Kobalt

  • Berichte: Apple verhandelt direkt mit Kobaltproduzenten

    Medienberichten zufolge hat der Handyhersteller Apple (WKN 865985) zum ersten Mal überhaupt direkte Gespräche mit Kobaltproduzenten über langfristige Lieferverträge des für die Batterieherstellung unerlässlichen Metalls aufgenommen. Damit will der Konzern aus Cupertino sicherstellen, dass er über ausreichende Vorräte des zunehmend gefragten Metalls verfügt. Zahlreiche Analysten erwarten angesichts des prognostizierten Booms der Elektromobilität eine Verknappung des Kobaltangebots.

  • M2 Cobalt - 121 Mining-Interview aus Kapstadt

    Die Redaktion von GOLDINVEST.de hatte schon vor einer ganzen Weile auf den Kobaltexplorer M2 Cobalt (WKN A2H8WQ TSX-V MC) aufmerksam gemacht – damals hieß das Unternehmen noch Accend Capital und war kaum jemandem bekannt. Doch das beginnt sich jetzt zu ändern!

  • Beherrscht China demnächst 90 Prozent des Kobaltmarktes?

    Die zukünftige Knappheit bei Kobalt ist real. Daran ändern offenbar weder Anstrengungen zum verstärkten Recycling wie jetzt von Samsung angekündigt, noch Anstrengungen, Kobaltanteile zunehmend durch Nickel zu ersetzen. (Wir berichteten.)

  • Explorex sichert sich Recht auf Erwerb von 75 % an drittem Kobaltprojekt

    VANCOUVER (BRITISH COLUMBIA), 14. FEBRUAR 2018. EXPLOREX RESOURCES INC. (CSE: EX, FSE: 1XE, US: EXPXF) („EXPLOREX“ ODER DAS „UNTERNEHMEN“) FREUT SICH BEKANNT ZU GEBEN, DASS ES EINE ABSICHTSERKLÄRUNG (LETTER OF INTENT) HINSICHTLICH DES ERWERBS EINER 75-PROZENT-BETEILIGUNG AM KOBALTPROJEKT KAGOOT BROOK IN NEW BRUNSWICK (DAS „PROJEKT“) VON GREAT ATLANTIC RESOURCES CORP. („GREAT ATLANTIC“) UNTERZEICHNET HAT.

  • Ohne Kobalt in den nächsten 30 Jahren keine Batterien - Umicore

    Die Produzenten von Batterien für den Elektromobilmarkt werden auch in absehbarer Zukunft den teuren Rohstoff Kobalt in ihren Produkten verwenden müssen, auch wenn versucht wird, den Nickelanteil solcher Batterien zu steigern. Das erklärte kürzlich der Materialtechnologiekonzern Umicore.

  • M2 Cobalt mobilisiert Explorationsteam und gibt luftgestützte Erkundung in Uganda in Auftrag

    13. Februar 2018 - Vancouver, British Columbia. M2 Cobalt Corp. (das "Unternehmen") (TSXV: MC.V) gibt bekannt, dass das Unternehmen mit seinem Explorationsprogramm begonnen und die Explorationsteams auf seine Liegenschaften Bujagali und Kilembe gebracht hat. Die Explorationslizenzen dieser Liegenschaften liegen in der Republik Uganda und umfassen ungefähr 1.564km2 (siehe Webseite www.m2cobalt.com)

  • M2 Cobalt startet Kobaltexploration in Uganda

    Jetzt geht es los: Der kanadische Kobaltexplorer M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC) nimmt die Erkundung seiner Liegenschaften Bujagali und Kilembe in Angriff. Die Teams sind vor Ort und das erste Explorationsprogramm angelaufen. Es handelt sich um ein vielversprechendes Kobaltprojekt in der Republik Uganda, das sich über rund 1.564 Quadratkilometer erstreckt!

  • Der Boom hält an: Kobaltpreis weiter im Aufwind

    Die Rallye des Kobaltpreises scheint kein Ende zu kennen. Das Batteriemetall erreichte an der London Metals Exchange kürzlich ein neues Neunjahreshoch bei 81.500 USD pro Tonne. Das ist ein Anstieg von 147% seit Anfang 2017!

  • Explorex: Vielversprechende Daten vom Silver Dollar-Projekt

    Der Fokus der kanadische Explorex Resources (CSE: EX, Frankfurt: 1XE) liegt ganz klar auf den sogenannten „E-Metallen“, das heißt Metallen, die bei der Produktion von Batterien für Elektromobile benötigt werden. Doch verfügt das Unternehmen auch über ein Zink-, Blei- und Silberprojekt, von dem man nun interessante Details meldete.

  • M2 Cobalt – Das Silverside-Projekt wird vergrößert

    Auf GOLDINVEST.de hatten wir die Aktie der kanadischen Kobaltgesellschaft M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC) schon nvorgestellt, als das Unternehmen noch Accend Capital hieß und nur zu ahnen war, wie der Weg in die Zukunft genau aussehen sollte. Mittlerweile ist deutlich klarer, wohin die Reise gehen soll, auch wenn die Aktie immer noch – auch am Heimatmarkt in Toronto – größtenteils unter dem Radar der Anleger liegen dürfte.

  • M2 Cobalt: GOLDINVEST-Geheimtipp legt gewaltigen Kurssprung hin

    Die Aktien des kanadischen Kobaltexplorers M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / CVE MC) schlossen am gestrigen Mittwoch um 45,16% höher bei 0,90 CAD, nachdem das Unternehmen die erfolgreiche Akquisition von Kobaltexplorationslizenzen in Ostafrika bekannt gab.

