Formation Metals Inc. (CSE: FOMO; FSE: VF1) legt auf seinem Goldprojekt N2, 25 Kilometer südlich von Matagami (Québec), los: Für das in Kürze anstehende Bohrprogramm wurde jetzt Forage DCB Drilling aus Rouyn-Noranda beauftragt – kurz bevor die vollständig finanzierte erste 10.000-Meter-Bohrphase startet. Diese ist Teil eines auf 20.000-Meter ausgelegten Programms. N2 gilt als fortgeschrittenes Goldprojekt mit einer globalen historischen Ressource von rund 870.000 Unzen, bestehend aus 18 Mio. Tonnen mit 1,4 g/t Au (~809.000 oz) in den Zonen A, East, RJ-East und Central sowie 243 Kt mit 7,82 g/t Au (~61.000 oz) in der RJ-Zone. Das Unternehmen erwartet einen baldigen Bohrbeginn und will unmittelbar nach der Mobilisierung ins Feld gehen.
CEO Deepak Varshney betont, dass Präzision bei der Ressourcenneuschätzung oberste Priorität hat. Mit frisch aufgenommenem Kapital von über fünf Millionen Dollar sind 10.000 Bohrmeter für 2025 vollständig finanziert – das bislang ambitionierteste Programm von Formation. Angesichts der Größe des Grundstücks, starker geologischer Indikatoren und der Historie des Abitibi-Greenstone-Belts als Gold-Hotspot peilt das Team eine oberflächennahe Lagerstätte mit mehreren Millionen Unzen an. Rückenwind liefert der Goldpreis von über 3.400 Dollar, mehr als das Vierfache des Niveaus von ~800 Dollar je Unze im Jahr 2008, als Agnico-Eagle zuletzt auf dem Projekt bohrte. Die damaligen Treffer von Agnico-Eagle und sowie Cypress untermauern dabei das Potenzial von N2.

Formation Metals peilt oberflächennahe Lagerstätte mit mehreren Millionen Unzen Gold an
Das Flaggschiff-Projekt von Formation Metals umfasst 87 Claims über rund 4.400 Hektar in der Subprovinz Abitibi. Hier werden wie gesagt 877.000 Unzen historische Ressourcen ausgewiesen: 18,2 Mio. Tonnen mit 1,48 g/t Gold (~809.000 oz) in den Zonen A, East, RJ-East und Central sowie 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Au (~61.000 oz) in der Zone RJ. Insgesamt liegen sechs primäre, goldführende Zonen vor, die entlang des Streichens und in die Tiefe offen sind. Die von Balmoral Resources (heute Wallbridge Mining) zwischen 2010 und 2018 durchgeführten Zusammenstellungen und Geophysik identifizierten zahlreiche Ziele, die noch nicht per Diamantbohrung getestet wurden.
Das anlaufende Programm setzt auf Entdeckungsbohrungen an neuen Zielen entlang der Mineralisierungstrends in den Zonen A, RJ und Central im nördlichen Teil des Areals, flankiert von priorisierten Infill- und Erweiterungsbohrungen zur signifikanten Ausdehnung der bekannten Zonen. In Zone A liegen ~522.900 Unzen historische Ressourcen (10,7 Mio. t mit 1,52 g/t Au); rund 15.000 Bohrmeter in 55 Löchern durchschnitten zu 84% (!) Gold, der beste Abschnitt lieferte bis zu 1,7 g/t über 35 Meter. Etwa 1,65 Kilometer Streichlänge sind erbohrt, weitere 3,1+ Kilometer sollen im Rahmen des 20.000-Meter-Programms folgen. Die RJ-Zone weist ~61.100 Unzen Gold (243 Kt @ 7,82 g/t Au) auf und wurde zuletzt 2008 von Agnico-Eagle erweitert; historisch wurden 20.875 Meter in 82 Löchern niedergebracht, mit Top-Intervallen von 48 g/t Gold über 0,5 Meter.
Zusätzlich birgt N2 Basismetall-Upside: Eine Neubewertung historischer Bohrkerne aus goldführenden Abschnitten (>1 g/t Au) brachte 200 bis 4.750 ppm Kupfer und 203 bis 6.700 ppm Zink zutage – besonders in den Zonen A und RJ. Geologisch dominieren vulkanische und sedimentäre Gesteine in regionalen Antiklinal-/Synklinal-Biegungen; drei Hauptdeformationsstrukturen entlang NW-SE- bis WNW-ESE-Trends, typisch für VMS-Lagerstätten der Region Matagami, steuern die Mineralisierung.
Für 2025 richtet Formation den Fokus auf den nördlichen Teil von N2. Geplante IP-Untersuchungen und Bohrungen sollen mineralisierte Zonen modellieren und idealerweise in eine aktualisierte, NI-43-101-konforme Ressource münden. Parallel werden historische Basismetallanalysen weiter geprüft und zusätzliche Arbeiten auf Kupfer- und Zinkpotenzial angesetzt – ein spannender Mix für Privatanleger, die sowohl auf Gold als auch auf einen mögliche Kupfer- und Zinkhebel setzen.