US-Dollar

  • Ablaufende Frist zu Anhebung der Schuldengrenze in den USA löst Risikoaversion aus

    Die mögliche Pattsituation in Bezug auf die Anhebung der US-Schuldendecke alarmiert Fondsmanager, die fürchten, dass sich die Situation aus dem Jahr 2011 wiederholen könnte. Damals hatten langwierige Verhandlungen über die Erhöhung der Verschuldungsgrenze sowie die darauffolgende Abstufung der Kreditwürdigkeit der USA unter anderem zu einem Einbruch des S&P 500 Index um mehr als 15% geführt.

  • Hyper, Hyper, Bitcoin

    Ab dem Frühjahr 1923 hyperventilierte die Messziffer des Dollarkurses in Berlin nach oben. Die Reichsmark krachte nach unten und entwertete sich vollständig. Die Lebenshaltungskosten wurden unbezahlbar, der Dollar stieg ins Astronomische.

  • Gold: Alles blickt auf den Dollar und auf Jackson Hole

    Jackson Hole - die Kleinstadt im US-Bundesstaat Wyoming wäre weltweit kaum so bekannt, wenn sich dort nicht einmal pro Jahr das „who is who” der Zentralbankenvertreter treffen würde. Heute beginnt in der idyllischen Stadt wieder das Treffen der Notenbanker und auch wenn diesmal insgesamt keine bahnbrechenden Neuigkeiten aus Wyomings Bergen in die Welt dringen werden, so könnte das Treffen wichtige Signale unter anderem für den Dollar und damit auch den Goldpreis aussenden.

  • Experten: US-Dollarschwäche könnte den Goldpreis auf 1.350 USD schicken

    Der Goldpreissetzt seinen Aufwärtstrend auch zu Beginn der neuen Woche erst einmal fort. Das gelbe Metall hatte am vergangenen Freitag schlussendlich doch deutlich auf die Schwäche des US-Dollars reagiert und war auf ein Vierwochenhoch gestiegen. Zu Wochenbeginn geht es weiter aufwärts.

  • Goldpreis gibt angesichts stärkeren Dollars weiter nach

    Der Goldpreisfällt zu Wochenbeginn auf den niedrigsten Stand seit anderthalb Monaten. Eine Erholung des US-Dollars und erneute Gewinne an den Aktienmärkten begrenzen die Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen, berichtet Bloomberg.

  • Was sind die nächsten Ziele für den Goldpreis?

    Das Aufleben der Nachfrage nach Gold als Sicherem Hafen hat dem Goldpreiserheblichen Schwung verschafft und ihn wichtige Widerstandsmarken durchbrechen lassen. Analysten aber sind der Ansicht, dass das gelbe Metall noch zulegen muss, soll der Aufwärtstrend bestätigt werden.

  • Defensivere Assets wie Gold kurz- und mittelfristig eine gute Wahl

    Jetzt, da die Aktienmärkte in der Nähe ihrer Rekordhochs notieren und mühsam versuchen, wieder Schwung aufzunehmen, empfiehlt eine Investmentgesellschaft aus Großbritannien Anlegern, etwas defensiver zu werden – und vielleicht sogar ihre Goldinvestments zu erhöhen.

  • Gold – UBS sieht nur begrenztes Abwärtspotenzial

    Die Analysten der UBS sind der Ansicht, dass der Goldpreis zwar erst einmal unter Druck bleiben könnte, das Abwärtspotenzial aber begrenzt ist.

  • Gold nach US-Zinserhöhung im Aufwind

    Jetzt ist es also soweit: Die US-Notenbank hat tatsächlich den Leitzins angehoben. Wie erwartet stieg dieser um 25 Basispunkte. Die Aktienmärkte und auch der Euro legten zu – genau wie der Goldpreis, der auf mittlerweile rund 1.226 USD pro Unze anstieg.

  • Steigender Goldpreis führt zu höheren Goldaktien-KGVs

    Liebe Leserin, lieber Leser, ganz egal, ob Sie schon lange ein Gold-Fan sind oder nicht, Sie sollten sich den folgenden Chart genau ansehen. Hier habe ich Ihnen den Goldpreischart über die vergangenen 21 Jahre mitgebracht:

  • Almonty Industries – Das Umfeld bessert sich

    Die kanadische Almonty Industries (WKN A1JSSD / TSX-V AII), an der die Deutsche Rohstoff AG (WKN A0XYG7) beteiligt ist, hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2015/2016 vorgelegt, das am 30. September beendet wurde. Der Umsatz des Unternehmens ist im Berichtszeitraum von 36,14 Millionen Kanadischen Dollar (CAD) auf 37,13 Millionen CAD geklettert.