  • Explorex Resources: Erste Proben erbringen bis zu 2,34% Kobalt

    In unseren letzten Artikeln zum Thema Kobalt, hatten wir immer auch auf die kanadische Explorex Resources (WKN A2H5T7 / CSE EX) hingewiesen. Der Junior-Explorer hat sich einige reine Kobaltprojekte in Ontario gesichert und zudem eine Investition eines der größten Lithiumproduzenten weltweit, der chinesischen Gangfeng, auf sich gezogen. Nun legt Explorex erste Probenergebnisse vom Projekt Cobalt-Paragon vor, die vielversprechend erscheinen!

  • Pacific Rim Cobalt stellt ein Unternehmensupdate des CEO Ranjeet Sundher bereit

    VANCOUVER, BC: Pacific Rim Cobalt Corp. (das „Unternehmen“ oder „Pacific Rim Cobalt“) (CSE: BOLT) (FRANKFURT: NXFE) (OTCQB: PCRCF) freut sich, über die wichtigsten Meilensteine, die 2017 erreicht wurden, und die strategischen Ziele für 2018 zu berichten.

  • Bruin Point Helium – Große Chancen in einem spannenden Markt

    Der Fokus vieler Rohstoffanleger liegt derzeit auf den so genannten Batterierohstoffen wie zum Beispiel Lithium, Kobalt oder Graphit. Doch auch abseits bereits ausgetretener Pfade gibt es im Rohstoffsektor spannende Stories mit großem Potenzial. Dazu gehört zum Beispiel das Segment Helium, das vielen Anleger noch nicht untergekommen sein dürfte. Zu Unrecht, denn dort bieten sich große Chancen, wie das Unternehmen, das wir den Lesern von GOLDINVEST.de heute vorstellen wollen.

  • Kobaltproduktion müsste sich bis 2030 vervierfachen, um Bedarf zu decken

    Der Bergbaugigant Glencore (LSE: GLEN) stellt in seiner aktuellen, sehr lesenswerten Präsentation die einfache Rechnung auf: Wieviel Metall braucht es eigentlich, um die angepeilten Ziele bei der Elektromobilität bis zum Jahr 2030 tatsächlich zu erreichen, die jüngst von einer politischen Initiative führender Industriestaaten einschließlich Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Korea, Mexiko, und sogar den USA formuliert worden sind?

  • Pacific Rim Cobalt – Spannender Kobaltexplorer auf dem Sprung

    Kobalt ist gefragt – und Kobalt ist knapp. Auch wenn der Siegeszug der Elektromobilität, den derzeit nahezu alle Analysten erwarten, so richtig erst in einigen Jahren an Schwung gewinnen dürfte, machen sich vor allem die großen Automobilhersteller, die Reihenweise den Einstieg in die Elektromobilität ankündigen, schon jetzt große Sorgen, um die Verfügbarkeit der dafür notwendigen Batteriemetalle. Und nirgendwo droht wohl ein solcher Engpass wie bei Kobalt!

  • Elektromobilität: Rohstoffversorgung rückt in den Vordergrund

    Nun scheint man es auch in Deutschland langsam zu begreifen: Die für die Herstellung von Batterien, wie sie unter anderem im Bereich der Elektromobilität erforderlich sind, sind knapp und die – erwartete – Nachfrage hoch. Ohne Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Graphit wird es mit einer Elektrorevolution hierzulande nichts werden. Darüber berichtete mittlerweile sogar schon die altehrwürdige Tagesschau.

  • Absatz von Elektromobilen schießt weltweit um 63% nach oben

    Einem Bericht von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) zufolge ist der Absatz von Elektromobilen (Electric Vehicle / EV) im dritten Quartal auf ein Rekordhoch gestiegen. Demzufolge schoss der EV-Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 63% nach oben!

  • CSR stößt bei Bohrungen in geringer Tiefe unweit des Stollens der Silbermine Castle auf hochgradige Kobaltmineralisierung

    13. November 2017 - Castle Silver Resources Inc. (TSX.V: CSR, OTC: TAKRF, FRANKFURT: 4T9B) (das „Unternehmen“ oder „CSR“) freut sich zu berichten, dass im Vorfeld der untertägigen Bohrungen ein obertägiges Explorationsbohrprogramm durchgeführt wurde und in max. 200 Meter Entfernung vom Stollen der Silbermine Castle in jedem einzelnen Bohrloch eine Mineralisierung durchteuft wurde. In Loch CA-17-16 lagen die Erzgehalte in einem 0,65 Meter breiten Abschnitt in nur geringer Tiefe (zwischen 3,85 Meter und 4,50 Meter) bei 1,55 % Kobalt, 0,65 % Nickel, 0,61 g/t Au und 8,8 g/t Ag.

  • Batteriewirtschaft belebt kanadische Geisterstadt „Cobalt“ neu

    „Cobalt“ ist nicht Berlin. Während Investoren die Immobilienpreise in der deutschen Hauptstadt in immer neue Höhen schrauben, kann man in dem verschlafenen Bergbaunest, Cobalt, Ontario, noch Schnäppchen machen. Häuser im „Zentrum“ gibt es ab 49.000 CAD zu kaufen. So berichtet es Bloomberg in einem unterhaltsamen Artikel vergangene Woche.

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