Volkswagen

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Berichte: Apple verhandelt direkt mit Kobaltproduzenten

    Medienberichten zufolge hat der Handyhersteller Apple (WKN 865985) zum ersten Mal überhaupt direkte Gespräche mit Kobaltproduzenten über langfristige Lieferverträge des für die Batterieherstellung unerlässlichen Metalls aufgenommen. Damit will der Konzern aus Cupertino sicherstellen, dass er über ausreichende Vorräte des zunehmend gefragten Metalls verfügt. Zahlreiche Analysten erwarten angesichts des prognostizierten Booms der Elektromobilität eine Verknappung des Kobaltangebots.

  • VW holt sich Absage bei Kobalt-Ausschreibung für e-Autos

    Das lässt tief blicken: Die Financial Times berichtet in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom vergangenen Samstag darüber, dass der weltgrößte Automobilkonzern VW (WKN 766400) bei dem Versuch gescheitert ist, sich langfristige Lieferungen mit Kobalt zu Fixpreisen sichern.

  • Angebotskrise? - Palladiumpreis im Rallyemodus

    Von den wichtigsten Rohstoffmärkten läuft dieses Jahr kaum etwas besser als Palladium. Das Edelmetall ist 2017 bereits um rund 30% gestiegen und hat damit 33 andere Rohstoffe, die der Informationsdienst Bloomberg verfolgt, hinter sich gelassen.

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