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017 - der US-Dollar Teil 2

    Liebe Leserin, lieber Leser, sinkende US-Staatsanleiherenditen unterstützen in 2017 die Goldpreisentwicklung. Diesen Zusammenhang und die besondere Rolle der FED haben wir bereits letzte Woche schon ausführlich beleuchtet. Doch es gibt noch einen weiteren Faktor, der den Goldpreis in 2017 antreiben wird: der sinkende US-Dollar.

  • Lucapa Diamond erwirbt hochwertiges fortgeschrittenes Kimberlitprojekt Mothae

    Die Regierung des Königreichs Lesotho hat das fortgeschrittene Kimberlitprojekt Mothae nach einer konkurrenzfähigen internationalen Ausschreibung an Lucapa vergeben. Mothae besitzt bereits eine Infrastruktur und Camp einschließlich einer Diamantenaufbereitungsanlage. Plan für Produktionsbeginn innerhalb von 12 Monaten laut stufenweiser risikoarmer Entwicklungsstrategie.Ist eine Ergänzung zur Mine Lulo, die eine ähnliche Produktion hochwertiger Diamanten hat.

  • Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 09.01.-16.01.17: Erdöl und Gold

    Liebe Leserin, lieber Leser, die Ölpreise bewegten sich in der vergangenen Woche überaus volatil, konnten im Wochenvergleich aber zulegen. Grund dafür sind die überaus durchmischten Nachrichten seitens der Ölproduzenten.

  • Erdöl in 2017 - hohe Lagerbestände dämpfen Preise

    Liebe Leserin, lieber Leser,es ist an der Zeit für den Jahresausblick auf den globalen Erdölmarkt in 2017. Während der aktuell von den mehr oder minder fleißigen Umsetzungen der Produktionskürzungsversprechen der OPEC bestimmt wird, geht der wichtigste Faktor in der öffentlichen Wahrnehmung größtenteils unter: die enorm hohen OECD-Lagerbestände. Es ist nicht davon auszugehen, dass es hier vor Ende des Jahres zu einem signifikanten Abbau kommt. Entsprechend gering ist die Chance für eine substanzielle Erholung der Ölpreise in diesem Jahr. Daran kann auch Saudi-Arabien alleine nichts ändern.

  • Gold zum ersten Mal seit 2012 mit Jahresgewinn

    Wenn man die schwache Entwicklung der letzten Wochen des Jahres 2016 betrachtet und noch den Einbruch nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten vor Augen hat, könnte man fast vergessen, das Goldim vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2012 einen Anstieg verbucht hat.

  • Erstes klares Kaufsignal am Goldmarkt

    Ein zwiespältiges Jahr mit zahlreichen Höhen und Tiefen nähert sich für den Goldmarkt seinem Ende. Zunächst eröffnete der Goldpreis am 1. Januar 2016 bei 1.061 USD. Unbemerkt von der großen Mehrzahl der Marktakteure konnte sich der Goldpreis im Januar schrittweise bis an die wichtige Abwärtstrendlinie bei 1.130 USD empor arbeiten.

  • „Gold – Dieser gesunde Ausverkauf wird an der 200-Tagelinie enden! “

    Rückblick: Meine klar bullische Erwartungshaltung vor vier Wochen war rückblickend leider zu optimistisch und wurde vom Markt nicht bestätigt. Zwar konnte der Goldpreis zunächst direkt knapp 25 USD zulegen, bei 1.352 USD war aber schon wieder Endstation für die Bullen. In der Folge fiel der Goldpreis zunächst bis auf 1.307 USD zurück, nur um sich von hier aus erneut bis auf 1.343 USD erholen zu können.

  • Was ist die beste Wahl bei einem Crash - ETFs, oder physisches Gold und Goldminenaktien?

    Betrachtet man die heutigen internationalen Krisenherde, nationalen politischen und wirtschaftlichen Probleme, die weltweiten Schuldenstände, die vor allem im Westen überhitzten Börsen, so ist es kein Wunder wenn viele Anleger Richtung Gold als Krisensicherung tendieren. Doch welche Investments sind tatsächlich geeignet, wenn es zu den von vielen befürchteten stürmischen Zeiten auf den Weltmärkten kommt? Soll man zu physischen Gold greifen, in Goldminenaktien investieren oder doch z.B. in den weltgrößten ETF namens GLD, der die beste Sicherheit verspricht? Fragen, die zunehmend wichtiger werden wenn man seine Schäfchen ins Trockene bringen möchte. Und vor allem, da die Anlageform der ETFs vielfach in den Medien propagiert wird.

  • „Gold extrem überverkauft - Schwimmen Sie gegen den Strom”

    Der Nachrichtendienst Kitco News hat ein sehr interessantes Video-Interview mit dem renommierten Edelmetallexperten Frank Holmes, CEO von US Global Investors, zum Thema Gold geführt. Auf der Metals & Minerals Investment Conference in San Francisco war Holmes‘ wichtigster Rat an die Anleger, gegen den Strom zu schwimmen.