Kobaltpreis

  • Citigroup sieht aktuell Kaufgelegenheit bei Kobalt

    Die Rohstoffanalysten von Citi Group rechnen damit, dass der Kobaltpreis in den nächsten zwei Jahren nochmals um 20 Prozent steigen könnte. Als Grund sehen sie das anhaltende Defizit bei gleichzeitiger Lagerbildung aufgrund des hohen Versorgungsrisikos.

  • Explosive Mischung: Mawson Resources weist neben Gold auch Kobalt nach!

    Überraschende Entwicklung bei Mawson Resources (TSX MAW / Frankfurt MXR)! Wie sich bei der Neuuntersuchung eines Teils der Bohrkerne vom Goldprojekt Rajapalot in Finnland herausstellt, weisen diese nicht nur hochgradige Gold- sondern auch signifikante Kobaltvererzung auf. Damit könnte auch Mawson vom Boom dieses Batteriemetalls profitieren, dessen Preis in den vergangenen zwei Jahren um ca. 300% gestiegen ist!

  • Elon Musk zum Trotz – Der Kobaltengpass wird kommen

    Die Kobaltbullen können beruhigt sein: Trotz der jüngsten Aussagen von Tesla-Chef Elon Musk sieht es so aus, als gebe es kein Entrinnen von dem Angebotsengpass, der auf Grund des bevorstehenden und bereits angelaufenen Booms der Elektromobilität droht.

  • M2 Cobalt: Positive Gesteinsproben ermöglichen den nächsten Schritt

    Erst vor Kurzem hatten wir von den exzellenten Ergebnissen berichtet, die der Kobaltexplorer M2 Cobalt (TSX-V MC / WKN A2H8WQ) von seinem Bujagali-Projekt in Uganda veröffentlicht hat. Bis zu 1,24% Kobalt und 0,4% Kupfer auf dem Waragi- sowie bis zu 0,65% Kobalt und 0,4% Kupfer auf dem Bombo-Ziel hatte das Unternehmen in Gesteinsproben nachgewiesen. Dies sind im globalen Vergleich hohe Kobaltgehalte, denen das Unternehmen nun mit weiteren Maßnahmen nachspürt.

  • Immer mehr Batteriehersteller sichern sich Kobalt direkt von der Mine

    Die Sorge über die künftige Versorgungssicherheit bei Batterierohstoffen verändert die Beschaffungsstrategien von globalen OEMs und Kathodenherstellern. Vor allem Unternehmen aus Asien gehen verstärkt dazu über, direkte Verträge mit Produzenten und Bergbauunternehmen zu schließen. Nach Angaben des Branchendienstes Roskill hat es seit dem Jahr 2016 mindestens zehn Lithium-Transaktionen geben sowie weitere fünf Transaktionen im Kobaltsektor. Dahinter steckt möglicherweise die Erkenntnis, dass die Versorgung mit Kobalt- und Nickel noch kritischer sein könnte als die Versorgung mit Lithium oder Grafit.

  • M2 Cobalt: Weitere, große Neuentdeckung in Uganda!

    Läuft bei M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC): Der kanadische Kobaltexplorer meldet innerhalb weniger Tage schon die zweite, große Entdeckung von seinen Lizenzgebieten in Uganda!

  • M2 Cobalt weist riesige Bodenanomalie auf Bujagali nach

    Die kanadische M2 Cobalt (TSX-V MC / WKN A2H8WQ) hat mit der Erkundung ihrer Kobaltliegenschaften in Uganda kaum begonnen, da meldet das Unternehmen bereits einen ersten großen Erfolg!

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Kobalt: Die Batterie- und Automobilhersteller Asiens werden nervös

    Die Batteriehersteller Asiens werden nervös. So nervös, dass sie sich Kobaltprojekten in frühen Entwicklungsstadien zuwenden, um sich Vorkommen des für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien so wichtigen Rohstoffs zu sichern, berichtet Reuters.

  • Kobalt: Auch Samsung geht direkt zur Quelle

    Erst vor Kurzem hatten wir berichtet, dass der Handyhersteller Apple (WKN 865985) möglicherweise direkt mit Produzenten des Batteriemetalls Kobalt verhandelt, um sich auf Jahre hinaus ausreichende Vorräte dieses wichtigen Rohstoffs zu sichern. Nun berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg, dass Samsung C&T Corp., eine Tochtergesellschaft des größten Smartphone-Produzenten der Welt Samsung (WKN 888322) ebenfalls Gespräche führt, um Kobalt direkt von einem Produzenten in der Demokratischen Republik Kongo zu erwerben!

