Kobaltpreis

  • Beherrscht China demnächst 90 Prozent des Kobaltmarktes?

    Die zukünftige Knappheit bei Kobalt ist real. Daran ändern offenbar weder Anstrengungen zum verstärkten Recycling wie jetzt von Samsung angekündigt, noch Anstrengungen, Kobaltanteile zunehmend durch Nickel zu ersetzen. (Wir berichteten.)

  • Ohne Kobalt in den nächsten 30 Jahren keine Batterien - Umicore

    Die Produzenten von Batterien für den Elektromobilmarkt werden auch in absehbarer Zukunft den teuren Rohstoff Kobalt in ihren Produkten verwenden müssen, auch wenn versucht wird, den Nickelanteil solcher Batterien zu steigern. Das erklärte kürzlich der Materialtechnologiekonzern Umicore.

  • Der Boom hält an: Kobaltpreis weiter im Aufwind

    Die Rallye des Kobaltpreises scheint kein Ende zu kennen. Das Batteriemetall erreichte an der London Metals Exchange kürzlich ein neues Neunjahreshoch bei 81.500 USD pro Tonne. Das ist ein Anstieg von 147% seit Anfang 2017!

  • M2 Cobalt: GOLDINVEST-Geheimtipp legt gewaltigen Kurssprung hin

    Die Aktien des kanadischen Kobaltexplorers M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / CVE MC) schlossen am gestrigen Mittwoch um 45,16% höher bei 0,90 CAD, nachdem das Unternehmen die erfolgreiche Akquisition von Kobaltexplorationslizenzen in Ostafrika bekannt gab.

  • VW holt sich Absage bei Kobalt-Ausschreibung für e-Autos

    Das lässt tief blicken: Die Financial Times berichtet in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom vergangenen Samstag darüber, dass der weltgrößte Automobilkonzern VW (WKN 766400) bei dem Versuch gescheitert ist, sich langfristige Lieferungen mit Kobalt zu Fixpreisen sichern.

  • Anhaltend hohe Batterienachfrage: Preis für Kobaltsulfat steigt weiter

    Der Preis eines der wichtigsten Materialien zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien – Kobaltsulfat – hat seinen Anstieg auch im August fortgesetzt und legte um bislang mehr als 14% zu. Der von den Experten von Benchmark Mineral Intelligence dargestellte Kobaltsulfatpreis, ist auf Grund der steigenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien bereits das ganze laufende Jahr über gestiegen.

  • Castle Silver – Extrem hochgradige Kobaltproben deuten Potenzial an

    Es scheint als wäre Castle Silver Resources (WKN A2DG7E / TSX-V CSR) zur richtigen Zeit am richtigen Fleck. Der Boom-Trend Elektromobilität und Energiespeicherlösungen insgesamt hat die (erwartete) Nachfrage nach den Bestandteilen von Lithium-Ionen-Batterien enorm anziehen lassen. Dazu gehört auch Kobalt. Und es macht derzeit nicht den Eindruck, als würde der rasante Anstieg des Kobaltpreises abflauen – im Gegenteil.

  • Kobalt – Demokratische Republik Kongo wird den Markt weiter dominieren

    Wenn ein einzelnes Land mehr als 50% des Angebots eines Minerals kontrolliert, ist das ein Alarmzeichen, insbesondere, wenn es sich um ein so instabiles Land wie die Demokratische Republik Kongo (DRK) handelt. Das erklärte Caspar Rawles, Analyst bei Benchmark Mineral Intelligence, vergangenen Monat auf einer Konferenz in Vancouver. Die soziale und politische Instabilität in Verbindung mit Bedenken in Hinsicht auf Kinderarbeit intensivieren seiner Ansicht nach das „Kobaltproblem“ der Batteriehersteller, die keine andere Wahl hätten, als die wachsende Abhängigkeit von den Vorkommen in dem afrikanischen Land hinzunehmen.

  • Experten: Kobaltpreis bis 2020 mit starker Performance

    Konfliktfreies Kobalt, das in neuen Technologien wie Lithium-Ionenbatterien verwendet wird, zu beschaffen, wird für die Branche auch in den kommenden Jahren sowohl Problem als auch Chance sein. Denn die Kobaltproduktion wird nach wie vor von der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo (DRC) dominiert.

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