Kupferminen

  • Kupferdefizit voraus: Bis 2035 schließen weltweit 200 Minen

    Experten auf der gestern zu Ende gegangenen 17. World Copper Conference in Santiago de Chile warnen, dass die Kupfernachfrage das Angebot schneller übertreffen könnte als allgemein erwartet. Als Ursache dafür sehen die Industrievertreter vor allem neue Technologien und das Thema Elektromobilität. Als besonders kritisch wurde auf der Konferenz beurteilt, dass bis 2035 weltweit 200 Kupferminen schließen werden. Dies berichtet die Plattform Mining.com.

  • Trigon Metals – Bohrprogramm auf Kupfermine Kombat angelaufen

    Die kanadische Trigon Metals (WKN A2DJTS / TSX Venture TM) arbeitet daran, die ehemals produzierende Kupfermine Kombat in Namibia wieder in Betrieb zu nehmen. Dazu gehören auch Bestimmungsbohrungen, um die bestehende Ressource – 6,9 Mio. Tonnen Erz mit einem Gehalt von 2,78% Kupfer, 1,14% Blei und 19,11 g/t Silber – aus der Kategorie geschlussfolgert in die Kategorie gemessen und angezeigt zu überführen. Dieses Bohrprogramm ist nun angelaufen, sodass in den nächsten Wochen mit Ergebnissen zu rechnen ist.

  • UBS – Wachstum bei Elektromobilen wird Kupfernachfrage weiter steigen lassen

    Nach Ansicht der Experten der Schweizer Großbank UBS verfügt Kupfer über solide Fundamentaldaten, die durch eine verstärkte Durchsetzung von Elektromobilen noch verbessert werden dürften. Die Analysten schätzen, dass die zu erwartende Entwicklung im Markt für Elektromobile in den frühen 2020er Jahren beginnen wird, eine Beschleunigung des Nachfragewachstums auszulösen.

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