  • Pacific Rim Cobalt stößt erstes Arbeitsprogramm auf TNM-Projekt an

    Jetzt geht es also wirklich los: Die kanadische Pacific Rim Cobalt (CSE BOLT / Frankfurt NXFE) hat ihr erstes Arbeitsprogramm auf dem TNM-Kobaltprojekt in der indonesischen Provinz Papua angestoßen. Es ist das erste Explorationsprogramm seit die ehemaligen Betreiber in den 1970er Jahren und zuletzt 2011 umfassende Untersuchungen durchführten.

  • Kongo: Höhere Kobaltsteuern werden wohl an Endkunden weitergereicht

    Die unmittelbar bevorstehenden Änderungen an den Bergbaugesetzen der Demokratischen Republik Kongo, die unter anderem die Steuern, die in dem afrikanischen Land tätige Bergbauunternehmen auf Kobaltexporte zahlen müssen, verdoppeln, dürften vor allem die Endnutzer des kritischen Batteriemetalls treffen. So heißt es in einem Bericht von mining.com.

  • Beherrscht China demnächst 90 Prozent des Kobaltmarktes?

    Die zukünftige Knappheit bei Kobalt ist real. Daran ändern offenbar weder Anstrengungen zum verstärkten Recycling wie jetzt von Samsung angekündigt, noch Anstrengungen, Kobaltanteile zunehmend durch Nickel zu ersetzen. (Wir berichteten.)

  • Ohne Kobalt in den nächsten 30 Jahren keine Batterien - Umicore

    Die Produzenten von Batterien für den Elektromobilmarkt werden auch in absehbarer Zukunft den teuren Rohstoff Kobalt in ihren Produkten verwenden müssen, auch wenn versucht wird, den Nickelanteil solcher Batterien zu steigern. Das erklärte kürzlich der Materialtechnologiekonzern Umicore.

  • Der Boom hält an: Kobaltpreis weiter im Aufwind

    Die Rallye des Kobaltpreises scheint kein Ende zu kennen. Das Batteriemetall erreichte an der London Metals Exchange kürzlich ein neues Neunjahreshoch bei 81.500 USD pro Tonne. Das ist ein Anstieg von 147% seit Anfang 2017!

  • M2 Cobalt: GOLDINVEST-Geheimtipp legt gewaltigen Kurssprung hin

    Die Aktien des kanadischen Kobaltexplorers M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / CVE MC) schlossen am gestrigen Mittwoch um 45,16% höher bei 0,90 CAD, nachdem das Unternehmen die erfolgreiche Akquisition von Kobaltexplorationslizenzen in Ostafrika bekannt gab.

  • VW holt sich Absage bei Kobalt-Ausschreibung für e-Autos

    Das lässt tief blicken: Die Financial Times berichtet in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom vergangenen Samstag darüber, dass der weltgrößte Automobilkonzern VW (WKN 766400) bei dem Versuch gescheitert ist, sich langfristige Lieferungen mit Kobalt zu Fixpreisen sichern.

  • Anhaltend hohe Batterienachfrage: Preis für Kobaltsulfat steigt weiter

    Der Preis eines der wichtigsten Materialien zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien – Kobaltsulfat – hat seinen Anstieg auch im August fortgesetzt und legte um bislang mehr als 14% zu. Der von den Experten von Benchmark Mineral Intelligence dargestellte Kobaltsulfatpreis, ist auf Grund der steigenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien bereits das ganze laufende Jahr über gestiegen.

  • Castle Silver – Extrem hochgradige Kobaltproben deuten Potenzial an

    Es scheint als wäre Castle Silver Resources (WKN A2DG7E / TSX-V CSR) zur richtigen Zeit am richtigen Fleck. Der Boom-Trend Elektromobilität und Energiespeicherlösungen insgesamt hat die (erwartete) Nachfrage nach den Bestandteilen von Lithium-Ionen-Batterien enorm anziehen lassen. Dazu gehört auch Kobalt. Und es macht derzeit nicht den Eindruck, als würde der rasante Anstieg des Kobaltpreises abflauen – im Gegenteil.

  • Kobalt – Demokratische Republik Kongo wird den Markt weiter dominieren

    Wenn ein einzelnes Land mehr als 50% des Angebots eines Minerals kontrolliert, ist das ein Alarmzeichen, insbesondere, wenn es sich um ein so instabiles Land wie die Demokratische Republik Kongo (DRK) handelt. Das erklärte Caspar Rawles, Analyst bei Benchmark Mineral Intelligence, vergangenen Monat auf einer Konferenz in Vancouver. Die soziale und politische Instabilität in Verbindung mit Bedenken in Hinsicht auf Kinderarbeit intensivieren seiner Ansicht nach das „Kobaltproblem“ der Batteriehersteller, die keine andere Wahl hätten, als die wachsende Abhängigkeit von den Vorkommen in dem afrikanischen Land hinzunehmen.

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