Apple

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Kobalt: Auch Samsung geht direkt zur Quelle

    Erst vor Kurzem hatten wir berichtet, dass der Handyhersteller Apple (WKN 865985) möglicherweise direkt mit Produzenten des Batteriemetalls Kobalt verhandelt, um sich auf Jahre hinaus ausreichende Vorräte dieses wichtigen Rohstoffs zu sichern. Nun berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg, dass Samsung C&T Corp., eine Tochtergesellschaft des größten Smartphone-Produzenten der Welt Samsung (WKN 888322) ebenfalls Gespräche führt, um Kobalt direkt von einem Produzenten in der Demokratischen Republik Kongo zu erwerben!

  • Berichte: Apple verhandelt direkt mit Kobaltproduzenten

    Medienberichten zufolge hat der Handyhersteller Apple (WKN 865985) zum ersten Mal überhaupt direkte Gespräche mit Kobaltproduzenten über langfristige Lieferverträge des für die Batterieherstellung unerlässlichen Metalls aufgenommen. Damit will der Konzern aus Cupertino sicherstellen, dass er über ausreichende Vorräte des zunehmend gefragten Metalls verfügt. Zahlreiche Analysten erwarten angesichts des prognostizierten Booms der Elektromobilität eine Verknappung des Kobaltangebots.

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