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Zuletzt stand bei der australischen Explorationsgesellschaft Nova Minerals (ASX NVA / WKN A2H9WL) das Lithiumprojekt Thompson Brothers im Fokus, von dem das Unternehmen hohe Lithiumgehalte in ersten Proben eines neuen Pegmatit-Clusters meldete. Nova erkundet aber gleichzeitig das vielversprechende Goldprojekt Estelle in Alaska – und erhöhte für das Projekt nun das so genannte Explorationsziel auf 2,2 bis 5,3 Mio. Unzen Gold!

Bei einem Explorationsziel handelt es sich um eine in Australien gebräuchliche Schätzung, die aber auf erheblich weniger Daten beruht als eine Ressourcenkalkulation und keineswegs mit einer solchen verwechselt werden darf. Sie liefert aber einen auf anfänglichen Daten basierenden Hinweis darauf, was das jeweilige Unternehmen auf seinem Projekt zu entdecken hofft und ist als solcher unserer Ansicht nach ein interessanter Fingerzeig – nicht mehr und nicht weniger.

Bei der Anhebung des Explorationsziels für Estelle, das Projekt weist laut Nova Minerals viele Ähnlichkeiten zum ebenfalls in Alaska gelegenen Pebble-Projekt auf (allein 71 Mio. Unzen Gold und 57 Mrd. Pfund Kupfer nur in den Kategorien gemessen und angezeigt), legt Nova Minerals die Ergebnissen der Erkundungsbohrungen und die Geochemie der Pfadfinderelemente, die aus den Kampagnen zur Entnahme von Gesteinssplitterproben und Durchführung von Kartierungen im vergangenen Sommer auf dem Goldprospektionsgebiet Oxide gewonnen wurden, zu Grunde.

Laut dem Unternehmen demonstrierte die Analyse aller Daten, die während der begrenzten Geländesaison in diesem Sommer gesammelt wurden, dass das Explorationsziel Oxide über das Potenzial verfügt, eine große Vererzung zu beherbergen, deren Abbau gerechtfertigt sein könnte. Wie Nova Minerals dazu erklärte, befindet sich das Projekt trotz der geringfügigen Bohrverzögerungen weiterhin auf einem gutem Weg. Oxide ist nur eines von 15 sehr aussichtsreichen Vorkommen auf dem Estelle- Projekt, die ebenfalls eine ausgedehnte Goldvererzung beherbergen könnten, so das Unternehmen.

Und Novas Managing Director Avi Kimelman glaubt tatsächlich auch, dass man „viele weitere große abbauwürdige Lagerstätten innerhalb des Projektgebiets finden“ kann. Zumal Alaska als Land großer Lagerstätten bekannt sei. Nicht umsonst seien die Explorationsaktivitäten in Alaska seit Ende der 1990er-Jahre wiederaufgelebt. Unter anderem auf Grund der Entdeckung riesiger Lagerstätten wie z.B. Donlin Creek (45 Mio. Unzen), Pebble (105 Mio. Unzen) und Fort Knox (12 Mio. Unzen). Weshalb auch große und mittlere Bergbauunternehmen einschließlich Barrick Gold, Teck, South 32, Newmont, Hecla, Royal Gold, Kinross und Coeur Mining in dieser Region sehr aktiv seien. Zuletzt hatte zudem die australische Northern Star Resources die Pogo-Goldmine in Alaska erworben. Und so gibt sich Herr Kimelman überzeugt, dass das Estelle-Projekt „an der richtigen Stelle ist, um ein weiteres global signifikantes Goldprojekt zu erschließen.“

Die heutige Anhebung des Explorationsziel für Estelle bezieht sich dabei nur auf einen sehr kleinen Bereich des Goldprojekts, das Prospektionsgebiet Oxide. Dieses Explorationsziel liegt jetzt zwischen 115 Mio. Tonnen und 249 Mio. Tonnen Erz mit 0,6 bis 0,67 g/t Gold für insgesamt 2,2 bis 5,3 Mio. Unzen Au. (Genauere Angaben zur Berechnung des neuen Explorationsziels gibt es in der Pressemitteilung des Unternehmens. https://www.goldinvest.de/news/123-nova-minerals-ltd-news/2315-nova-minerals-limited-estelle-demonstriert-potenzial-fuer-ein-global-signifikantes-goldprojekt)

Angesichts des großen Potenzials von Estelle arbeitet Nova Minerals bereits mit Hochdruck an der Erstellung der nächsten Bohrprogramme und Explorationsaktivitäten für 2019 und wird seine Aktionäre dazu sobald wie möglich informieren. Das Unternehmen wird sich dabei verstärkt auf seine Goldprojekte in Alaska konzentrieren können, da das Lithiumprojekt Thompson Brothers mittlerweile in eine 100%ige Tochtergesellschaft namens Snow Lake Resources ausgegliedert ist, die in Kürze an die Börse gehen solle. Wir halten die Leser von GOLDINVEST.de auf dem Laufenden.

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