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Mit sehr positiven Neuigkeiten kann heute die kanadische Trigon Metals (WKN A2DJTS / TSX-V TM) aufwarten. Denn das Unternehmen legt die Ergebnisse metallurgischer Tests vor, welche die bisher angenommenen Werte verbessern!

Trigon hatte die Metallurgietests an historischen Bohrkernen aus dem Gebiet der Kupfermine Kombat in Namibia, in dem man in Zukunft im Tagebau fördern will, in Auftrag gegeben. Damit wurden zunächst der mögliche Konzentratgehalt sowie die zu erzielende Ausbringungsrate unter Anwendung bekannter, historischer Flotationsbedingungen bestimmt. Im nächsten Schritt wurden Optimierungstests aufgenommen, um die Ausbringung zu maximieren, während man gleichzeitig so wenige Reagenzien wie möglich verwendet.

Und die Ergebnisse des Tests waren eine Kupferausbringung von 93,5% bei einem Konzentratgehalt von 25,5% - was eine Verbesserung im Vergleich zu den Werten darstellt, die das Unternehmen in der Erstellung seiner vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) angesetzt hatte. Zudem kam man auf Grund der Testergebnisse zu dem Schluss, dass eine kombinierte Sulfid- / Oxidflotation mit dem Tagebauerz, auf das Trigon abzielt, möglich wäre.

Das sind gute Neuigkeiten für das Unternehmen, denn je höher diese Werte liegen, desto größer ist die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Allerdings weisen wir darauf hin, dass Trigon seine Studie anhand von geschlussfolgerten Ressourcen durchgeführt hat, die eine geringere Genauigkeit aufweisen als zum Beispiel Reserven. Nichtsdestotrotz betrachten wir die heutige Mitteilung als wichtigen Meilenstein für das Unternehmen.

Trigon geht davon aus, dass die Tests zur Optimierung der Flotationsbedingungen bis Ende Februar 2018 abgeschlossen sind. Sie sollen dann in einer Machbarkeitsstudie verwendet werden, die man schon Ende Oktober angekündigt hatte. In dieser Studie wird man auch die Möglichkeiten zur Aufnahme eines Untertageabbaus ausloten, während man sich darauf konzentriert, so schnell wie möglich den Tagebau in Gang zu bringen, um möglichst bald erste Cashflows zu generieren.

Stephan Theron, President und CEO von Trigon, zeigt sich jedenfalls sehr zufrieden mit den Ergebnissen der metallurgischen Tests und den erzielten Fortschritten insgesamt. Er sieht sein Unternehmen weiterhin im Zeitplan für eine Aufnahme des Tagebaus noch 2018.

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