American West: Neuentdeckung und hohe Kupfergehalte

American West Metals Rohstoffgebiet

American West: Neuentdeckung und hohe Kupfergehalte

Kupferexplorer American West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) hat auf seinem kanadische Projekt Storm bis zu 42,8% Kupfer nachgewiesen. Der spektakuläre, 0,3 Meter mächtige Vererzungsabschnitt wurde in nur 67 Meter Tiefe erbohrt. Darüber hinaus entdeckte American West eine ganz neue Vererzungszone.

Der extrem hochgradige Fund, der von der 4100N-Zone des Storm-Projekts stammt, war Teil eines 46 Meter mächtigen Abschnitts mit 2,2% Kupfer ab 64 Meter Tiefe. Darin war zudem ein Abschnitt von 15,6 Metern mit 4,2% Kupfer ab 65 Meter Tiefe enthalten.

Hinzu kam, dass ein weiteres Bohrloch aus der 2750N-Zone 27,4 Meter mit 1,5% Kuper ab der Oberfläche nachwies, darunter 7,6 Meter mit 4% Kupfer ab 7,6 Metern. Ein tiefer gelegener Abschnitt der gleichen Bohrung erbrachte 27,4 Meter mit 1,3% Kupfer ab 30,5 Meter Tiefe, davon 9,1 Meter mit 2,15% Kupfer ab 33,5 Metern.

Neue Entdeckung nahe der Oberfläche gemacht

Wie American West zudem mitteilte, entdeckte man mit einer weiteren Rückspülbohrung neue, oberflächennahe Vererzung in einem wenig erkundeten Gebiet zwischen den Zonen 2750N, 2200N und dem den Thunder-Gebieten. Das Unternehmen hat diese neue Kupferentdeckung „Lightning Ridge“ genannt. Sie befindet sich in einem Gebiet, in dem massiver Chalkosin und großflächige Verwerfungen zutage treten.

American West hatte mit dieser Bohrung eine bislang nicht untersuchte Anomalie, die mit Hilfe einer VTEM-Vermessung (Versatile Time-domain Electromagnetic) identifiziert worden. Insgesamt, so das Unternehmen weiter, hat man weitere, aussichtsreiche Strukturen über eine Strecke von mehr als 10 Kilometern entdeckt.

Die Nunavut-Projekte

Storm ist Teil der so genannten Nunavut-Projekte in Kanada, die zusätzlich noch das Zink-Projekt Seal Seal enthalten. Die Nunavut-Projekte befinden sich um Besitz von Aston Bay Holdings, doch ist American West der Betreiber und hat die Option, sich 80% an den Gebieten zu sichern. Historische Bohrungen hatten ebenfalls hohe Kupferwerte erbracht.

American West plant eigenen Aussagen zufolge mit den Bohrungen dieses Jahres eine erste Ressource zu erstellen, die sich auf die Zonen 4100N, 2750N und 2200N beziehen soll, wo die hochgradige Kupfervererzung an der Oberfläche beginnt. Es stehen noch weitere Ergebnisse der jüngsten Bohrphase aus, die weitere Hinweise darauf geben sollten, wie diese Anfangsressource aussehen könnte.

Gleichzeitig setzt das Unternehmen die Erzsortierung, Aufbereitung und Prozessoptimierung bei einer Reihe von Erztypen aus den Zonen 2750N und 4100N fort. Auch die Arbeiten in Bezug auf die Ressourcenmodellierung und Schätzung werden fortgeführt. Allerdings wurden die Feldaktivitäten für das Bohr- und Explorationsprogramm aufgrund der Waldbrände in Yellowknife erst einmal eingestellt. Denn diese führten zur Evakuierung der Stadt und zu Einschränkungen beim Zugang zum Flughafen, der nur noch für Notfallzwecke freigegeben ist.

Fazit: Auf jeden Fall sind Kontinuität und Konsistenz der Vererzung der 4100N-Zone, wie American Wests Managing Director Dave O’Neill erklärt, mit den jüngsten Bohrergebnissen, zu denen natürlich auch die extrem stark angereicherten Zonen mit bis zu 43% Kupfer zählen, noch einmal bestätigt worden. Und der American West-Chef weist explizit darauf hin, dass dies das Gebiet ist, das die erste Ressourceneinstufung der Liegenschaft untermauern soll.

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