Almonty Industries Inc 0.255 0.000   0.00%
Amani Gold Ltd 0.0390 0.0010  +2.6316%
Australian Vanadium Ltd 0.0160 0.0010  +6.6667%
Avz Minerals Ltd 0.034 -0.001  -2.857%
Broadway Gold Mining Ltd 0.730 0.000   0.00%
Centurion Minerals Ltd 0.0550 -0.0050  -8.3333%
Crystal Exploration Inc 0.110 0.000   0.00%
Deutsche Rohstoff AG 20.97 -0.03  -0.17%
European Lithium Ltd 0.0450 0.0000   0.00%
First Graphite Ltd 0.0940 -0.0040  -4.0816%
Gem International Resources Inc 0.0350 0.0000   0.00%
Giyani Gold Corp 0.300 0.000   0.00%
GoldMining Inc 1.72 -0.04  -2.27%
Group Ten Metals Inc 0.220 0.000   0.00%
Harte Gold Corp 0.710 -0.030  -4.054%
I Minerals Inc 0.530 0.000   0.00%
Kibaran Resources Ltd 0.155 0.005  +3.333%
Lucapa Diamond Co Ltd 0.300 0.000   0.00%
Metallic Minerals Corp 0.350 0.000   0.00%
ML Gold Corp 0.165 0.000   0.00%
Millennial Lithium Corp 1.35 -0.02  -1.46%
Monument Mining Limited 0.0900 0.0100  +12.5000%
Nevada Zinc Corp 0.335 0.005  +1.515%
Pasinex Resources Ltd 0.240 -0.010  -4.000%
Rainy Mountain Royalty Corp 0.115 -0.005  -4.167%
Rupert Resources Ltd 1.14 0.00   0.00%
Sarama Resources Ltd 0.195 0.000   0.00%
Southern Lithium Corp 0.220 -0.010  -4.348%
Tiger Resources Limited 0.0490 0.0000   0.00%
West Red Lake Gold Mines Inc 0.230 0.000   0.00%

Wie an gleicher Stelle vor zweieinhalb Wochen ausgeführt, war die Luft für die Edelmetallpreise nach der viermonatigen Rally sehr dünn geworden. Mit einem Gap nach der Frankreich-Wahl wurde die Entscheidung schließlich schnell und eindeutig gefällt. Seitdem geht es für die Gold- und Silberpreise immer dynamischer bergab. Wichtige Unterstützungen wurden dabei nicht beachtet und die technische Lage hat sich doch deutlich eingetrübt. Das gerissene Gap ist aber letztlich positiv und sollte die Preise früher oder später wieder „magisch“ anziehen.

- Anfängliche Markteuphorie infolge der US-Wahl verblasst mit zunehmendem politischen Gegenwind
- Ein erneuter Rückschlag in Punkto Steuerreform könnte eine Vertrauenskrise auslösen
- Indikatoren für eine spätzyklische US-Konjunktur deuten auf erhöhtes Rezessionsrisiko hin

Der Goldpreis befindet sich seit über vier Monaten in einer überzeugenden Aufwärtsbewegung und steht fast 160 USD höher als noch Mitte Dezember. Alleine damit lässt sich bereits die entscheidende Frage, ob die Kurse aktuell „eher unten“ oder „eher oben“ sind, leicht beantworten. Denn wer das einzig funktionierende Erfolgsprinzip verstanden hat, darf nur gemäß dem Mantra „tief kaufen und hoch verkaufen“ handeln. Demnach gibt es momentan keinen Grund den deutlich gestiegenen Goldkursen noch hinterherzulaufen. Das Chancen/Risiko-Verhältnis ist einfach zu schlecht.

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