen PEA anknüpfen und noch mehr Ressourcen nachweisen. Damit soll das Risiko des Projekts noch weiter verringert werden. Bis heute wurden erst rund 60% des Tagebau-Ziels erbohrt, was noch viel Raum für weitere Entdeckungen lässt.

CEO Nick Appleyard ist überzeugt, dass nicht zuletzt die jüngste Präsidentenwahl in Brasilien sich positiv auf das Investitionsklima in Brasilien auswirken wird. Die neue Regierung fahre offenbar eine harte Linie gegen Korruption.

Sofern die Finanzierung steht, möchte das Unternehmen 2019 mit den Bohrungen fortfahren, um Ressourcen zu erweitern und eine Höherstufung der Ressourcenklassifizierung zu erzielen. Die geplanten sozialen und Umweltarbeiten, die für eine mögliche Abbaugenehmigung in der Zukunft erforderlich sind, werden ebenso beginnen.

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