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Die Analysten von RFC Ambrian, gehen in einem aktuellen Kommentar auf die vor Kurzem veröffentlichten Quartalsinformationen der australischen Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) ein.

Darin, so die Experten, würden zu einem großen Teil noch einmal die Planungen für weitere Explorationsaktivitäten auf dem Goldprojekt Giro in der Demokratischen Republik Kongo zusammengefasst. Dazu gehören, so RFC, unter anderem 30.000 Meter an Rückspülbohrungen auf der Kebigada-Zone, 6.345 Meter an Rückspülbohrungen auf Douze Match und weitere Bohrprogramme für neu definierte Zielgebiete.

Das Amani-Management habe zudem bekanntgeben, dass die Bohrungen auf Douze Match im laufenden Quartal fertiggestellt werden sollen. Ursprünglich wurden die ersten Ergebnisse dieses Programms bereits Ende Oktober erwartet. Dennoch halte man bei Amani daran fest, so RFC, dass man bereits im ersten Quartal 2018 eine erste Ressourcenschätzung zu Douze Match vorlegen wolle. Das, erklären die Analysten, deute darauf hin, dass das Unternehmen in Bezug auf diesen Meilenstein noch im Plan liege.

Auch die Bohrungen auf Kebigada sollen dem Unternehmen zufolge noch im ersten Halbjahr 2018 beendet werde, obwohl sie erst noch beginnen müssen. Das wird der Fall sein, sobald Amani vollständigen Zugang zum geplanten Bohrgebiet hat. Derzeit arbeitet das Unternehmen mit dem Gouverneur der Provinz Haut Uele daran, die illegalen Goldschürfer sowie das auf Grund von deren Anwesenheit illegal entstandene Dorf umzusiedeln. Die ersten Phasen dieser Umsiedlung sollen innerhalb von zwei Monaten abgeschlossen sein, worauf dann die Bestimmungsbohrungen aufgenommen werden können.

Amani gehe zudem davon aus, so RFC, die Bohrprogramme auf dem Adoku-Gebiet und in der unmittelbaren Umgebung von Kebigada im laufenden Quartal voranzubringen. Darüber hinaus, so die Analysten weiter, habe Amani vor einiger Zeit 250.000 USD für das exklusive Recht auf die Aushandlung einer Beteiligung am Tendao-Projekt gezahlt, das an Amanis Giro-Projekt grenzt. Das Unternehmen habe dort die Due Diligence-Arbeiten erst einmal ausgesetzt, während der derzeitige Besitzer der Lizenz und die staatliche Minengesellschaft der DRC vertragliche Probleme lösen. Sollte es dabei gelingen, klare kommerzielle und rechtliche Strukturen zu schaffen, könnte Amani an den Verhandlungstisch zurückkehren, erläutern die Analysten.

Der Cashflow-Bericht des Unternehmens zeige den Eingang von 15 Mio. AUD als Teil der angekündigten Transaktion mit Luck Winner, führt RFC weiter aus. Er zeige zudem, dass nach Aufwendung von 4 Mio. AUD für die Exploration zum Ende des dritten Quartals 2017 noch 11 Mio. AUD in der Kasse gewesen seien. Das Management habe weitere 5 Mio. AUD für die Exploration im letzten Quartal dieses Jahres eingeplant, hieß es weiter.

Der zweite Teil der Luck Winner-Transaktion stehe hingegen noch aus und müsse erst noch von den Amani-Aktionären abgesegnet werden, so RFC Ambrian. Dabei solle Amani weitere 10 Mio. AUD für die Ausgabe von 200 Mio. Aktien und 250 Mio. Optionen, die für zwei Jahre zu 0,07 AUD ausgeübt werden können, erhalten, so die Analysten.

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